Nicht zu halten: Harvard-Professorin Samantha Power

Clinton ein „Monster“ genannt

Obamas Beraterin vergreift sich im Ton - und geht

Wegen beleidigender Äußerungen über Hillary Clinton hat Barack Obamas außenpolitische Beraterin Samantha Power ihren Posten aufgegeben. Sie selbst nannte ihre Bemerkungen „unentschuldbar“ und zeigte Reue.

Lesermeinungen zum Beitrag

08. März 2008 15:57

Obama lässt die Maske fallen: ein amerikanischer Ypsilanti

joachim bovier (jbovier)

Samantha Power hat die Maske fallen lassen und für einen kurzen Augenblick konnte das breite Publikum die unschöne Fratze des wahren Osama Hussein Obama sehen - und die ist keineswegs so edel und heher wie seine öffentlichen Reden glauben machen wollen. Obama ein zynischer Rattenfänger, ein Mann mit gespaltener Zunge, quasi ein amerikanischer Fall von Ypsilanti, dem alle Mittel Recht sind um an die Macht zu kommen. Allen Beteuererungen vor der Wahl ist nicht zu glauben und der teuflische Pakt schon in Vorbereitung. Bei Hillary weiss man wenigstens woran man ist.

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08. März 2008 15:15

Tja ...

Frank Geiser (geiser123)

... schoen bloed ... trotz guter Bildung kommen wohl doch manchmal die niederen Instinkte durch. Es gibt aber auch noch andere Politiker (auch in Deutschland) die sich mal auf die Fahne schreiben sollten das der Waehler keinen Wert auf das Missmachen der anderen Seite legt. Es zaehlen vernuenftige Programme, Absichten und Taten.

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08. März 2008 11:22

Moral und Diplomatie

Bernd Michalski (michalski2)

Wer sich den ganzen Tag mit Moralfragen befasst und sich "im Kampf für die gerechte Sache" befindet, verliert wohl manchmal ein wenig das Gefühl für angemessenen Benimm im Alltag und den Respekt vor dem politischen Gegner.
Man sollte freilich meinen, dass eine Außenpolitik-Expertin schon einmal von den Regeln der Diplomatie gehört hat und sich unter Kontrolle zu halten weiß.
Keine gute Empfehlung für die Menschenkenntnis und Personalauswahl Obamas.

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08. März 2008 10:45

"Versprechen" einer Professorin

Josef Bujtor (Mramorak)

Eine Professorind von Harward, einer der bekanntesten UNIS der Welt, verspricht sich so sehr, dass sie sich entschuldigen Muß? Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über! Und diese Professorin ist nicht die einzige Amerikanerin, die solche Gefühle hat.

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