
Die christlichen Missionare haben in China Hunderttausende unter dem Schutz von Kanonenbooten zwangsgetauft; der Herr aus dem Vatikan hat 2005 die Rueckgabe von Kirchenguetern, also Raubgut, gefordert. Die Katholiken koennen wie alle anderen in die Kirchen gehen und dort ihrem Glauben froenen. Nur,aus der Politik, aus der Oeffentlichkeit muessen sie sich raushalten. Richtig so! Konsequent laizistischer Staat. Die Begruendung des amerikanischen Krieges im Irak mit "goettlichem" Auftrag von einer christlich denkenden US-Regierung, hat hier die Skepsis verstaerkt. Ich finde es dreist angesichts der Geschichte des organisatorisch verfassten Christentums dasselbe als humanitaere, friedliche Bewegung darzustellen.

Der Schreiber hat sich auch in diesem Beitrag schwer getan mit der Unterscheidung von China (Volk) und Regierung (KPC). Warum? Nicht das chinesische Volk hat Angst, die KPC hatz Angst. Denn sie hat Angst vor dem Ruf der Menschen in den riesigen Städten "Wir sind das Volk". In kuba, das Sie erwähnten, ist der Kommunismus nur an der Macht, weil es den Generalen dort soviel besser geht, wie in N. Korea, als dem gemeinen Volk. Ein offener Kommunismus kann nicht überleben - ganz gleich, wieviel Hilfe er von seinen Sympathisanten aus Europa bekommt.