Eine Reiche wirbt um Geld: Clinton bei einem “Fundraiser“ in Los Angeles

Hillary Clinton

Zu reich, um für die Armen zu sein?

Hillary Clinton in Bedrängnis: Ihr Chefstratege macht Lobbyarbeit für den Freihandel gegen den sie so eloquent wettert. Außerdem könnte ihr die Höhe der Spenden der letzten Jahre zum Verhängnis werden. Von Matthias Rüb, Washington

Lesermeinungen zum Beitrag

07. April 2008 19:40

Ist es Zeit auszusteigen?

Gerhard Dünnhaupt (dunnhaupt)

Dass Hillarys Chefstratege ausgerechnet für Georg W. Bushs Freihandelsvertrag mit Kolumbien Lobbyarbeit leistet, ist lediglich fatal, doch wenn's Geld ausgeht, ist's halt vorbei.
Die Bedrängnisse mehren sich zusehends für Frau Clinton, denn eine Wahlkampagne ist im Grunde nichts anderes als ein Pferderennen. Sobald einer Kampagne das Geld ausgeht, ist es ein Zeichen, dass die Geldgeber auf ein anderes Pferd setzen. Die fanatischen Fans mögen zwar noch schreien "mach weiter, weiter", doch wenn das Geld ausbleibt, ist es Zeit, ans Aussteigen zu denken.

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