
Junge Türken als Täter und Opfer von Gewalt
Christian Pfeiffer / Peter Wetzels
" Wir wollten wissen, ob und gegebenenfalls wie oft sie im Verlauf der letzten zwölf Monate andere beraubt, erpresst, massiv geschlagen oder mit einer Waffe bedroht hatten. Die niedrigste Rate ergab sich mit 18,6 % bei den jungen Deutschen, die höchste bei jungen Türken mit 34,2 %. An zweiter Stelle stehen die Schülerinnen und Schüler aus dem ehemaligen Jugoslawien mit einer Täterrate von 29,2 %. Noch größer werden diese Unterschiede, wenn man auch die Zahl der insgesamt von den Jugendlichen berichteten Gewalttaten berücksichtigt. Auf 100 türkische Jugendliche entfallen pro Jahr nach eigenen Angaben fast dreimal so viel Gewalttaten wie auf gleichaltrige Deutsche. Bei den Jugendlichen aus dem ehemaligen Jugoslawien sind es etwa 2,5 mal so viel. " http://www.kfn.de/tuerkfaz1.shtml
Außerdem empfehle ich zum Thema importierte Kriminalität einen Blick in die FAZ-RMZ-Polizeiberichte.
Wichtig auch: in der Türkei werden immer mehr Frauen zum Suizid gepreßt , s. akt. "Stern" oder "Mona Lisa".
Wenn Obdachlose Gaffer, die eine Frau zum Suizid bringen wollen, scharf angehen, ist das m.E. vollkommen legitim, bei umgekehrten Nationalitäten wäre das ganz normal.

Noch vor Ende des Artikels packt mich die pure Wut und ich spüre ebenso niedere Instinkte, welche ich prinzipiell eigentlich nicht mag. Leider muss ich meinen Vorrednern aber zustimmen und ich finde es erbärmlich, dass man solche Personen nicht in den Griff bekommt. Die Gesellschaft ist zu feige was zu sagen, die verweichlichte Polizei (die offensichtlich während der ganzen Aktion ja auch anwesend war) hält es auch nicht für nötig diesen Schwachköpfen einen Platzverweis zu erteilen und nur die Obdachlosen beweisen Mut und Zivilcourage und müssen dann im Anschluss noch um ihre Gesundheit fürchten. Ich bin selber mit Migranten aufgewachsen und bin regelmäßig vor Ort, z.B. Montenegro/Kosovo sowie in der Türkei. Ein solches Verhalten würde sich dort von den Jugendlichen nur ganz selten jemand wagen und auch deren Familien/Umkreis würde díeses Verhalten nicht dulden. Die Polizei würde wesentlich radikaler und mit allen notwendigen Mitteln die provozierenden Jugendlichen in ihre Schranken weisen. Es tut mir wirklich leid zu sagen, aber in Deutschland darf sich jeder einfach zu viel erlauben, ohne drastische Konsequenzen befürchten zu müssen. Weder von der Gesellschaft noch von der Justiz.
Traurig traurig.

Herrn Petzold, Sie haben sicherlich Recht mit ihrer Meinung, dass einzelne Vorfälle nicht immer gleich verallgemeinert werden sollten.
Daher bitte ich auch Sie um entsprechende Zurückhaltung bei Aussagen wie "Deutsche stehen auf keinem Gebiet der Kriminalität oder Brutalität gegenüber den Migranten hinten an" und empfehle die sehr ausführliche polizeiliche Kriminalstatistik 2005, erhältlich unter www.bka.de.
Die Tabelle T46 und T47 (Tatverdächtige nach Alter und Herkunft) weist immerhin 22.7% als nichtdeutsche Tatverdächtige auf, welches bei einem Ausländeranteil von ca. 8.2% (laut Bundesamt für Statistik) doch sehr wohl ein Ungleichgewicht darstellt.
Die Statistik erlaubt allerdings keine Rückschlüsse auf das Fehlverhalten von Deutschen mit Migrationshintergrund. Diese Fraktion ist weder in den 22.7% enthalten, noch als 'deutsche' Gruppe isoliert darstellbar.
Zum Artikel selbst: Mein Respekt gilt der Polizei und den Obdachlosen. Freuen wir uns über das glückliche Ende und meiden besser einige Gebiete in Lörrach....

Generell könnte hier nur eine Teilnahme in frage kommen. Allerdings hat man durch die Aufforderung den suizidgedanken nicht neu gesetz, höchsten gestärkt. Die Frau hat die Situation selbst geschaffen. Es käme evtl. nur eine psyschiche Beihlfehandlung in Betracht.
Weiter ist Selbsttötung kein Delikt. Es fehlt also an einer rechtswidrigen Haupttat.
Weiter ist sie sich ihres Handelns und möglicher Konsequenzen bewusst und hat die "kontrolle" über das Geschehen(sofern sie nicht unter Drogen stand). In jedem Fall fiele eine Selbsttötung in ihren Verantwortungsbereich und nicht in den der Pöbler. Juristisch hallte ich es fúr unzweifelthaft, das diese nicht zu belangen sind. Jedoch moralisch....

