Das ist doch schon fast Erpressung, dass Sportler, die sich nicht meinungskonform zu ihren Funktionären verhalten, drangsaliert und evt nicht nominiert werden. SEit dem Beispiel des Australiers, der zusammen mit den beiden Schwarzen auf einem Siegerpodest einen Sticker trug gegen Rassismus, hat sich nicht viel geändert im Sport. Sportler haben jedes Recht auf Meinungsäußerung, ob es dem gastgebenden REgime oder den konservativen Funktionären passt oder nicht.
… das ist das Ende des Sports“, sagt Thomas Bach. Es ist ein Marktplatz der Sponsoren, gewählter und selbsternannter Politiker, IOC-Funktionäre. Sicher, die Welt hat sich geändert, zu "meiner" Zeit mußten die Adidas-Streifen im Aktuellen Sportstudio abgeklebt werden und ein Brundage hat sein Geld auch ohne Beraterverträge mit IOC-Geschmäckle verdient. Wahrscheinlich verstehe ich unter Sport was anderes.
Bach hat sicher gemeint ...politische Äußerungen sind das Ende des großen Abkassierens von fragwürdigen Personen wie mir und meinen Kumpel aus dem IOC... Liebe Ruderer und Fechter, da die Chancen für euch eher gering sind in den"edlen" Zirkel des Olymps aufzusteigen, laßt euch den Mund nicht verbieten, sonst seit ihr allenfalls schöne Staffage für böse alte Männer!