Israels amtierender Ministerpräsident Olmert mit der amerikanischen Außenministerin Rice

Glückwünsche und Warnungen aus Israel

Unterstützung erwünscht, Einmischung verpönt

Der amtierenden israelischen Regierung fällt der Abschied von Präsident Bush schwer. Auch deshalb warnt Außenministerin Livni Obama vor Iran-Gesprächen und erinnert an Israels Sicherheitsbedürfnisse. Von Jörg Bremer, Jerusalem

Lesermeinungen zum Beitrag

06. November 2008 23:34

Daumenschrauben ansetzen

Peter Slater (Wales-Rhondda)

Also, London pflegt gern die einseitige Schosshundchenfreundschaft mit Washington und London widersetzt sich noch nichteinmal und erlaubt jede Form von politischer Einmischung und Israel pflegt mit Amerika eine Freundschaft, die von Lug und Betrug und Erpressung in der unmittelbarer Nachbarschaft und auch von den meisten Staaten der Welt auch so gesehen wird. Solange Amerika die schutzende Hand auf Israel liegt, solange wird Israel uberhaupt keine Veranlassungen haben, die gewollten Feindseeligkeiten einzustellen und spielen damit den Phanatismus von verblendeten Radikalen in die Hande und damit ist Israel jedem Vorwurf erhaben, was sie militarisch und politisch mit Gewalt durchsetzen. Wird Barack Obama jedoch die Daumenschrauben ansetzten und Israel erklaren, das eine starke Partnerschaft nur dann moglich sei, wenn Israel den Wunsch zu Frieden mit den Nachbarn verwirklicht, werden damit auch der kranke Phantatismus bei den Nachbar dann aufhoren und der Frieden im Nahen Osten ware ein grosses Stuck naher und dann wurde auch der Iran einlenken, weil der Iran kein Grund hatte, die Atombombe zu bauen. Solange Amerika Israel so gewahren lasst, wie immer, wird es kein erfolgsversprechenden Frieden geben, mit keinem arabischen Nachbar.

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