McCains Markenzeichen: Außenseiter in der Partei

Vorwahlen in Amerika: Bei den Demokraten geht der Zweikampf weiter, bei den Republikanern scheint die Sache klar: Senator McCain ist jetzt der Favorit. Ausgerechnet er! Die Parteibasis respektiert ihn als Person, aber sie liebt ihn nicht. Von Klaus-Dieter Frankenberger

Lesermeinungen zum Beitrag

07. Februar 2008 11:37
So kann es tatsächlich im November heißen.  
Josef Bujtor (Mramorak)

Ganz einfach: weder die deutschen Linken noch die Rechten haben Stimmrecht inden USA!
Ich glaube fest an einen Sieg der Republikaner. Denn wenn die Demokraten die Frau Clinton wählen, verlieren sie die Schwarzen, wählen sie den Herrn Obama, verlieren sie die Latinos. Die stecken in einem richtigen Dilema, weil sie beide brauchen. Und der Herr Clinton hat einen großen Beitrag zu diesem Dilema geleistet. Das hat erst so richtig angefangen sich zu verbreiten unter den Farbigen. Deutschland wird noch seine Finger nach dem Herrn Bush lecken.

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06. Februar 2008 19:30
Schwache Kandidaten  
Sebastian Olbrich (Basti1976)

Viel simplerer Punkt: Während die Demokraten - nebst den üblichen Verdächtigen - zwei starke Kandidaten haben, sieht es bei den Republikanern eher mau aus. Die Gegenkandidaten von McCain sind allesamt schwach. Guiliani zu spät eingestiegen, Huckkabee ein fundamentaler Christ ohne echte Aussichten und Romney ist ein Politiker ohne echtes Standing. Erinnert alles ein wenig an die Wahl 2000, aber ich will den teufel nicht an die Wand malen...

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