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Amerika

Obamas Konjunkturpaket passiert den Kongress

Senat und Repräsentantenhaus in Amerika haben sich auf ein Konjunkturprogramm verständigt. Es wird einen Umfang von 789 Milliarden Dollar haben und soll mehr als 3,5 Millionen Jobs sichern. Protektionistische Klauseln („Buy American“) wurden abgeschwächt. Präsident Obama zeigte sich erfreut.

Lesermeinungen zum Beitrag

12. Februar 2009 10:16

AH HA 3,5 mio neue Jobs

georg hellner (georg58)

Das ist ja grosse Klasse was man da phrophezeit. Dann kann man ja auch genau beziffern wievie Jobs in der Krise verlorengehen .oder ? Ausserdem was ist eigentlich aus dem gigantischem Chinesichem Konjunkturprogramm geworden ? VERPUFFT !

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12. Februar 2009 02:32

... und eine Niederlage für das Amerikanische Volk?

mattthias felleisen (felleisen)

Wenn der Stimulus wenigstens das wäre, könnte man von einem Sieg reden. Aber das ganze ist ja voll von "pork" (auch wenn es nicht so heisst), dass man befürchten muss, das ganze wird in den Wind verwehen, wie die vielen Japanischen Initiativen in den 90ern.

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12. Februar 2009 00:45

Yes, we can ... do what?

Sönke Peters (soenkepeters)

Bisher hat Obama mit unklaren Aussagen, großartiger Aufbruchsstimmung, viel Getöse und gekonnter, fast unmerkbarer Ablesung von Reden vom Teleprompter geglänzt. Dazu kommen nun Billionen von Ausgaben, wovon etliche Milliarden bereits als Zahlungen an Wahlhelfer, Freunde und andere Amigos desavouiert werden konnten. Weitere 100erdte von Milliarden will er nun verteilen und ausgeben ... ohne dass irgendjemand eigentlich wirklich en detail weiß, wofür und warum. Das ganze Geschreie und die Show von „yes, we can“ und „change“ verpufft hoffentlich nicht zu einem riesigen Desaster. Obamas öffentliche Ankündigung, seinen Chefunterhändler nach Afghanistan schicken zu wollen, hat ja nun schon viele Tote in Kabul herausgefordert & gekostet und war auf den ersten Blick zumindest ziemlich kontraproduktiv aber vor Ort definitiv destabilisierend. Die „Angebote der gereichten Hand“ gegenüber dem Iran sind von dort mit Beleidigungen, Raketenstarts und Hohn beantwortet worden; durch Obama designierte Minister entpuppten sich als kriminelle Steuerhinterzieher.... Bleibt zu hoffen, dass hinter diesem Chaos ein mir noch nicht ergründliches Systhem steckt! Die Hoffnung stirbt zu letzt. Yes, we can ...hope!

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11. Februar 2009 23:21

789 Milliarden Dollar

Marco Schumann (schumma)

Letzten Schaetzungen zu Folge, war das GDP hier in den USA bei rund 13 bn $. So gesehen sind 789 Milliarden ein ganz schoener Pappenstil. Von einem Gewinn fuer Obama kann keine Rede sein. Die Staatsverschuldung wird kommende Generationen beuteln, von leeren Pension und Sozialkassen mal ganz abgesehen. Warten wir noch ein paar Jahre, wenn die Masse der Baby-Boomer in Rente geht - dann laeufft hier schnell das Fass ueber - oder eher, trocknet der Fluss schnell aus. Ob dann ein 13tel des GDP noch ausreichen wird, um die angeschlagene Wirtschaft zu erholen ist mehr als fraglich. In Las Vegas kann man heute schon Wetten abschliessen, wann die Kassen der Social Security Administration leer sein werden. 2020 - best bet - take the under! Obama hin oder her - er allein kann die Karre ja nicht aus den Dreck ziehen. 2009, das Jahr des eingebrochenen Amerikanischen Konsumer. Top, die Wette gilt!

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11. Februar 2009 21:49

Cooler Sieg für Obama

Gerhard Dünnhaupt (dunnhaupt)

Die Einigung erfolgte so "überraschend schnell" wohl in erster Linie auf Druck Obamas, der darauf bestand, das fertige, von beiden Häusern verabschiedete Gesetz am kommenden Montag, dem Nationalfeiertag "Presidents' Day" unterzeichnen zu wollen. Beide Häuser mussten daher ihre Ferientage opfern, um noch bis tief in die Nacht hinein zu verhandeln.

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