Bevölkerungswanderung

Unbeliebtes Deutschland

In Deutschland wollen allem Anschein nach immer weniger Menschen leben. Das zeigen die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zur Bevölkerungswanderung. Im vergangenen Jahr wanderten so viele Deutsche aus wie noch nie seit der Wiedervereinigung.

Lesermeinungen zum Beitrag

31. Mai 2007 15:33

Der Rest betreibt Dienstleistung...

norbert doerre (ndoerre)

Es war Anfang der 70er Jahre, als sich die Saat der 68er Revolten im praktischen Leben der Bildung und Ausbildung auszubreiten begann. Damals gab es noch keine FHs oder 2., 3. und sonstigen frei erfundenen politischen Bildungswege.
Linke Kader an den Universitäten überschrien Alles und wollten ein akademisches Proletariat schaffen; denn "niemand kann besser und erfolgreicher agitieren als arbeitslose Wunschakademiker, wenn sie die erforderlichen Leistungsnachweise nicht erbringen konnten". In NRW hat sich selbst die SPD vor diesen Wagen spannen lassen und durch Nachgraduieren und Nachdiplomieren gegen eine geringe Gebühr von 300,- DM selbst Leute zu einem Hochschulabschluß kommen lassen, die als höchsten Bildungsnachweis den Führerschein Klasse 3 besaßen.
Damals hatte eigentlich noch Konsul Weyer dieses Geschäft in Händen, aber Politiker konnten es nachweislich per Gesetz viel besser. Die Situation, die wir folglich heute in Deutschland haben, ist bildungspolitisch hochinflatorisch wie die eines Entwicklungslandes. Diejenigen, die wirklich etwas können, gehen dorthin, wo sie wirklich etwas davon haben, und der Rest betreibt Dienstleistung, indem man sich gegenseitig für 5 € den A... wischt, bei Null Wachstum, versteht sich!

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31. Mai 2007 09:38

wir sind das Volk - wir sind schuld!

Nicolaus Fäustle (nfaeustle)

Wir belohnen
+verantwortungsloses Verhalten
+mangelnde eigene Vorsorge

Wir erlauben
+Einwanderung in unsere Sozialsysteme
+maßlose Überreglementierung

Wir erschweren
+Veränderungen
+soziale Mobilität

Wir bestrafen
+Leistungswillige
+verantwortungsbewußt Vorsorgende

Jedes Volk hat die Politiker die es verdient!
Das ganze Gejammere hilft nicht, wir hätten es selbst in der Hand ....

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30. Mai 2007 22:51

Die Keule des Nationalismus

Marc Müller (Krzyzak)

Ich glaube nicht, dass wir mit Nationalismus und alten Werten weiter kommen. Allerdings habe ich mich schon gefragt, wann die Keule mit Nationalismus und Ausländerfeindlichkeit kommt. Hat ziemlich lange gedauert. Danke Herr Mense! Wir sollten, wenn wir mit der Politik in diesem Land nicht zufrieden sind, die Politik ändern, uns selbst engagieren und andere Parteien wählen.
Vielleicht wäre das eine Möglichkeit. Auch halte ich es für unerlässlich endlich die Direkte Demokratie einzuführen, damit das Volk wirklich zu bestimmen hat und nicht nur alle 4 Jahre mal kurz gebraucht wird.

Marc Müller

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30. Mai 2007 21:13

abwanderung...

c.f. romberg (smokeonit)

das so viele abwandern hat nichts mit der grossen Koalition zu tun...

es hat mit deutschland und seiner Mentalität zu tun!

wir brauchen in deutschland weniger Staat und Gesetzte... das es erfolgsstories wie SAP in deutshcland gibt es eher ein wunder als bestaetigung des status quo... auch das wir keine qualifizierten einwaderer reinlassen ist fatal...

studien ueber einwaderer in kalifornien haben gezeigt das jeder erfolgreiche einwanderer 10 oder mehr jobs schafft... aber bei uns heisst es weiter deutsche jobs fuer deutsche buerger, deutsche start ups fuer deutsche buerger...

auch die schlagzeile ueber die spargelernte ist typisch... man gaengelt die polnischen gastarbeiter mit schikanen und nun verrottet ein 1/3 der spargelernte auf den feldern da die polnischen arbeiter lieber nach holland oder england gehen wo sie sich ihren arbeitgeber selbst aussuchen koennen und das doppelte gezahlt bekommen... die dt. variante alles in stein zu schreiben macht uns immer wettbewerbsfremder und rueckstaendig...

es gibt keine 100% sicherheit vor arbeitlosigkeit... hire & fire hat fuer alle vorteile... wenn man versucht den markt komplett die innovation zu nehmen rächt sich das bitterst...

