Was Barack Obama so alles neu gestalten will und was er als evtl. neuer USA-Präsident und als Muslime verändern wird. Meiner Meinung nach blendet B.O. die gesamte Welt und besonders die Deutschen. Man muß sich schon fragen, wieso kommen ca. 200 000 Menschen nach Berlin um einen Mann aus dem USA zu hören. Was steckt dahinter was wollen die Menschen von B.O. ? Die Massen sind berauscht von seinen Reden die ja nur ca.1/2 Stunde dauerte. Warum lassen sich Menschen von einen so beeinflussen - und wieso schon wieder die Deutschen? Natürlich weis ich, dass auch andere Menschen aus Europa da waren. Barack Obama ist ein Muslime und seine Täuschung, dass er ein Christ sei und in eine Kirche ginge ist doch eine Blendung und Taktig von ihm. Diese Kirche in den USA war vielleicht nur eine Tarn-Kirche - denn es wurde dort gegen die Regierung gehetzt usw. Wenn Obama an die Macht kommt, dann wird er sein wahres Gesicht als Muslime zeigen und sich gegen die Christen und Juden besonders in den USA stellen usw. Das viele Geld was er hat um seinen Wahlkampf und auch seine Reise zu bezahlen...bekommt er auch jetzt sicherlich schon von seinen Verbündeten den Musliem! Er muss auch jetzt schon das machen was die Muslime wollen.
...das gilt für die Rede des Herrn Erdogan in Köln allerdings genauso.
Mit Verlaub Herr Herr Mantikli, so einen Schwachsinn hab ich schon lange nicht mehr gelesen, aber man muß Ihnen vielleicht verzeihen weil Sie keine Ahnung haben, was unser Verhältnis zu den USA angeht. Und es wirkt nicht gerade geschickt von Ihnen die alten Geschichten des Rassismus wieder hervorzutun, die übrigens kein rein amerikanisches Thema sind sonderen ein weltweites Problem darstellen, beispielsweise der erst kürzlich wieder ins Rampenlicht der Öffentlichkeit getretene Konflikt der Unterdrückung der Kurden durch die Türken. Also Vorsicht mit solchen Äußerungen! Im übrigen sind auch dem "American Way of Life" durchaus gute Seiten abzugewinnen. Ganz wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die Aufbauhilfe der Amerikaner nach dem 2. Weltkrieg. Als Beispeil sei nur die Luftbrücke genannt die Obama übrigens in seiner Rede mehrfach erwähnte. Meiner Meinung nach müßten ohnehin die Beziehungen zu USA und auch Kanada intensiviert werden!!!!
Donnerstag der 24.07.08, alles schaut erwartungsvoll nach Berlin. Es ist kurz vor 19.30 Uhr an der Siegessäule in Berlin, als Barak Obama das Rednerpult betritt. Etwa 200.000 Zuschauer bejubeln den "neuen Held Amerikas" frenetisch. Schon lange nicht mehr ist ein amerikanischer Politiker so euphorisch in Berlin begrüßt worden. So viel Beifall für einen Amerikaner in der deutschen Hauptstadt man mags kaum glauben. Viele Erwartungen und Wünsche sind bei vielen der Zuschauer auf Obama projeziert. Doch ob Obama diese Erwartungen erfüllen kann und will, geschweige erfüllen wird steht auf einem ganz anderen Blatt. Schließlich ist Er ja nur Präsidentschaftskandidat. Das Berlinereignis ist aber auch ein entscheident wichtiger Gradmesser für sein Ansehen im eigenen Land, und wird dementsprechend unter die Lupe genommen. In seiner charismatischen Rede nimmt er wieder mehr Tuchfühling mit Europa auf, setzt auf Dialog im gemeinsamen Bemühen um Frieden und atomarer Abrüstung und eine gerechtere Umweltpolitik. Er verlangt allerdings auch mehr Engagement von Europa in Afganistan, was verhalten kommentiert wird. Trotzdem ist seine Rede eher visionär als konkret, und es bleibt abzuwarten was wirklich geschieht.
Sie haben vollkommen recht, Herr Mantikli! Vielen Ausländern fällt das auf. Den Deutschen selbst kaum noch - dazu sind sie schon zu degeneriert. Die Verdummungsmaschinerie nach US-amerikanischem Vorbild hat hier in den letzten Jahrzehnten eben perfekt funktioniert. Der eigentliche Skandal an dieser Geschichte ist ohnehin nicht, was Obama inhaltlich gebracht hat - sondern die Tatsache, dass man überhaupt zugelassen hat, dass ein Amerikaner auf deutschem Boden, in aller Öffentlichkeit und auf deutsche Kosten amerikanischen Wahlkampf betreiben kann. Das ist eines souveränen Staates nicht würdig; es ist das jämmerliche Verhalten einer von einem Imperium dominierten, mental-kulturell zerstörten Provinz.
