
Es ist der typisch amerikanische Durchschnittsstaat: weniger ländlich als Iowa, weniger weiß als New Hampshire, weniger industriell als Michigan und weniger urban als New York. In den letzten Jahrzehnten hat KEIN amerikanischer Präsident das Weiße Haus erlangt, ohne zuvor in South Carolina gewonnen zu haben. Einem Verlust in South Carolina wohnt also eine ominöse Symbolik inne.

Lieber Herr Morgenroth, honi soit qui mal y pense, ein Schuft (oder Schelm) wer Böses dabei denkt; also der „Diskriminierer“ sind Sie, denn der Artikel differenziert (zwischen Hautfarben), aber diskriminiert nicht die eine zu Lasten der anderen. Wenn Sie also allein schon die Erwähnung der Differenzierung für eine Diskriminierung halten, dann müssen Sie in Ihrem Herzen ja Schreckliches mit diesem Unterschied verbinden.

Seien wir bitte politisch absolut korrekt - alle.
Da es auch rote Menschen, die Indianer, und gelbe, die Chinesen, gibt, müßte Obama nach allen Gesetzen der Multikulti-Idiotie genannt werden - und alle anderen auch: weiß-schwarz-rot-gelber Kandidat.
Mein Papagei hat sich schon gemeldet: er fühlt sich diskriminiert, er ist auch noch grün. Ausgerechnet!

Wäre Hr. Obama in Deutschland könnte er den Redakteur und die FAZ belangen, da bei Ihm die schwarze Hautfarbe als Merkmal besonders betont wird und dies nach den Gesetzen unszulässig ist. Auch Redakteure sollten dies wissen.

Gegen das Weiße Haus bleibt nichts, aber auch gar nichts einzuwenden.
Das was es ist soll es auch bleiben und es wird so bleiben.

Wieso wird bei Clinton und den anderen nicht weiße Präsidentschaftsbewerber/in geschrieben? Müsste es nicht eigentlich auch Obama der schwarz-weiße Kandidat heißen?