Frühaufsteher

Der Dax fällt wieder auf 6300 Punkte zurück

20. März 2008 Der deutsche Aktienmarkt geht schwächer in den Donnerstag. Der Dax verliert gegen 9.02 Uhr 0,9 Prozent oder 55 Zähler auf 6.306 Punkte. Händler verweisen auf die schwachen Vorlagen der amerikanischen Börsen.

Aussagen der Credit Suisse über die Auswirkungen der Finanzkrise würden ebenfalls lebhaft diskutiert. Die Credit Suisse Group (CS Group), Zürich, geht nicht mehr davon aus, das erste Quartal 2008 mit einem Gewinn abzuschließen. Hintergrund sei die schwierige Marktlage, teilte das Institut am Donnerstag mit. Im Februar hatte die Bank noch mitgeteilt, ein positives Ergebnis im Jahresanfangsquartal zu erzielen. Angesichts der guten Leistung der Bank im Jahr 2007 und ihrer starken Kapitalbasis bleibe der im Februar veröffentlichte Dividendenantrag von 2,50 Franken aber unverändert, hieß es am Berichtstag weiter.

Deutsche Aktien im Blickpunkt

Bankenwerte wie die Deutsche Bank stehen Händlern zufolge nach Aussagen der Credit Suisse Group im Blick. Börsianer taten sich am Morgen schwer mit einer Einschätzung des negativen Ausmaßes der Aussagen der Schweizer Großbank. Die Credit Suisse rechnet im laufenden Quartal wegen der Finanzkrise mit einem Verlust. „Vor allem der März muss sehr schlecht gelaufen sein“, sagte ein Händler. Zugleich wurde das Ergebnis des Vorjahres wie zuvor angekündigt nach unten korrigiert, was nach Einschätzung von Börsianern nicht überrasche. Die von der Bank in dem Vordergrund gerückten, geringeren Wertberichtigungen sind den Händlern zufolge lediglich der günstigen Währungsentwicklung geschuldet.

Bei Aktien der Commerzbank könnten auch noch andere Nachrichten den Kurs belasten. Der Staatsfonds Investment Corporation of Dubai wolle die schuldenbeladene spanische Immobiliengesellschaft Colonial nicht übernehmen, da er sich nicht mit deren Geldgebern habe einigen können, heißt es von Händlern. Die Commerzbank-Tochter Eurohypo soll den Börsianern zufolge mit 1,4 Milliarden Euro bei Colonial engagiert sein.
Die Papiere von Volkswagen (VW) stehen mit dem großen Verfall an den Terminmärkten im Fokus. „Alles schaut gebannt auf VW, die bereits in den vergangenen Tagen extrem von der Positionierung für den Verfall bewegt worden sind“, sagte ein Börsianer. Nachdem zum Wochenbeginn noch mit einem Kurs von 150 Euro zum Verfall zu rechnen gewesen sei, dürften nun eher 200 Euro ins Visier genommen werden.

Die adidas-Aktie könnte hingegen von guten Zahlen des amerikanischen Konkurrenten Nike angetrieben werden. Der amerikanischen Sportartikelhersteller profitiert weiter kräftig von der starken Nachfrage in Europa und Asien. In seinem dritten Geschäftsquartal steigerte der amerikanischen Konzern seinen Überschuss um fast ein Drittel auf 464 Millionen Dollar (297 Millionen Euro). Der Umsatz legte auch dank des schwachen Dollars um 16 Prozent zu auf 4,54 Milliarden Dollar. Der Gewinn je Aktie (EPS) von 0,92 Dollar lag über der Markterwartung von 0,81 Dollar. Beim Umsatz hatten Analysten mit nur 4,36 Milliarden Dollar gerechnet. Händler verwiesen darauf, dass der Auftragseingang für die Monate März bis Juli um elf Prozent über dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum liege. Die Nike-Aktie hatte im nachbörslichen amerikanischen Handel deutlich zugelegt.

