Glücklicher Sieger

Obamas Wahlsieg

Kampf zwischen „Vergangenheit und Zukunft“

South Carolina wurde zum Schauplatz einer vernichtenden Niederlage für Hillary Clinton. Jetzt glänzt wieder Barack Obama im Licht der Scheinwerfer: Das Momentum ist mit ihm, und Frau Clintons Erlebnis der Vermenschlichung ist Vergangenheit. Von Klaus-Dieter Frankenberger

Lesermeinungen zum Beitrag

28. Januar 2008 20:10

Obama wird politischer Erbe Kennedys

Gerhard Dünnhaupt (dunnhaupt)

Mit der großen Rede des enorm einflussreichen Seniorsenators Ted Kennedy, in der er symbolisch den Mantel seines Bruders, des beliebten Präsidenten John Kennedy auf Obama übertrug, erlitt die Clintonkampagne einen weiteren schweren, möglicherweise vernichtenden Schlag. Kennedy machte zudem keinen Hehl aus seiner Besorgnis, die brutale Clintonsche Wahltaktik könne dem Image seiner Partei permanenten Schaden zufügen und ihr die Wahl kosten.

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
27. Januar 2008 15:11

lieber die Vergangenheit!

Marcel Meier (MarcelMeier)

Ein von Hispanics gewählter US Präsident kann wohl kaum erstrebenswert sein!

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
27. Januar 2008 12:56

Phyrrus-Sieg für Obama

Klaus Meissner (friedwilli)

Je stärker sich Obama in den Südstaaten als schwarzer Kandidat für schwarze Wähler profiliert, desto stärker leidet sein Image als „cross-over“-Kandidat, der als erster Schwarzer auch eine Mehrheit der Weissen gewinnen könnte.

Ausser den paar Delegiertenstimmen hat er durch den Sieg in South-Carolina noch nicht viel gewonnen.

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
1 - 3 von 3 Lesermeinungen
Suche in Beitrag Lesername oder Login
Datum bis
FAZ.NET Suchhilfe
F.A.Z.-Archiv Profisuche