Romney: “Sieg des Optimismus über Pessimismus im Stile Washingtons“

Amerikanische Vorwahlen

Finanzspritze statt „harter Wahrheiten“

Bei den Republikanern zeigt sich mehr denn je, wie offen das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur noch ist: In Iowa hatte Huckabee gewonnen, in New Hampshire hatte McCain sein Comeback erlebt, und in Michigan triumphierte nun Romney mit einem „Sieg des Optimismus“. Von Katja Gelinsky, Washington

Lesermeinungen zum Beitrag

17. Januar 2008 09:41

Baptistenprediger in Deutschland undenkbar

Josef Bujtor (Mramorak)

In unserem Lande wäre es undenkbar, dass ein Baptistenprediger den höchsten und verantwortungsvollsten Posten übernimmt. Aber die Amerikaner wählen mit ihrem gesunden Menschenverstand und nicht wie die Ideologen bei uns, mit ihren ideologischen Gefühlen.
Was bei uns undenkbar ist, ist in Amerika machbar!
Romny hat eigendlich keine sinnlose Finanzsprize versprochen, er sprach von neuen Technologien. Amerika hat immer noch seine eigene Probleme selber gelöst und dabei auch die der Welt. Wir haben die meisten Probleme gemacht und die Amerikaner haben uns dann aus dem Dreck gezogen. Wir waren keine Münchhausen! Wenn wenigstens die vernünftigen Menschen in unserem Land anfangen könnten, sich von der Geschichtsverdrehung der LINKEN und der RECHTEN abwenden würden. Obwohl unsere Bundeskanzlerin glaubt, dass wir angesehen sind, wir sind es LEIDER nicht.
Amerika wird weder mit einem Baptistenprediger noch einer Frau Clinton oder einem Scharzen Präsident untergehen! aber viele in Europa graben sich selbst das Grab.

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