Frühaufsteher

Dax tendiert leichter

26. Juni 2008 Der deutsche Aktienmarkt ist mit schwächeren Kursen in den Donnerstag gestartet. Der Dax fällt gegen 9.32 Uhr um 1 Prozent oder 69 auf 6.549 Punkte. Händler meinen, die Anleger seien nach der Sitzung der amerikanische Notenbank verunsichert. In den Vereinigten Staaten hatte der Dow-Jones-Index nach der Sitzung der amerikanischen Notenbank die frühen Gewinne wieder eingebüßt. Nach der Notenbanksitzung rechnen Beobachter nun mit einer Zinserhöhung im Herbst.

Aus technischer Sicht bleibe das Zwischen-Tief vom 11. Juni bei 6.637 Punkten nun ein wichtiger Widerstand für eine nachhaltigere Entspannung, meinen Anhänger der technischen Analyse. Unterstützt sei der Dax bei den Januar-Tiefs um 6.400 Punkte. Neue Impulse könnten am Nachmittag von neuen Daten zum amerikanische Immobilienmarkt kommen und von den wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den Vereinigten Staaten

Auf die Stimmung drücken im frühen Geschäft auch schwache Ausblicke des SAP-Konkurrenten Oracle und des Blackberry-Herstellers RIM sowie ein schwacher Auftragseingang von Nike, heißt es im Handel. Oracle gaben nachbörslich um 3,5 Prozent nach, Nike um 5 Prozent und RIM sogar um 8 Prozent. Die Unternehmen äußerten sich mit Blick auf die kommenden Quartale vorsichtig.

Adidas fallen nach Nike um 2,2 Prozent auf 41,88 Euro. SAP verlieren nach Oracle 0,7 Prozent auf 33,53 Euro. Hypo Real Estate fallen um 1,9 Prozent auf 20,10 Euro. „Das Gebot hat die Aktie zuletzt gestützt, damit dürfte es nun vorbei sein“, sagt ein Marktteilnehmer mit Blick darauf, dass die Aktionäre J.C.Flowers fast die Hälfte Aktien angedient hatten. J.C.Flowers will aber nur 24,9 Prozent übernehmen.

Infineon steigen um 0,6 Prozent auf 6,16 Euro, der Markt hofft laut Zeitungsberichten weiter auf einen Erfolg bei der Partnersuche. ThyssenKrupp können sich gut behaupten, sie legen um 0,1 Prozent auf 39,93 Euro zu. In der zweiten Reihe verlieren EADS nach sehr schwachen Vorlagen von Boeing 3,4 Prozent auf 12,46 Euro. Zudem hat die Societe Generale die Aktie auf „Verkaufen“ gesenkt. Der MDax fällt um 0,8 Prozent und der TecDax um 0,7 Prozent.

Rentenmarkt: Behauptete Tendenz

Für den deutschen Rentenmarkt rechnen Experten am Donnerstag nach der Leitzinsentscheidung in den Vereinigten Staaten mit einer behaupteten Tendenz. Die Zinsentscheidung am Mittwochabend habe mit unveränderten Leitzinsen das allgemein erwartete Ende der Zinssenkungen gebracht, heißt es im Morgenkommentar der HSH Nordbank. Bei den Ausführungen der Währungshüter seien die Inflationsrisiken betont worden, ohne allerdings ein klares Signal für eine bevorstehende Zinsanhebung zu geben. Die gedämpften Leitzinserwartungen dürften den Staatsanleihen tendenziell Auftrieb geben. Das Bankhaus sieht den richtungsweisenden Euro-Bund-Future im Tagesverlauf zwischen 110,11 und 110,85 Punkten. Im frühen Handel liegt der Bund-Future mit einem Plus von zwölf Stellen bei 110,57 Prozent.