Zur der Eröffnung der us-Botschaft in Berlin kamen über halbe Million Menschen und zur Obama Rede sind es auch nicht wenige gewesen, 200 000 Menschen.! Das ist wirklich unverständlich, bei so vielen Problemen hierzulande das die Bürger dieses Landes einen ausländischen Politiker so viel Aufmerksamkeit schenkt ! Für mich auch peinlich !! Weder der Bundespräsident noch die Bundeskanzlerin kann so viele Menschen zur einer Rede versammeln !!! Das kann ich für mich nur so erklären, das kann nur möchte gern ami komplex sein.! Wahrscheinlich ist die BRD das einzige Land der Erde wo den amis noch zugejubelt wird !!!! Die meisten Deutschen sind seit der Gründung der BRD der us-amerikanischen Shows verfallen, deshalb können sie nicht die Fassade die durch die Show geblendet wird nicht erkennen oder wahrnehmen.! Überall wird die usa für die Fassade die durch die Show geblendet werden soll protestiert, aber in Deutschland wird die Täuschung bejubelt und als "american dream..." verstanden/verkauft.! Die über 1000 jährige Geschichte und Kultur der Deutschen sollte nicht der über 200 jährigen Geschichte der usa zu Füßen liegen,die über 100 Jahre aus Sklaverei und fast aus 200 Jahre Rassismus besteht !!!
Das ist kein perfider Trick sondern gelebte Demokratie, wenn man statt der großen Einzelspende eines Unternehmers lieber tausende Kleinspenden von den Arbeitern einsammelt. Und clever dazu, denn der Unternehmer hat nur eine Stimme, die Arbeiter haben tausende an Stimmen....
Einen solchen Satz "Völker der Welt schaut auf diese Stadt" einstmals von ERnst Reuter gerufen, zu mißbrauchen in Ermangelung eigenen Denkens fand ich schon ziemlich ungehörig. Ich glaube nicht, dass ein Senator Obama sich auf eine Stufe stellen kann mit den Politikern von damals. Überhaupt was soll eigentlich dieses Obama-Theater? Die einzige Botschaft die rüber kam, war doch "Deutsche, wenn ich Präsident bin, will ich von Euch mehr Soldaten und Waffen in Afghanistan und dafür mehr Geld" Also er fordert dass wir den Unsinn den Bush dort täglich anrichtet, mitmachen. Ansonsten waren auch nur Plattitüden und Allgmeinplätze zu hören. Paßt aber in die Zeit. Wir Deutschen haben ja auch seit Jahren nur Politker die nur heiße Luft verbreiten und derzeit eine Kanzlerin des Vagen. Dieses Spektakel dürfen wir Steuerzahler mal wieder bezahlen. Sind wir eigentlich bescheuert, Wahlkampf für andere Länder auf unsere Kosten? Diese ganze Veranstaltung paßt zu Berlin zu diesem Spaß-Bürgermeister. Ernsthaften Feierlichkeiten bleibt er fern, ber bei Obama war er ja wieder hier, das paßt doch. War doch auch ein tollen Event für Berlin. Die Deutschen werden sich noch wundern, sollte Obama Präsident werden. Dann ist da kein Event mehr
Herr Rabe! Sie sagen „Obama hat als einziger Kandidat kaum Großspender aber dafür Millionen von Klein-Spendern gehabt“. Da haben sie oberflächlich gesehen direkt mal Recht. Sie vergessen aber, dass Obama sich des Tricks bedient, dass nicht z. B. die Gewerkschaft in einem großen Konzerns die gesammelten Spenden komplett abgibt, sondern er auf den Trichter gekommen ist, dass es doch soviel schöner und toller wäre, wenn jeder Einzelne Gewerkschaftsmitglied am PC persönlich seine Kreditkarte zückte. Er umgeht damit auf legalistische Weise das US-Gesetz zur Verifizierung von Parteispenden. Davon mal ganz abgesehen hat Obama natürlich auch „größere“ Spenden angenommen und wird dies weiterhin tun. Festzustellen ist aber auf jeden Fall, dass er zunächst auf staatliche Wahlkampfhilfe à la Bundesrepublik aus Steuergeldern bestanden hat, bevor er (natürlich ganz von alleine) diesen grandiosen Einfall hatte. Mit freundlichen Grüßen Sönke Peters
24. Juli 2008: Ein US-amerikanischer Präsidentschaftskandidat hält mitten in Berlin, unter freiem Himmel vor Hunderttausenden von Zuhörern eine Wahlkampfrede! Deutschland zu Beginn des 21. Jahrhunderts: eine unsäglich erbärmliche willfährige Provinz des Amerikanischen Imperiums. Deutschland leer. Ich habe fertig.
