Olympia in Peking

Das Schweigen der Strippenzieher

Als Peking im Juli 2001 den Zuschlag für die Spiele 2008 erhielt, mussten chinesische Funktionäre kritischen Menschenrechtsfragen nicht mühsam ausweichen. Sie wurden ihnen – zumindest im IOC – gar nicht mehr gestellt. Von Jörg Hahn

Lesermeinungen zum Beitrag

18. März 2008 11:05

Die Sprache verloren

Josef Bujtor (Mramorak)

Die linken "Menschenrechtler" haben jetzt ihre Sprache verloren. Wenn es um Amerika geht - Sie konnten es auch jetzt nich lassen, doch noch einem Amerikanwer eins auszuwischen - sind die alle sehr laut. Der gesamte Sport ist doch schno in der Hand der Linken. Wir werden von jetzt ab nichts mehr anderes erleben. Nur gut, dass man da wenigstens noch einen Amerikaner findet, dem man was anhängen kann.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
18. März 2008 09:06

Es geht um Geld, nicht um Sport und schon gar nicht um Menschenrechte.

Christoph Anschütz (TuNichtGut)

Es geht um Geld, nicht um Sport und schon gar nicht um Menschenrechte.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
1 - 2 von 2 Lesermeinungen
Suche in Beitrag Lesername oder Login
Datum bis
FAZ.NET Suchhilfe
F.A.Z.-Archiv Profisuche