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30. Mai 2007 20:57

Lange habe ich mich gefragt,

Torsten Klier (TorstenKlier)

wie man das nennt, wenn Steuerzahler aus- und Sozialhilfeempfänger einwandern.
Jetzt habe ich verstanden: WanderungsGEWINN.

+

Das von Leser Henke angedeutet Unterschichtenproblem ist nur ein scheinbares. Die Bundesregierung löst dieses Problem gerade. Sozialleistungen werden nicht mehr mit der Gießkanne verteilt, sondern Bedarfsgerecht. Geld fließt nur noch dahin wo es erforderlich ist: zu den Sozialhilfedynastien.

+

Der Abwanderungstrend wird bald gestoppt Die Regierung hat die Ursachen erkannt und die richtigen Maßnahmen eingeleitet. Die Hauptursachen sind nämlich Flucht vor Diskriminierung, häuslicher Gewalt und fehlenden Krippenplätzen. Deshalb schenkte die dem Volk
- Antidiskriminierungsgesetz
- Gewaltschutzgesetz
- Krippenplätze.

+

Kein Problem wenn die Tüchtigen gehen. Denn dank Kinderkrippen können wir endlich Potenzial der hochemanzipierten hochqualifizierten Akademikerinnen, der Powerfrauen mit ihrer Frauenpower nutzen. Die werden lospowern, dass uns ausgedienten Alphatierchen hören und sehen vergeht.
Staatsverschuldung? Das war einmal. Bald reden wir über die Verteilung der Überschüsse.
Und dann wird ein Heulen und Zähneklappern sein bei denen, die das Land verließen.

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30. Mai 2007 20:32

G e l i e b t e s Deutschland - aber ein Land, das Liebe nicht erwiedern kann

Rolf Joachim Siegen (rolfS2)

Ich lebe seit 11 Jahren hauptsaechlich in den USA, seit drei Jahren zugleich und teilweise auch in der Ukraine.

Es ist nicht die grosse Politik, die mich jedesmal aufatmen laesst, wenn ich die Passkontrolle am Flughafen passiert habe. Denn die ist im Ausland auch nicht besser.
Die Deutschen sind seit der Wiedervereinigung endgueltig zu einem Volk geworden von Disziplinlosigkeit, schlechtem Benehmen und Taktlosigkeit, fehlender (Aus-)Bildung und mangelnder Tatkraft. Die Wertmassstaebe sind abhanden gekommen. Verantwortungsbewusstsein und Loyalitaet scheine ein Fremdwort geworden zu sein. Wer steht fuer was und warum? Das Land befindet sich in den Haenden von Funktionaeren. Wer etwas bewegen und veraendern will, muss sich per Hinterzimmer-Absprache arrangieren. Einen nennenswerten oeffentlichen, demokratischen Diskurs ueber das Fuer und Wieder von Angelegenheiten gibt es laengst nicht mehr. Die Demokratie ist zur blossen Schauveranstaltung verkommen. Gesunder Menschenverstand und Geradlinigkeit zaehlen nicht. Gearbeitet wird vielmehr mit Taschenspieler - Tricks.

Schliesslich und vor allem: Die Deutschen sind zu einem seelenlosen Volk geworden, zutiefst materialistisch, humorlos und ohne Herzenswaerme.

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30. Mai 2007 18:42

Abstimmung mit den Füßen

Holger Sulz (H._Sulz)

Deutschland ist eines der sozialistischten Länder geworden, die es je gab: mehr Transferempfänger als Zahler, Niedriglöhne und extreme Abgabenlast für Leistungsträger ( ein Arzt verdient hier mit am wenigsten in der gesamten westlichen Welt (Quelle: BDI), ein hochqualifizierter Beamter z.B. 55 Jahre, A 15 hat einen Stundenlohn von 29,90 Euro brutto. Das toppt jeder Baggerfahrer). Dirigistische, ideologisch motivierte staatliche Eingriffe tief in die Lebensplanung hinein (eine geschiedene Ehe ruiniert selbst Besserverdiener und macht sie zu lebenslangen Zahlsklaven ohne ihr eigenes Zutun, Quotenexzesse machen den Berufsaufstieg zur Farce) haben Methode, an Ex- Terroristen in Regierungsverantwortung wie Fischer und ehemaligen Aktivisten sektiererischer, extremistischer K- Gruppen wie der Schmidt und der Sager hat man sich schon gewöhnt und den Eindruck gewonnen, daß derlei Umtriebe geradezu Voraussetzung für ein Regierungsamt geworden sind oder doch zumindest eine Kaderausbildung in der ehemaligen DDR.
Ich will nicht groß lamentieren: jedes Volk hat die Regierung, die es verdient. Jungen, gut ausgebildeten, hoffnungsfrohen Männern allerdings rate ich: nichts weg weg hier.

