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Ausgabe vom 20.12.2009
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Thyssen-Krupp-Chef Ekkehard Schulz über sein schlimmstes Jahr, die Angst vor der nächsten Blase und wieso Manager alt sein dürfen FRAGE: Herr Schulz, ein Annus horribilis geht für Sie zu Ende. Es war das schlimmste Jahr für Thyssen Krupp. Wie fühlt sich so etwas an? ANTWORT: Im Herbst 2008 sah alles noch ganz ordentlich aus.
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