Auch Aktien von IKB stehen erneut im Blick. Wie das „Handelsblatt“ berichtet, hat der Vorstand am Mittwoch kurzfristig die Auktion risikoreicher strukturierter Wertpapiere abgebrochen. Dies zwinge IKB nun zu weiteren Abschreibungen. „Dumm gelaufen“, kommentierte ein Händler. „Die Bank ist tot und wie immer wieder erwähnt wird, ist sie keinen Pfennig mehr wert“.

Deutsche Anleihen: Kursgewinne zum Start

Der deutsche Rentenmarkt ist am Donnerstag mit Kursgewinnen in den Handel gestartet. Der für den Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future kletterte im frühen Handel um 0,24 Prozent auf 117,84 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 3,726 Prozent. Die für den Aktienmarkt erwartete schwächere Tendenz stütze den Markt.

Die HSH Nordbank rechnet für den deutschen Rentenmarkt mit einer festeren Tendenz. Nach den deutlichen Verlusten der amerikanischen Aktienmärkte und der vor Feiertagen üblichen Flucht in den sicheren Hafen sollten die Staatsanleihen heute gut unterstützt sein, heißt es im Morgenkommentar des Bankhauses. Sie sehen den Euro-Bund-Future im Tagesverlauf zwischen 117,26 und 118,06 Punkten.

Vor dem anstehenden Osterfest stünden noch einige Daten zur Veröffentlichung an. Größere Impulse seien von diesen aber nicht zu erwarten. Die Konjunkturdaten dürften nach Einschätzung der Commerzbank nicht so enttäuschend ausfallen, um die Zinssenkungsphantasien dies- und jenseits des Atlantiks wieder zu beleben. Bleibe der Spielraum für Kursgewinne am kurzen Ende begrenzt, dann sollten letztlich auch die langen Marktenden unter Druck geraten.

Euro in Fernost kaum verändert bei 1,56 Dollar

Der Euro hat am Donnerstag im frühen Handel in Fernost wenig verändert bei 1,5598 Dollar notiert. Zum Yen lag die Gemeinschaftswährung bei 154,66 Yen. Der Dollar tendierte ebenfalls kaum verändert bei 99,14 Yen. Der Schweizer Franken lag bei rund 1,0011 Franken je Dollar und etwa 1,5607 Franken je Euro. Händler verwiesen auf einen volatilen Handel. Gründe seien die anhaltende Kreditkrise und ein überraschender Rückgang bei den Rohstoffpreisen.

Börse in Tokio ist geschlossen

Die japanischen Börsen und Finanzmärkte bleiben am heutigen Donnerstag wegen eines Feiertages (Frühlingsanfang) geschlossen.

Aktienbörsen in Asien weiter nervös

Die Aktienbörsen in Asien haben am Donnerstag überaus nervös auf die Vorgaben aus den Vereinigten Staaten reagiert. An der Börse von Hongkong büßten die Kurse gemessen am Hang-Seng-Index 3,6 Prozent ein. In Shanghai waren es minus 53,1 Prozent. Dort äußerten Aktienhändler die Sorge, dass die chinesische Wirtschaft in den Sog einer amerikanischen Rezession geraten könnte. Die asiatischen Märkte reagierten auf die schwache Vorgabe aus New York, wo der Dow-Jones-Index am Mittwoch um 2,4 Prozent auf 12.099.66 fiel. Hintergrund ist die Unsicherheit über die weitere Entwicklung nach der Immobilienkrise in den Vereinigten Staaten, die wegen zusammengebrochener Kredite zu einem Engpass in der Liquiditätsversorgung geführt hat. In Tokio ruhte am Donnerstag der Aktienhandel wegen eines Feiertags, die japanische Börse öffnet am Freitag wieder.

Nike legen nachbörslich um 4 Prozent zu

Die Aktien von Nike haben am Mittwochabend im nachbörslichen Geschäft in New York bis 19.59 Uhr (Ortszeit) um 4 Prozent auf 64,30 Dollar zugelegt, nachdem der weltgrößte Sportartikelhersteller mit seinen Drittquartalszahlen überzeugt hatte.

