Und damit meine ich noch nicht mal die Energieknute, die von Russland geschwungen wird...
Achten Sie sich nur mal auf die Schlagzeilen, die langsam (sehr verzögert übrigens - VOR dem Beitritt wär´s wohl sinnvoller gewesen) zum Thema Bulgarien und Rumänien durch die Blätter rauschen. Wir haben in der EU Staaten mit an Bord, deren Problem nicht die Mafia ist, sondern die das Problem Mafia sind. Wie verlässlich sind wohl die Angaben solcher Staaten, die in die Statistiken und damit in die Prognosen einfliessen?
Wie verlässlich sind die Zahlen von Staaten, denen ich zwar noch nicht unterstelle Mafia zu sein, wie Ungarn oder die Slowakei, die aber über keinerlei soziales Netz (Gesundheit, Renten) verfügen, das diesen Namen verdiente, aber aufm Papier auch ganz ordentlich dastehen? - Da diese Staaten nur von zweifelhaften Ruch billiger Arbeit leben, aber längst Lebenskosten haben, die z.T. höher als in Wien sind, kommen die nicht darum herum, sich früher oder später um jene Massen von Chancenlosen kümmern zu müssen...
Bis jetzt klappt das alles nur mehr schlecht als recht weil alle Augen vor Schwarzarbeit und Schiebereien (EU-Fördergeld ist dabei topp!) verschlossen werden. Wehe uns, wenn die zu ernstem Handeln gezwungen sind!
Bkeim ist nur zuzustimmen!!!
Für all diese Erkenntnisse benötigt man keine Experten. Der gesunde Menschenverstand reicht völlig aus. Auch das Wissen über Zyklen reicht, um zu prognostizieren, dass es nach nun fast 5 Jahren aufwärts nun wieder in die andere Richtung geht. Die Aktienunternehmen haben gut verdient, werden gute Dividenden zahlen. Vermutlich ein letztes Mal, dann wird verkauft, und auch die Börse wird wieder tief fallen. Das macht vor allem die Planungen der Investmentgesellschaften zunichte, die doch gerade wieder auf steigende Kurse setzen wollten, auch wegen der Abgeltungssteuer.
Wer macht sich die Mühe nachzuschauen, wie oft die Prognosen in den letzten Jahrzehnten nach unten und wie oft nach oben korrigiert wurden? Letzteres ist die Ausnahme. Und damit zeigt sich auch das Problem dieser Prognosen: sie sollen schönes Wetter herbeireden, wenn der Wind wieder einmal zu kräftig ins Gesicht bläst. Abgesehen davon sind selbst 2% absolut lächerlich. Wollte sich das Land wirklich bewegen, bedürfte es einer Politik, die 5%+ anstrebte. So hinkt das Wachstum der Verzinsung von Staatsanleihen hinterher. Die Folgen sind bekannt: immer weniger Geld für öffentliche Maßnahmen, da die Differenz zwischen Schuldzinsen und Mehreinnahmen durch Wachstum nur durch Kürzung der Mittel oder neue Schulden finanziert werden kann.