Video-Filmkritik

„Karger“: Was von der Heimat übrig bleibt

Je länger dieser Film dauert, desto roher entfaltet sich seine Poesie: „Karger“ spielt in der heruntergekommenen ostdeutschen Stahlstadt Riesa, in der ein Arbeiter nach Entlassung und Scheidung den Boden unter den Füßen verliert. Ein eindrucksvolles Regiedebüt mit Laiendarstellern.

29.08.2007, © FAZ.NET/Novapool Pictures
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