Der Quartalsgewinn stieg auf 0,92 Dollar von zuvor 0,68 Dollar und lag damit deutlich über der Durchschnittsprognose von 0,80 Dollar je Aktie. Auch der gesteigerte Umsatz wurde mit 4,54 Milliarden Dollar höher ausgewiesen mit 4,36 Milliarden Dollar als erwartet.
Guess rückten aus nasdaq.com bis 19.57 Uhr (Ortszeit) um 1,7 Prozent auf 34,75 Dollar vor, nachdem die Bekleidungskette mit ihrem Quartalsgewinn ebenfalls die Erwartungen übertreffen konnte. Der um 20 Prozent gestiegene Gewinn je Aktie lag mit 0,59 Dollar über der Durchschnittsprognose von 0,57 Dollar. Der Umsatz kletterte auf 514,6 Millionen - erwartet wurden lediglich 467,2 Millionen Dollar. Zudem hat der Board von Guess einem Aktienrückkaufprogramm im Wert von 200 Millionen Dollar zugestimmt.

Wall Street schließt sehr schwach - Rohstoffwerte unter Druck

Sehr schwach sind die Aktienkurse am Mittwoch an Wall Street aus dem Handel gegangen. Vor allem Aktien des Rohstoffsektors standen unter Druck, nachdem die Preise für Gold und Öl deutlich gesunken waren. Die spekulative Blase platze, sagten Marktteilnehmer. Finanzwerte gehörten ebenfalls zu den Verlierern, obwohl mit Morgan Stanley abermals eine Investmentbank überraschend gute Geschäftszahlen vorgelegt hatte. Das Misstrauen gegenüber der Bankenbranche sei noch nicht überwunden, hieß es.

Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte (DJIA) fiel um 2,4 Prozent oder 293 Punkte auf 12.100. Der S&P-500 verlor 2,4 Prozent oder 32 Punkte auf 1.298. Der Nasdaq büßte 2,6 Prozent oder 58 Punkte auf 2.210 ein. Umgesetzt wurden 1,97 (Dienstag: 1,27) Milliarden Aktien. Dabei standen 933 Kursgewinnern 2.251 -verlierer gegenüber. Unverändert schlossen 81 Titel.

Die Aktien der Ölkonzerne Chevron und Exxon Mobile büßten 4,9 Prozent auf 81,89 Dollar und 4,6 Prozent auf 84,43 Dollar ein. Der Preis für Rohöl hatte am Berichtstag den stärksten Rückgang seit 1991 verzeichnet. Auch der Goldpreis hatte deutlich nachgegeben. Die Aktien von Newmont Mining sanken um 4,3 Prozent auf 48,72 Dollar. Beobachter wiesen darauf hin, dass Rohstoffwerte zu den wenigen Sektoren gehörten, die in diesem Jahr Kursgewinne verzeichnet hätten. Bevor ein Bärenmarkt überwunden sei, werde zunächst jede bullishe Story in Frage gestellt, kommentierte ein Teilnehmer die Verluste.

Der Zinsbeschluss der amerikanischen Notenbank vom Dienstag sei eine versteckte Warnung an Rohstoffspekulanten gewesen, sagte ein anderer Händler. Die Zinssenkung um 75 statt um 100 Basispunkte habe gezeigt, dass die Notenbank die Inflation und damit steigende Rohstoffpreise als Gefahr ansehe.

Im Bankensektor gewannen Morgan Stanley 1,4 Prozent auf 43,45 Dollar. Im Verlauf waren die Titel bis auf 47,07 Dollar gestiegen. Die am Berichtstag veröffentlichten Geschäftszahlen der Bank waren besser ausgefallen als erwartet. Der Markt reagierte jedoch weniger euphorisch als bei der Vorlage der Zahlen von Goldman Sachs und Lehman Brothers am Dienstag. Neue Gerüchte um angebliche Probleme europäischer Banken hätten die Anleger vorsichtig agieren lassen, hieß es. Aktien anderer Banken verzeichneten Verluste. Citigroup gingen um 1,4 Prozent niedriger bei 20,41 Dollar aus dem Handel. J.P. Morgan verloren 0,6 Prozent auf 42,47 Dollar. Merrill Lynch brachen um 11 Prozent auf 41,45 Dollar ein; Lehman Brothers verbilligten sich um 9,2 Prozent auf 42,23 Dollar.

