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Sieg in West Virginia

Hillary und die Mathematik der Vorwahlen

Nach ihrem Erfolg bei der Vorwahl in West Virginia zeigt sich Hillary Clinton „entschlossener als je zuvor, diesen Kampf fortzusetzen“. Aber die niedere Mathematik der Zahlen spricht spätestens seit dem 6. Mai eindeutig für Obama. Von Matthias Rüb, Washington

Lesermeinungen zum Beitrag

14. Mai 2008 10:51

Hillu, mach einfach das Licht aus...

Tom Scott (SCT1)

Es ist vorbei, wenn es vorbei ist. Ein starker Politiker sollte das erkennen. Hillu, es reicht! Mach das Licht aus! Für uns Europäer und den Rest der Welt ist Obama ohnehin die beste Wahl. Wir können nur hoffen, daß er Mc... (wie hieß der nochmal?) schlagen kann.

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14. Mai 2008 10:14

Geldgeber die Republikaner?

Murat Piskin (mupi)

Vielleicht sollte Frau Clinton auch bei den Republikanern nach Spenden fragen. Die wären bestimmt sehr froh, Clinton weiter im Wahlkampf zu halten, da sie die einzigen Nutznießer zwischen weiteren Clinton-Obama-Clinchen wären. Man kann zwar nicht unbedingt erwarten, dass Clinton ihre Kandidatur aufgibt, obwohl sie noch eine mathematische Chance hat, trotzdem hätte ich von einem echten Demokraten, dem es nicht um den eigenen, sondern den parteilichen Erfolg geht, erwartet, nicht mehr gegen, sondern mit dem führenden Kandidaten Wahlkampf zu führen.

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