Herr Schmidt es ist ja grade das Phaenomen an Obame, daß er ganz ohne 'graue Emminenzen' es geschafft hat Millionen für seinen Wahlkampf zu sammeln. Spenden müssen in den USA angegeben werden, Obama hat als einziger Kandidat kaum Großspender aber dafür Millionen von Klein-Spendern gehabt. Obama war deswegen auch der Kandidat der am wenigsten auf bestimmte Spender hätte Rücksicht nehmen müssen. Er kann es sich problemlos leisten mit jeder beliebigen Lobby Gruppe anzulegen, er schuldet niemandem etwas (zumindest finanziell). Das macht ihn natürlich ungewöhnlich unabhängig und damit, weil in der amerikanischen Medienwelt nichts lange unbemerkt bleibt, auch seht attraktiv für all jene Wähler welche hinter der bisherigen Politik immer den Einfluß von 'grauen Emminenzen' vermutet haben.
Herr Schneider, man kann John McCain fueglich als Reaktionaer bezeichnen, denn er gaukelt mit seinem 'Weiter so, Amerika', Illusionen vor (deshalb ist dieser Besitzstandswahrer ja auch der Wunschkandidat Merkels). Ironischweise ist es gerade der untere amerikanische Mittelstand, der gesellschaftliche Veraenderungen begruessen sollte. Das marode Gesundheitssystem, der verpfuschte Immobilienmarkt, schlechte Schulen, unsere Infrastruktur usw. Aber McCain uebergeht all dies bzw. seine Ansaetze sind halbherzig. Er ist eben ein alter Mann und einer des Establishments, keiner des Wechels. Senator Obama ist anspruchsvoller und unbequem - was seine deutschen Kritiker (vermutlich mangels Sprachkenntnisse) ueberhaupt nicht verstanden haben. Obama verkauft seinem Publikum keine hohlen Versprechungen, wobei er zu den Themen 'Terrorismus' und 'Afghanistan' die falschen Weichenstellungen vornimmt. Aber das mag wahlkampfbedingt sein. Nach Tische mag er sich korrigieren. Herr Schneider, sollten Sie an einem Arbeitsplatz in den USA interessiert sein, waere Ihre Bewerbung willkommen.
Nun spricht sicherlich absolut nichts dagegen, dafür zu sein, dass ein Barack Obama einen George Bush beerbt. Im Gegenteil ist das zunächst sogar mehr als begrüßenswert! Nichts desto trotz wird er nicht die Welt revolutionieren nur weil er "hipp" ist. Außenpolitisch ist Obama ein unbeschriebenes Blatt mit etwa soviel Erfahrung wie Kölns OB Schramma. Und Umweltpolitisch sieht es auch nicht besser aus. Ich lasse mich überraschen was ein Senator Obama zu sagen hat, z.B. zu Kyoto oder Kernenergie, wenn er denn Präsident ist. Wer sich auch nur ein klein wenig auskennt auf der politischen Bühne sollte ihn kennen, den Unterschied zwischen: Wahlversprechen & Tagespolitik -- Speziell dann, wenn einigen Grauen Eminenzen, die den Multimillionen-$-Wahlkampf finanziert haben, noch der ein oder anderen Gefallen geschuldet ist... Vielleicht ist bei der Gelegenheit jemand so nett und weckt die deutschen "Fans" auf und verrät ihnen, dass das nicht der Messias ist, da oben auf der Bühne - ja, nicht einmal der designierte Präsident der USA, denn darfür müsste er erst einmal gewählt werden. Etwas, mit dem sie nun überhaupt nichts zu tun haben...
200.000 Leute wurden gegen ihren Willen gezwungen einem einfachen Senator zuzuhören! Freiheitsberaubung!! Skandal!!! Schon erstaunlich was hier vom Leder gezogen wird.... der Mann wird immernoch unterschätzt ;-)
Warum hält ein Ami-Präsidentschaftskandidat in der deutschen Hauptstadt eine Rede? Nichts gegen Obama, ich hätte mir zwar die Hilary gewünscht, aber egal, aber ich bin dafür, dass in nächster Zukunft der Gysi, die Roth, vielleicht auch der Steuber, meinetwegen auch die "Geli" mal nach Washington reisen und vor dem Weißen Haus Reden schleudern. Interessant ist ja auch, dass der nur Englisch gesprochen hat - meine Mutter spricht zum Beispiel kein Englisch, ich hoffe nur, dass die Rede übersetzt worden ist. Aber eigentlich ist es ja ein richtiger Schmarren!!!
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