Nun,
Geld ist genug da, sonst wäre die Inflationsgefahr nicht vorhanden.
Jede weitere Zinssenkung verschleiert bzw. verzögert nur das Problem.
Der Markt muss die Faulen Positionen abbauen, und nicht umschichten.
Das funktioniert nur mit einer rigiden und disziplinierten Geldpolitik mit entsprechenden Kontrollmaßnahmen (siehe EZB).
Nur die sind unbequem, aber ehrlich.
Genauso ehrlich, wie die Korrektur der Rankings.
Wer glaubt denn noch einem Analysten, der einer Bank ein AAA Ranking gibt,
bei der in den Bilanzen 100Mrd. SubPrimes und andere Risiken schlummern,
ob in seiner Bilanz, oder als Rückversicherer.
Spekulanten ja, längerfristige Anleger eher nicht.
Kann denn die FED so frei agieren, wie andere Zentralbanken?
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