IOC-Präsident Jacques Rogge

Olympia in Peking

Sein Name ist Rogge, er weiß von nix

Politikern und IOC-Funktionären fällt zu Tibet wenig ein. Sie schieben das Schicksal der Sportler vor, um ihre eigene Ratlosigkeit zu bemänteln. Sponsoren wollen an ihren Plänen nichts ändern. Warum sollen dann die Sportler protestieren? Von Sascha Lehnartz

Lesermeinungen zum Beitrag

24. März 2008 23:49

Tibet

Conny Busch (meinRhein)

Einen meiner Ansicht nach durchaus aktzeptablen Vorschlag einfach so vom Tisch zu fegen, indem man nur den letzten - in der Tat sarkastischen - Satz über die näcshten Spiele in Burma oder Sudan kommentiert und keinen weiteren Gedanken daran verschwendet, zeugt von genau der Hilflosigkeit, die Herrn Ich-stecke- meinen-Kopf-lieber-in-den-Sand-Rworfeogge hier vorgeworfen wird! Warum nicht die Spiele dort veranstalten, wo noch intakte Anlagen verfügbar sind und die Chinesen ausschließen? Utopie? Nein, Konsequenz einer ansonsten unhaltbaren Situation.
<br>Hat denn niemand auf dieser Welt mehr ein funktionierendes Gewissen?!

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