Sehr erfolgreich verlief das Börsendebut der Kreditkartengesellschaft Visa. Deren Aktien stiegen am ersten Handelstag um 28 Prozent auf 56,50 Dollar. Fannie Mae kletterten um 8,8 Prozent auf 30,71 Dollar und Freddie Mac um 15 Prozent auf 29,90 Dollar. Die amerikanischen Regierung wird die Kapitalauflagen für die beiden Hypothekenfinanzierer lockern.

An der Technologiebörse Nasdaq verteuerten sich Adobe Systems um 9,0 Prozent auf 34,75 Dollar. Das Unternehmen hatte am Vortag nach Börsenschluss überraschend gute Geschäftszahlen veröffentlicht. Apple büßten 2,4 Prozent auf Dollar ein. Hintergrund war ein Bericht der „Financial Times“. Demnach verhandelt Apple mit mehreren Unternehmen der Musikbranche über ein Modell, mit dem Kunden gegen Zahlung eines Aufschlags auf die iPods und iPhones des Unternehmens kostenlosen Zugang zu den gesamten iTunes-Beständen erhalten sollen. Die Parteien seien sich noch nicht einig über den Preis, den Apple den Plattenfirmen zahlen werde, schrieb die Zeitung unter Berufung auf informierte Kreise.

Anleihen: Gewinne kräftig ausgebaut

Die Kurse von amerikanischen Staatsanleihen haben am Mittwoch ihre frühen Gewinne weiter kräftig ausgebaut. Händler verwiesen auf die Schwäche am Aktienmarkt. In allen Laufzeitbereichen sanken die Renditen. Die Leitzinssenkung der amerikanischen Notenbank am Vortag um 0,75 Prozentpunkte habe die Märkte noch nicht beruhigt. Zweijährige Anleihen stiegen um 7/32 Punkte auf 101 Punkte. Die Rendite lag bei 1,477 Prozent. Die richtungsweisenden zehnjährigen Anleihen stiegen um 1 8/32 Punkte auf 101 13/32 Punkte. Sie rentierten mit 3,332 Prozent. Schatzanweisungen mit einer Laufzeit von dreißig Jahren stiegen um 2 14/32 Punkte auf 102 28/32 Punkte. Sie rentierten mit 4,205 Prozent.

Trotz des Absturz der T-Aktie hält sich der Dax relativ robust

Etwas leichter ist der Dax am Mittwoch aus der Sitzung gegangen. Zum Handelsende lag der Index der deutschen Standardwerte mit 6.361 Punkten 0,5 Prozent oder 32 Zähler unter dem Schlussstand vom Dienstag. Umgesetzt wurden in Dax-Titeln auf Xetra rund 307,9 (Vortag 201,2) Millionen Aktien im Wert von rund 10,01 (Vortag 9,15) Milliarden Euro.

Damit blieb der Cocktail aus guten amerikanische Vorgaben und einer Leitzinssenkung der Federal Reserve um 75 Basispunkte am Vortag ohne sonderlich positive Wirkung.

Marktteilnehmer glauben nicht an das Ende der Kreditkrise

Die Probleme des Marktes seien noch lange nicht ausgeräumt, hieß es. „Eine nachhaltige Entspannung der Kreditkrise ist weiterhin nicht in Sicht“, schreibt etwa die UniCredit in einem Kommentar. Die Rettungsaktion für Bear Stearns illustriere, dass die Kreditkrise unvermindert anhalte. Die Stützungsmaßnahmen der Notenbanken seien in erster Linie schadensbegrenzend, aber keine wirkliche Lösung der Probleme.