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30. Mai 2007 17:57

Ach welche Geschichtsklitterung!

Joachim Mense (JMense)

All die Kommentare hier scheinen die ach so gute Vergangenheit zu betrauern: Als noch keine Sozialsysteme die Menschen schützten, als nur die Gier und die Macht der Mächtigeren sich wohl fühlen durften und als angeblich noch keine ach so bösen Ausländer (vor allem aus dem Osten!) sich an der so heldenhaften deutschen Brust labten und das tolle Volk der Dichter und Denker aussaugten.

Aber leider ist das alles nichts anderes als Geschichtsklitterung und im besten Sinne nationalistisches Wehmutsgeheul. Denn die Realität sah auch früher schon ganz anders aus: Gerade in Sozialisten-freien Zeiten (vor Bismarck) war Deutschland Auswanderland. Wo sonst kämen wohl all die deutschstämmigen Menschen in den USA her?? Und auch Einwanderungsland war Deutschland - und zwar lang vor dem 2. Weltkrieg. Davon geben beispielsweise viele eingedeutschte polnische Namen (-sky) beredtes Zeugnis ab.

Genauer hinschauen lohnt: In einer globalisierten Welt suchen sich nicht nur die Waren, sondern auch die Menschen ihre Märkte. Und wir sollten mit ein wenig mehr Ausländerfreundlichkeit dem brain-drain endlich mal ein brain-gain entgegen stellen. Oder glaubt man hier allen Ernstes, dass POLITIKER die Attraktivität eines Landes maßgeblich bestimmen?

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30. Mai 2007 16:23

Dier Ernte der Großen Koalition

Karsten Krug (kkrug)

dieses Gemurkse der großen Koalition bringt einen dazu. Diese Unternehmenssteuerreform mit Pauschalsteuer auf Kapitalerträge bringt selbst mich wohl zum Auswandern.

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30. Mai 2007 16:17

Zwangssterilisierender Staat

norbert doerre (ndoerre)

Deutschland war bis Mitte des letzten Jahrhunderts das "Land der Dichter und Denker" mit kreativer Bevölkerungsstruktur, sowohl im Guten, als auch im Bösen.
Ein Risiko mit radikalen Veränderungen auch un Zukunft einzugehen, hielten unsere Nachkriegspolitiker für nicht länger opportun. Als sich Ende der 70er Jahre abzeichnete, daß Arbeitsplätze in Deutschland rarer würden, aber das Risiko des Witschaftswachstums sich gleichzeitig vergrößerte, wurde die Wunderwaffe der sozialistisch organisierten Sozialsysteme aus den Vorkriegsbunkern herbeigeschafft, mit dem Zwangsziel zum Zwangsglück der Deutschen.
Seitdem sind in Deutschland nicht mehr Eigenleistung, Eigenversorgung und Unabhängikeit die vorherrschenden Tugenden, sondern die Unterwerfung unter den zwangssterilisierenden Staat als Grabplatte für jeden Geist eines individuellen Aufbruchs.
Für Ausländer aus aller Welt, die den notwendigen Einwanderungskriterien und den deutschen Arbeitsbedingungen keineswegs entsprechen, ist Deutschland darum genauso beliebt wie der deutschen Bevölkerung. Beide Gruppen kommen oder bleiben nicht mehr wegen der Lebensqualität, sondern wegen der Sozialsysteme.
Nicht von ungefähr suchen darum die jungen deutschen Leistungsträger ihr Glück anderswo.

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30. Mai 2007 14:18

War doch klar

Martin Kronbichler (marrtin)

Dass Deutschland unbeliebt ist, wissen wir doch schon aus unzähligen Auswandererblogs. Die Zahlen belegen eigentlich nur, was man bei Zusammenfassung der vielfältigen Berichterstattungen, Erfahrungsberichten und dergleichen auch intuitiv gedacht hätte: Deutschland schrumpft. Besonders tragisch: insbesondere Hochqualifizierte verlassen unser Land. Das bedeutet dann, dass der Personalmangel schon zu Beginn des Aufschwungs Bremsspuren hinterlassen wird. Es würde mich nicht wundern, wenn manche Prognose zum Wirtschaftsaufschwung gerade wegen dieses Mangels allzu optimistisch ausfiel...

