
Wenn Obama diesen Rahm Emanuel gehör schenkt und außenpolitisch im Nahenosten das verfolgt was dieser angeblich "Brillant" zu verstehen weiß, dann wird die usa unter Führung von Obama die Möglichkeit des positiven Wandels vermasseln.! Anscheinend ist er (Rahm E.) einer der verantwortlichen gewesen die damals den Ex-Präsidenten Clinton zur dieser Aussage bewegt haben : Für mich wäre es eine Ehre im Krieg für israel zu Sterben, ich würde mein leben dafür opfern um israel zu dienen (beängstigend).! Das die usa sich in einer Krise befindet die sie so nie erlebt hat und für dies auch selbst verantwortlich ist, hat sehr damit was zu tun das sie auf solche wie Rahm Emanuel gesetzt haben.!! Obamas erster großer Fehler und das gleich in der ersten Minute.!! Entweder ist das diese Unerfahrenheit (ich hoffe) oder ein Wahlbetrug im namen des Wandels (Manipulation-Täuschung-Mobilisierung-gemein gefährlich).!!! Das wird in naher Zukunft sich noch erweisen.!

..jetzt kennen wir in etwa den außenpolitischen Kurs der USA. Meines Erachtens könnte der IRGUN Spross und Mossad nahe RAHM auch hinderlich sein, z B was den Iran angeht.

Ebenso durchgreifend wie rücksichtslos, wird Emanuel binnen kürzester Zeit den 447-köpfigen Mitarbeiterstab des Weißen Hauses auf Vordermann bringen, denn nur mit einem absolut disziplinierten Stab kann Obama seinen "Change" durchsetzen. Daher die Ernennung dieses im Kongress als Wadenbeißer ebenso gefürchteten wie brillianten Politikers. Jeder Staatsmann sollte so einen Typ zur Seite haben. Frau Merkel wird Obama um ihn beneiden.

Wie waere es mit 'der Entscheidungsfreudige', 'der 'Handlungsstarke', 'der Gestalter'?

Vor der Einwanderung seines Vaters in die USA hat dieser noch in der zionistischen Terrororganisation Irgun gegen die englischen Truppen gekaempft. Damit ist auch sein persoenlicher Einsatz in Israel begruendet und zu verstehen. So wie zwei Herzen in seiner Brust schlagen, hat er auch zwei Paesse, einen israelischen und einen US-Pass. Er wird hoch gelobt aber auch vereinzelt die Viper genannt die kein Pardon kennt. So ist es fraglich ob er im Palestineneser- und Irankonflikt vorurteilsfrei handeln kann und wird. Jedenfalls ist dies kein gutes Vorzeichen fuer die dringend notwendigen Friedensverhandlungen mit den verschiedenen politischen Gruppiierungen in Palestina, geschweige denn mit dem Iran, der die Nichtanerkennung Israels und dessen Vernichtung propagiert. Die eilig vorgenommene Besetzung zum Stabschef im Praesidialamt kann fuer den Praesidenten Obama zum zweischneidigem Schwert werden und somit aussenpolitisch zu einer Belastung. MAKSAS