Sachsen

Die Kirche darf nicht im Dorf bleiben

Spektakulärer Umzug: Die mehr als 700 Jahre alte Emmauskirche in Heuersdorf muss dem Braunkohleabbau weichen. Für ihren drei Millionen Euro teuren Transport wurden 200 Bäume gefällt, es müssen Straßen gesperrt und Flussläufe vorübergehend verfüllt werden.

Lesermeinungen zum Beitrag

25. Oktober 2007 17:32

Ne, Iss klar...

Hein Fietenbrink (HeinFiete)

...Braunkohleabbau is EMINENT wichtig für uns - vor allem STRATEGISCH!
Man kann quasi gar nicht genug bekommen von dem Zeug! Gibt's ja auch sonst nirgends zu kaufen...

Lieber Gott schmeiss Hirn vom Himmel - wann hört dieser Schwachsinn endlich auf!?!?



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25. Oktober 2007 17:20

Zeichen des guten Willens?

Bernhard Sporkmann (bsfaz)

Heißt das, daß eine 700 Jahre alte Kirche einfach hätte abgerissen werden können, daß die Gerichte, wenn sie schon Vertreibungen zulassen, auch keine Auflagen diesbezüglich machen?

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25. Oktober 2007 17:13

das hängt wohl damit zusammen,

W.P. Bayerl (Dr.Bayerl)

..... dass die Grünen noch mehr Angst vor der "sauberen" Atomkraft haben.
Und die Grünen (im Geiste) sind nun mal z.Zt. am Ruder.

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25. Oktober 2007 16:29

Braunkohle

Michael Puschendorf (micha_p)

In den Tagen der selig dahingeschiedenen DDR wurde der Braunkohletagebau und die damit verbundenen Umweltzerstörungen und Umsiedlungen (Vertreibungen?) seitens der damligen (West-) medien wortreich beklagt. Und heute?

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