Jugendkriminalität = Ausländerkriminalität bzw. Menschen mit Imigrationshintergrund.
Wer dieser Annahme widersprechen will, ist eingeladen, Statistiken der Staatsanwaltschaften anzuschauen. Diesen Gruppen eine grundsätzliche Verachtung der menschlichen Würde und des Lebens abzusprechen, ist verkehrt. Verachtung ist kulturell motiviert und drückt sich in einer vorwiegend rassistischen Kriminalität, die sich zum Teil gezielt gegen Deutsche(Schweden usw.) richtet aus. Dieses Phänomen findet sich leider auch in Schweden, Dänemark usw.
Aggressor-Gruppe: besetzt aus Jugendlichen (11-25), Migrationshintergrund, Muslimisch. Die Opfer-Gruppe: männlichen Gleichaltrigen, die seitens der Agr-Gruppe der Kultur des Landes, in das immigriert wurde, zugeordnet wird.
Religion begründet diese Gruppenbildung. Gewalt ist aber Selbstzweck, findet ihre Rechtfertigung weder in Religion noch in wirtschaftlicher Situation. Religion dient zur Ausdifferenzierung des Opferkreises.
Diese Kriminalität als Ausnahme darzustellen ist blind, und jedem, der darüber spricht, Rassismus zu unterstellen dumm.
Das der Unmutes der Obdachlosen, sich durch eine eine Bezugahme zur Nationalität der Pöbler ausgedrïckt hat, ist falsch und doch zutreffend.

Respekt und große Dankbarkeit empfinde ich für die Obdachlosen, denen mehr gesunder Menschenverstand und Mut (Zivilcourage) gegeben/geblieben zu sein scheint als den "gut Situierten", insbesondere den Politikern. Denn sie sorgen erst für die Missstände und statten aber dann nicht einmal die Polizei für solche Situationen aus- rechtlich, materiell, personell.
Ich kann mich den vorangegangenen Kommentaren nur anschließen! Es braucht drastische Maßnahmen. Schnell.
Es ist abscheulich, was dort geschehen ist und es ist aber symptomatisch.
Leider scheinen wir hier einen kleine versprengte Gruppe zu sein, die sich im F.A.Z.-net Forum findet, aber sonst nicht repräsentativ ist. Bitter.

In den Beiträgen zuvor wurde wieder einmal sträflich die Differenzierung vernachlässigt. Wie kommen Sie dazu, ethnische Minderheiten als Gesamtheit in einem solchen Maße zu verunglimpfen? Schnell reagiert der ungebildete Bürger mit der Forderung nach härteren Strafen und Zwangsmaßnahmen. Setzen Sie bitte nicht die Herkunft eines Menschen mit dessen Verhaltensweise gleich. Die Verrohung der Gesellschaft geschieht aus ihrer kleinsten Zelle heraus. Kritisieren Sie doch, wenn es schon in eine solche Richtung gehen soll, bitte die mangelnde Imigrationsbereitschaft von einigen! wenigen Famillien oder Individuen. Deutsche stehen auf keinem Gebiet der Kriminalität oder Brutalität gegenüber den Migranten hinten an. Ausserdem wurde nicht beachtet, dass die Obdachlosen sich ausländerfeindlicher Parolen bedient hatten, um Ihrer berechtigten Kritik Luft zu verschaffen.

Außer der Abscheu, die ich beim Lesen dieses Artikels für die belustigten Jugendlichen empfinde bleibt auch vor ein anderes Gefühl hängen. Was läuft falsch in einem Land, wenn eine Gruppe Obdachloser, die weder etwas besitzen noch etwas von unserer Gesellschaft zu erwarten haben mehr Anteilnahme und soziales Verhalten zeigen als eine Gruppe Jugendlicher, die aufgrund ihrers Migrationshintergrundes doch am besten wissen sollten wie wichtig die Unterstützung und Anteilnahme von Unbeteiligten ist?

Moderne Zeiten in Deutschland: Moralität und Gemeinschaftssinn mussten Political Correctness und Asozialität weichen. Wenn Mutter Courage nur noch bei Obdachlosen zu finden ist, weil der Rest der Deutschen sich im Maulhalten, Augen- und Ohrenzuhalten übt, dann gute Nacht. Vielleicht haben die "Murats" ja doch recht, wenn sie sagen: "Deutsche, isch f... Eusch". Da kann man nur hoffen, daß bin Ladin und Co. uns doch noch zur Rückbesinnung bringen. Ansonsten können wir uns gerne alle abmelden.

Da sieht man es wieder mal. alleine wirtschaftliche Faktoren sind es nicht, die kriminell machen. Wer, so fragt man sich, hat solchem Gesindel eigentlich die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen. Wir müssen endlich dazu übergehen, diese Subjekte auszuweisen. Schnell und mit nachhaltiger Abschreckung

Hhmm, offensichtlich bedarf es erst des Verlustes aller materieller Güter, damit Deutsche Courage zeigen, und gewisse Problemgruppen mit Migrationshintergrund in die Schranken weisen.
Mein Bild über Obdachlose jedenfalls wandelt sich gerade..

...ob dieses Verhalten den Straftatbestand der versuchten Tötung erfüllt. Kann sich dazu mal ein Jurist äussern?
Ein Hoch auf die Obdachlosen in Lörrach, die Zivilcourage bewiesen und passiv ein Leben gerettet haben. Wer der Gaffer hätte den sonst was unternommen? Besorgt Ihnen umgehend Sozialwohnungen! Man könnte ja die Schreihälse aus diesen entfernen und die Obdachlosen da einquartieren.

Soviel Zivilcourage hätten auch einige der Passanten gut vertragen können .
Die Obdachlosen haben ausländerfeindliche Sätze formuliert-
sind es vielleicht Nazis? ;)