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Deutschland-Premiere von „Sex and the City“

Stöckelnd auf dem rosa Teppich

Sie kamen erwartungsgemäßg im schicken Designer-Fummel und auf schwindelerrregend hohen Absätzen: Die vier Hauptdarstellerinnen der TV-Kultserie „Sex and the City“ haben am Donnerstagabend mit ihren Fans die Deuschlandpremiere der Kinofortsetzung gefeiert.

Obdachlos: Leben auf der Straße oder in der Notunterkunft

Nach dem Erdbeben

Fast fünf Millionen Obdachlose in Sichuan

Neue schreckliche Zahlen aus der Erdbebenregion in China: Nach offiziellen Angaben haben knapp fünf Millionen Menschen durch das verheerende Beben ihr Zuhause verloren und müssen versorgt werden. Durch ein schweres Nachbeben gab es neue Schäden.

 
FAZ.NET-Sonderseite: Erdbeben in Sichuan
Verzweiflung: Eltern beweinen in Yingxiu ihr totes Kind

Nach dem Erdbeben in China

Weinen um das einzige Kind

Als am Tag des Bebens tausende Kinder unter den Trümmern ihrer Schulen begraben wurden, verloren viele Eltern ihr einziges Kind. Bittere Folge der Ein-Kind-Politik Chinas. Andererseits wurden zahllose Jungen und Mädchen zu Waisen. Die Regierung will nun Adoptionen zulassen.

 
FAZ.NET-Sonderseite: Erdbeben in Sichuan







Kinder in Yangon warten auf ihre Reisration

Unicef

Eine Million Kinder in Burma brauchen Hilfe

In Burma sind laut Unicef nach dem Zyklon eine Million Kinder auf Hilfe angewiesen. Immer mehr von ihnen leiden unter Durchfall, Hautkrankheiten und Atemwegsbeschwerden. Unterdessen hat die „Aktion Deutschland hilft“ zu mehr Spenden aufgerufen. Die bisherige Summe reiche nicht aus.

Mangelware Trinkwasser: In Burma behelfen sich Menschen mit Chlortabletten

Die Klagen der Hilfsorganisationen

"Mit dem Monsun wird alles schlimmer"

Zu wenig Helfer, zu wenig Spenden und ein unüberschaubares Katastrophengebiet: Die Lage in Burma ist nach dem Zyklon ungleich schwerer als nach dem Tsunami in Thailand. Und jetzt fängt es auch noch an zu regnen. Von Martin Wittmann

Hatten einen kriminellen Pakt geschlossen: Fourniret und seine Frau Monique O...

Michel Fourniret über seine Taten

„Wie ein Wilderer auf der Suche nach Beute“

Der Serienmörder Michel Fourniret hat im Prozess um die Entführung, Vergewaltigung und Ermordung von sieben jungen Mädchen seine Gewalttaten bis in die entsetzlichsten Einzelheiten beschrieben. „Ich war wie in einem Rauschzustand“, sagte der 66-Jährige.

Berichterstattung in Burma

Die Junta will keine Zeugen

Die Machthaber verschwenden viel Energie darauf, Reporter und Hilfsorganisationen aus Burma fernzuhalten. Statt ihrem Volk zu helfen, beweisen sie eine gefühllose Gleichgültigkeit gegenüber Menschen, die alles verloren haben. CNN-Korrespondent Dan Rivers berichtet von seinem Versteckspiel in Burma.

Im Zentrum der Erdbebenregion

„Viel schlimmer als erwartet“

Trauer und Verzweiflung: Für Tausende kommt jede Hilfe zu spätVerzweifelte Trauer: Ein Elternpaar beweint sein getötetes KindDie Suche nach Verschütteten geht weiter - hier in den Trümmern von MianzhuVermag kaum Trost zu spenden: Ministerpräsident Wen Jiabao im Erdbebengebiet

Bildergalerie Zwei Tage nach dem Erdbeben in China droht den Überlebenden neue Gefahr. Hunderte Staudämme sind beschädigt, einige zeigen „gefährliche Risse“. 2000 Soldaten sollen nun Dammbrüche verhindern. Die Suche nach Verschütteten geht weiter.

Ein-Mann-Fluggerät

„Fusionman“ gibt Gas

Ein Kindheitstraum: Das Ein-Mann-DüsenjetRossy kann sein Fluggerät auf 120 bis 300 Kilometer pro Stunde beschleunigenIm richtigen Leben ist Yves Rossy Pilot bei der „Swiss”-AirlineDie Flügel wiegen mit Kerosin für zehn Minuten Flugzeit 55 Kilogramm

Bildergalerie Ein Düsenjet zum ausklappen und auf den Rücken schnallen - was sich wie eine verrückte Idee aus einem James-Bond-Film anhört, hat der Schweizer Pilot Yves Rossy realisiert. Auf bis zu 300 Kilometer pro Stunde kann sein Flieger beschleunigen.

