Unter dem Motto “Zwei Spiele, ein Glanz“ will China beweisen, dass die am Samstag beginnenden Papalympics mit nicht geringerer Perfektion ausgerichtet werden

Die Paralympics in China

Hoffnung auf die Spiele

Dreiundachtzig Millionen Chinesen sind behindert: Die Paralympics, die am Samstag beginnen, machen für die Volksrepublik die Frage unausweichlich, auf welcher Grundlage die Gesellschaft prosperieren will. Von Mark Siemons, Peking

Lesermeinungen zum Beitrag

03. September 2008 12:06

83 Millionen?!

Nils Decker (nifiction)

Genau gerechnet habe ich es nicht, aber 6.4% (83/1300) kommt mir eine extrem hohe Zahl an behinderten in einem Land vor. Wäre interessant zu wissen, wer denn als "behindert" gilt. Häufig sind ja die Ermessungsverfahren unterschiedlich - soweit ich weiß werden in Deutschland gar keine Daten aufgrund der NS-Zeit erfasst... Wünsche den Sportlern auf jeden Fall viel Erfolg und bin schon gespannt auf die Wettkämpfe, Ergebnisse und Berichte in der FAZ.

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