
Dass Hillarys Chefstratege ausgerechnet für Georg W. Bushs Freihandelsvertrag mit Kolumbien Lobbyarbeit leistet, ist lediglich fatal, doch wenn's Geld ausgeht, ist's halt vorbei.
Die Bedrängnisse mehren sich zusehends für Frau Clinton, denn eine Wahlkampagne ist im Grunde nichts anderes als ein Pferderennen. Sobald einer Kampagne das Geld ausgeht, ist es ein Zeichen, dass die Geldgeber auf ein anderes Pferd setzen. Die fanatischen Fans mögen zwar noch schreien "mach weiter, weiter", doch wenn das Geld ausbleibt, ist es Zeit, ans Aussteigen zu denken.