Die Überlebenden haben kaum mehr Nahrungsmittel oder Zugang zu frischem Wasser

Nach Zyklon in Burma

Rotes Kreuz rechnet mit 128.000 Toten - UN warnen vor „zweiter Todeswelle“

Nach dem verheerenden Zyklon in Burma könnte die Zahl der Todesopfer nach Einschätzung des Roten Kreuzes auf bis zu 128.000 steigen. Bis zu zwei Millionen Menschen haben kaum mehr Nahrungsmittel oder Zugang zu frischem Wasser.

Rebecca K. - bei der Verleihung des Ehrenpreises für Zivilcourage in Mittweida

Hakenkreuz-Fall

Ist sie Täterin statt Opfer?

Sie sei einem von Rechtsextremen bedrohten Mädchen zur Hilfe geeilt, behauptet Rebecca K. Doch an ihrer Aussage hat die Staatsanwaltschaft schon länger Zweifel. Nun wurde Anklage gegen die „Heldin von Mittweida“ erhoben. Von Reiner Burger

Edward C. Luck, UN-Sonderbeauftragter

Vereinte Nationen

„Sollen wir einen Krieg ins Zyklon-Gebiet tragen?“

In Europa fordern Politiker, Burma ausländische Nothilfe militärisch aufzuzwingen. Edward C. Luck, UN-Sonderberater für die „Schutzverantwortung“ der Staaten, warnt jedoch vor einer Intervention: „Wir können uns den Weg nicht freikämpfen.“

Der Zettel, mit dem sich die Familie F. für die Anteilnahme bedankt.

Amstetten-Opfer melden sich zu Wort

„Ihr Mitgefühl hilft uns sehr“

Die Opfer des Inzesttäters Josef F. haben sich erstmals an die Öffentlichkeit gewandt. In einer handschriftlichen Botschaft, die im Kasten für Bekanntmachungen in Amstetten aushängt, bedankt sich Elisabeth F. im Namen der ganzen Familie für die Anteilnahme der Bevölkerung am Schicksal der Opfer.

Natascha Kampusch hat das Haus ihres Entführers gekauft

Zehn Jahre nach der Entführung

Kampusch kauft Haus ihres Peinigers

Natascha Kampusch will verhindern, dass der Ort, wo sie acht Jahre lang gequält wurde, Vandalen anheimfällt oder mit Reihenhäusern bebaut wird. Deshalb hat sie nun das Haus ihres Entführers gekauft. Nach ihrer Befreiung im Jahr 2006 war sie bisher aber nur einmal dort.

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Vereinigte Staaten

Flammeninferno in Florida

Eine Flammenkatastrophe sucht den Sonnenschein-Staat Florida heim. Zahlreiche Orte wurden bereits evakuiert, der Gouverneur rief den Notstand aus. Die Polizei geht davon aus, dass Brandstifter für das Desaster verantwortlich sind.

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Geld verspekuliert

Österreicher tötet fünf Familienangehörige

Schon wieder hält ein Verbrechen Österreich in Atem: Diesmal soll ein 39 Jahre alter Mann seine Frau, seine Tochter, seine Eltern sowie seinen Schwiegervater mit einer Axt getötet haben. Der mutmaßliche Täter habe sich mit dem von seiner Familie geliehenen Geld verspekuliert und ihr diese Schmach ersparen wollen, teilte die Polizei mit.

Frontmann Bill Kaulitz in New York

Musikindustrie

Tokio Hotel will jetzt Amerika erobern

Die Teenie-Band Tokio Hotel aus Magdeburg ist für den Musikkonzern Universal eine Goldgrube. Nun soll der Durchbruch in Amerika gelingen - ein schwieriger Markt für jeden Ausländer, vor allem für Deutsche. Nur Nena hat im Jahr 1983 mit ihren „99 Luftballons“ dort einen Hit gelandet. Von Roland Lindner

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Indien

Dutzende Tote bei Bombenserie in Touristenmetropole

Beim ersten schweren Terrorangriff in der nordwestindischen Touristenmetropole Jaipur sind mindestens 80 Menschen getötet worden. Insgesamt acht Bomben seien in zwölf Minuten auf belebten Märkten detoniert. Neu Delhi spricht von einem Terrorangriff.

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Haben die No Angels Siegchancen beim Grand Prix?

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