
.....indem unsere "Lenker" und "Vordenker" als Antwort, hier nun die soziale Marktwirtschaft nach und nach beerdigen, kapieren sie in ihrer Blindheit nicht, das damit das vielgepriesene Modell der westlichen Demokratie mit den Bach heruntergehen wird.
Schneller als viele denken. Der Anfang ist schon gemacht.

Der Beitrag besteht in weiten Teilen in einer Aneinanderreihung von Behauptungen ohne Beweise oder Belege. Das mindert seinen Aussagewert. Ein wenig mehr Substanz hätte nicht geschadet.

Mit ein paar PRemiummarken kann man aber nicht Millionen von Menschen Arbeit verschaffen. Im übrigen müßten die Produkte auch um Längen besser sein, was angesichts der technologischen Aufholjagd-legal und illegal- ja gerade nicht der Fall ist. Das Ausweichen in den Premiumbereich-ökonomische Biotopnischen- kann nicht ein Volk von 80 Millionen Menschen ernähren.

Hat die FAZ jetzt auch ihren Gabor Steingart gefunden?
Mich beschleicht das Gefühl, das man momentan in Deutschland zum Thema Globalisierung nur in Katastrophenkategorien denken und argumentieren darf: Je schwärzer man die Situation Deutschlands sieht, desto realistischer ist man. Wer Zweifel an dieser kollektiven Panikmache anmeldet, gilt sofort als unrealistischer Spinner.
Also bitte nicht alles vom Spiegel übernehmen, und bitte mal sachlich über mögliche Folgen der Globalisierung berichten und seine Meinung kundtun, ohne den Menschen zu suggerieren, das letzte Stündchen hat geschlagen.
Mit aufgekärtem, kritischen Journalismus (der selbstverständlich Risiken aufzeigen können darf und m u s s !) hat das nichts mehr zu tun.

WArum wäre es denn fatal? Warum bräuchte man denn keine Angst vor China haben?
Der Autor schweigt und versteift sich in Durchhalteparolen.