Filmkritik

Eiskalte Scheinwelt: „Der gute Hirte“

Robert De Niro erzählt in „Der gute Hirte“ die Geschichte eines Mannes, dessen Haupttugend die Unauffälligkeit ist. Und er tut das mit einer Akribie, die auf 167 Minuten manchmal quälend, aber auch unglaublich faszinierend ist.

Matt Damon in "Der gute Hirte"

14.02.2007, © Universal
Artikel-Services