Besonders stark wurde der Index vom Minus des Schwergewichts Deutsche Telekom belastet. Die Papiere des ehemaligen Monopolisten verbilligten sich um 6,9 Prozent auf 10,59 Euro. Grund für den heftigen Abschlag war die Aussicht auf ein weiter rückläufiges Festnetzgeschäft im laufenden und im kommenden Jahr. Händler reagierten verschreckt auf entsprechende Aussagen während eines Investorentages der Deutschen Telekom. Der Kurs der Aktie sackte innerhalb einer halben Stunde unter die 10-Euro-Marke und notierte zeitweilig 13 Prozent im Minus.

Marktteilnehmer interpretierten die Aussagen als „Gesamt-Gewinnwarnung“, während sich Analysten in ihren Erwartungen bestätigt zeigten. Die Telekom versicherte in Reaktion auf den Kurseinbruch, dass die Konzernprognose für 2008 weiterhin gelte. Die auf der Investorenkonferenz gemachten Aussagen zum Festnetzgeschäft seien darin berücksichtigt. Im Februar hatte der Telekom-Vorstandsvorsitzende René Obermann ein bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen von rund 19,3 Milliarden Euro für 2008 in Aussicht gestellt.

Automobilwerte verbuchen Kursgewinne

Siemens verloren nach dem Kursgewinn des Vortages in einer technischen Gegenreaktion 2,7 Prozent auf 68,88 Euro. FMC fielen um 2,6 Prozent auf 29,73 Euro. Ein Händler verwies auf die technisch prekäre Situation des Titels, der mit dem Fall unter die Marke von 33,00 Euro, die seit Monaten stärkere Abgaben verhindert hatte, nun auch zur Schwäche neige.

Deutliche Aufschläge verzeichneten hingegen die Automobilwerte im Dax. BMW stiegen um 3,4 Prozent auf 33,75 Euro. VW verteuerten sich um 3 Prozent auf 181,13 Euro. Mit dem wieder sinkenden Ölpreis und dem nicht mehr ganz so starken Euro habe sich das Sentiment für den gesamten Sektor aufgehellt, sagte ein Marktteilnehmer. Positiv habe sich darüber hinaus der bestätigte Ausblick von Porsche ausgewirkt. Der Sportwagenhersteller will beim Absatz 2007/2008 an die Verkaufszahlen des Vorjahrs anknüpfen.

Im MDax kletterten Arcandor um 3,6 Prozent auf 11,67 Euro. Zuvor hatte das Unternehmen mitgeteilt, dass ein Vertrag über den Verkauf der restlichen Immobilienbestände unterzeichnet worden sei. Dem Konzern flössen damit 800 Millionen Euro zu, sagte Sprecher Jörg Howe auf Anfrage von Dow Jones Newswires. Hugo Boss setzten ihre Talfahrt fort und verloren 6,5 Prozent auf 31,30 Euro. Händler nannten charttechnische Gründe. Kuka gewannen nach Geschäftszahlen 1,5 Prozent auf 20,41 Euro. Der Roboter-Hersteller will sich stärker auf organisches Wachstum konzentrieren.

Im TecDax haussierten die sehr volatilen ADVA-Aktien nach einer Hochstufung auf „Kaufen“ von „Verkaufen“ durch die französische Bank Societe Generale um 23,9 Prozent auf 1,66 Euro. Die Aktie des Netzwerkausrüsters wird in Kürze aus dem TecDax genommen.

Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Dow Jones, Bloomberg, Reuters, dpa-AFX, F.A.Z.

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Bildmaterial: FAZ.NET-Jan Bazing

 
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NamePunkteProzent
Dax 7.156,55 +1,07
TecDax 866,04 +0,54
DowJones 12.986,80 -0,05
Nasdaq 2.528,85 -0,19
STOXX 50 3.862,91 +0,21
Nikkei 225 14.219,48 -0,23
S&P 500 Zert. 14,25 +1,28
Euro/Dollar 1,56 +0,00
Bund Future 113,46 -0,09
Gold 902,30 +0,27
Öl 124,13 +0,99
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