
Allem Tamtam zum Trotz bleiben Amerikas strukturelle Probleme und Schwächen die Alten: Die hohe Abhängigkeit von der Einfuhr fossiler Brennstoffe, welche sogar die Freundschaft mit Saudi-Arabien erzwingt, die hoch defizitäre Handelsbilanz, die substanzlose Volkswirtschaft, die Verlagerung der industriellen Produktion nach China, die Umwelt- und Energieproblematik, die Verschuldung des Staaten, nicht zuletzt durch die Lasten der Rolle, die Amerika nach ’45 übernahm: Nämlich der Garantie- und Ordnungsmacht des ideell-rechtlichen UN-Systems; Bush hat hiergegen wenig getan – wie alle seine Vorgänger seit Eisenhower und Kennedy. Es ist also nicht zu erwarten, dass der Neue etwas ändern wird; zumal er vielen als Windbeutel gilt, was ihm sicher viele aufregende Fototermine mit Angela Merkel bescheren wird: Gleich und gleich gesellt sich gern, wie es im Volksmund so schön heißt.

Schon am Tag nach der Wahl befanden sich wieder Polizisten auf der Brooklyn-Bruecke, zusaetzlich zu denen, die an den Zufahrtsstrassen und -rampen seit Jahren Tag und Nacht Dienst leisten. Auch in der U-Bahnstation High Street der A-Linie (erste Station in Brooklyn in unmittelbarer Naehe der Brooklyn-Bruecke und der Autobahn Brooklyn-Queens Expressway) befand sich wieder ein Polizist.

Was für eine idiotische Überschrift - Hatte daher nicht einmal Lust, den Artikel zu Ende zu lesen. Es lohnt nicht.

Dem „President Elect“ ist der herzliche Glückwunsch auszusprechen. Die schwerwiegendste Arbeit des Präsidenten ist sicherlich in der Zeit bis zu seiner Vereidigung am 20.01.2009 zu absolvieren; nämlich Bildung des Kabinetts Die weltweite Finanzkrise scheint ein Empfang für den neuen Präsidenten bzw. für die neue Ära zu sein. Dem amerikanischen Volke gebührt die besondere Hochachtung, dass es eine demokratische Abstimmung verwirklicht hat. Dr. H. Ergun

Ist es nicht eher so, dass sie einfach machen, was sie immer gemacht haben, nur im Moment nicht mehr in Kabul? Der Westen hat die Taliban doch nie wirklich besiegt, allenfalls auf auf dem Papier.