Aber wer will es den jungen, gut ausgebildeten Leuten auch übel nehmen, wenn sie ihr Glück lieber woanders suchen und oft woanders Arbeitsplätze und Wohlstand schaffen? Deutschlands Politik wie auch die Grundstimmung der Gesellschaft insgesamt sind fortschrittsfeindlich; Forschung versteht der deutsche Michel nicht, also soll man dafür bitte auch kein Geld ausgeben.

Tatsache ist: Deutschland ist attraktiv für Leistungsempfänger, aber so ziemlich an letzter Stelle bei Leistungserbringern. Dabei bräuchte gerade ein so kinderarmes Land wie Deutschland den Zustrom von Qualifikation von außen (Braingain!). Sonst kommt eine Abwärtsspirale in Gang...

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30. Mai 2007 14:05

Es gibt kein Paradies auf Erden

Thomas Haller (Rayblue)

Übrigens: Es gibt kein Paradies auf Erden. IN keinem Land wächst das Geld auf Bäumen. So, wie wir andere Länder aus der rosaroten Brille eines Urlaubers kennen, schaut die Realität nicht aus.

Deshalb sollte gelten: Lasst uns nicht unser eigenes Land schlecht machen durch unseren traditionellen Selbsthass, sondern lassen sie uns die Probleme anpacken!

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30. Mai 2007 14:02

Es gibt kein Paradies auf Erden

Thomas Haller (Rayblue)

Übrigens: Es gibt kein Paradies auf Erden. IN keinem Land wächst das Geld auf Bäumen. So, wie wir andere Länder aus der rosaroten Brille eines Urlaubers kennen, schaut die Realität nicht aus.

Deshalb sollte gelten: Lasst uns nicht unser eigenes Land schlecht machen durch unseren traditionellen Selbsthass, sondern lassen sie uns die Probleme anpacken!

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30. Mai 2007 13:35

geerbte Schulden

Christian Braun (christianbraun)

Ohne die ganze Diskussionsmühle dieses hier
mehrfach durchgekauten Themas noch mal auf-
zuwärmen: es kann sich niemand ernsthaft
wundern, dass aus einem Land, in dem eigene
Leistung und ein verantwortungsbewusster
Lebensstil systematisch bestraft werden,
die Leistungserbringer zunehmand abwandern.
(oder in die innere Emigration abtauchen)

Attraktiv ist der deutsche Sozialstaat nur
für diejenigen, die (möglichst lebenslang)
am Tropf seiner Transferleistungen hängen.

Dafür muss die Minderheit, die noch selbst
für ihren Lebensunterhalt arbeitet, direkt
über die Hälfte des Einkommens wieder ans
Finanzamt und die Sozialkassen abliefern.

Die wahlentscheidende Mehrheit wählt sich
Regierungen, die ihr immer mehr Umverteilung
versprechen. Nachdem der "Halbteilungsgrundsatz"
gekippt wurde, steht einer Besteuerung von
Arbeitseinkommen bis auf Hartz IV Niveau
theoretisch nichts mehr im Wege.

Kein Wunder also, dass die für die Rolle
des Zahlesels, der geerbte Schulden abtragen
soll, vorgesehenen leistungsfähigen Jungen
zunehmend auswandern oder sich in Minijobs
ausserhalb des Sozialstaats einrichten.

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30. Mai 2007 13:31

Wen wundert's ?

Markus Teuber (arathorn)

Ein Land
-in dem die großen und wichtigen Systemreformen
(Steuer, Rente, Krankenversicherung, Altenpflege) nicht
angepackt werden,sondern unhaufhörlich auf den
Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben werden,
-in dem die völlig abseits jeglicher Realität popularisierende
und menschenverführende Linkspartei das große Wort führt
und damit offenbar immer mehr Zuspruch findet,
- in dem man sich nicht darüber im Klaren sein will,daß
internationales,notwendiges Engagement Opfer mit sich
bringt und dadurch außenpolitisch ständig ins Lavieren
kommt und seine Verläßlichkeit einbüßt,
-in dem sozialistische Denkstrukturen immer mehr das
politische und gesellschaftliche Leben bestimmen

übt eben keinen besonderen Reiz auf Menschen aus,die in der Lage sind,auch anderswo ihr Glück zu suchen.

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