Olympia war immer politisch

Kalter Krieg im Zeichen der Ringe

1980 waren nur die Sportler aus der DDR am Start, der Westen war dem Boykotta...1980 in Moskau boykottierten 42 Länder die SpieleCarl Lewis und ...... Michael Gross waren die Stars der Spiele 1984 - die UdSSR und die anderen...

Bildergalerie Die Geschichte der Olympischen Spiele ist auch eine Geschichte ihrer Instrumentalisierung durch die Politik. Die Idee, den Boykott als Druckmittel zu nutzen, schien bis vor kurzem überwunden. Chinas Brutalität in Tibet hat die Debatte neu entfacht.

Lesermeinungen zum Beitrag

18. März 2008 05:47

Brutales Vorgehen?

Harald Nehm (leiming)

Da muesste man doch einmal fragen wer hier brutal vorgegangen ist? Nach jahrelanger Ruhe in der Region werden gerade kurz vor der Olympiade Geschaefte gepluendert und zerstoert, Autos zerstoert und in Brand gesetzt, ein riesiges Chaos veranstaltet, aber von wem? Das war nicht von "Beijing" gewollt und veranstaltet worden sondern von terroristischen Banden.

Das ist zu vergleichen mit Irland in frueheren Jahren, dem Terror der baskischen ETA, dem nicht enden wollenden Terror im vorderen Orient, usw.

Die Zentralregierung in Beijing hat viele fuer die autonome Region Tibet geleistet. Diese Leistungen werden von nur einigen weinigen nicht anerkannt, die immer noch nicht wahr haben wollen, dass Tibet schon seit jahrhunderten zu China gehoert. Ohne China waere Tibet nach wie vor von der Weld abgeschnitten und genauso wenig ueberlebensfaehig wie es Kosovo sein wird.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
1 - 1 von 1 Lesermeinungen
Suche in Beitrag Lesername oder Login
Datum bis
FAZ.NET Suchhilfe
F.A.Z.-Archiv Profisuche