Fed bestätigt Zinspolitik - Dollar leichter

Der Dollar kommt nach der Bestätigung der Leitzinsen durch die amerikanische Notenbank zu Euro und Yen leicht unter Druck. Zunächst hatte die Notenbank am Mittwochabend die Fed-Funds-Rates wie erwartet bei 2,00 Prozent bestätigt. Der folgenden Kommentar wurde allerdings nicht so zinspolitisch aggressiv aufgenommen, wie einige Marktteilnehmer erwartet hatten. So gab es keine direkten Hinweise auf eine Anhebung der Leitzinsen in den kommenden Sitzungen. Damit blieb die Hoffnung auf einen Hinweis zu einer baldigen Anhebung der Leitzinsen, wie es die Europäische Zentralbank zuletzt getan hatte, unerfüllt. Die amerikanische Notenbank verwies lediglich auf die höheren Inflationsrisiken aufgrund der gestiegenen Rohstoffpreise in den vergangenen Wochen. Der zuvor vom Devisenmarkt erwartete Hinweis auf eine Anhebung der amerikanische Leitzinsen wurde daraufhin ausgepreist, der Dollar damit verkauft. Der Euro profitiert damit weiterhin von der eingeschlagenen Zinspolitik der Europäischen Zentralbank und dürfte nach Einschätzung aus dem Handel gegenüber Dollar und Yen weiter zulegen. Zum Dollar wird die Marke von 1,58 Euro/USD genannt, gegenüber der japanischen Währung könnte er bis auf 171,00 Euro/Yen zulegen. Am Nachmittag stehen aus den Vereinigten Staaten die Veröffentlichung der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sowie der Verkauf bestehender Häuser für Mai auf der Agenda. Die Feinunze Gold wird am Morgen mit 887,50 Dollar bezahlt nach einem Londoner Nachmittag-Fixing von 882,95 Dollar am Mittwoch.

Nikkei schließt knapp gehalten

Die asiatischen Aktienmärkte haben am Donnerstag uneinheitlich tendiert. In Tokio schloss der Nikkei nach fünf Tagen mit Verlusten kaum verändert. Zwar waren die zuletzt gebeutelten Exportwerte bei den Investoren wieder gefragt. Sorgen über den Zustand der Finanzinstitutionen und eine wirtschaftliche Abschwächung belasteten die Kurse jedoch. Der Euro erreichte im asiatischen Handel ein Rekordhoch zum Yen. Händler nannten als Grund die Erwartung, dass die EZB in der kommenden Woche die Zinsen erhöhen werde. Die Zinsentscheidung und Äußerungen der amerikanische Notenbank vom Mittwoch wurden an den Märkten in Fernost mit vorsichtigem Optimismus aufgenommen. In Tokio schloss der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 0,05 Prozent tiefer bei 13.822 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index sank um 0,1 Prozent auf 1344 Punkte. Insgesamt blieb der Handel in Tokio schwach. Auf die Entscheidung der amerikanische Notenbank vom Mittwoch reagierten die Börsen dort kaum. Die Federal Reserve hatte den Leitzins konstant bei zwei Prozent belassen und zudem signalisiert, dass es trotz Inflationssorgen keine überstürzte Anhebung der Zinsen geben werde. Zu den Verlierern in Tokio gehörten die Aktien von Handelshäusern. Die Papiere von Mitsubishi verbilligten sich um 2,6 Prozent, die Aktien von Mitsui & Co gaben um 2,1 Prozent nach. Beide Institute halten Anteile an ausländischen Ölfeldern. Der Ölpreis für amerikanische Leichtöl war am Mittwoch gefallen, nachdem Daten einen überraschenden Anstieg der amerikanische Rohölvorräte in der vergangenen Woche angezeigt hatten. Bei den Exportwerten legten vor allem die Titel von Sony deutlich zu, sie stiegen um 2,9 Prozent. Auch Pharmatitel verbuchten Gewinne. So kletterten die Aktien von Daiichi Sankyo um 2,7 Prozent.

Aktien tendieren in Hongkong am Mittag etwas fester

Vor dem Hintergrund leicht positiver Vorgaben von Wall Street zeigen sich die Kurse in Hongkong am Donnerstagmittag (Ortszeit) mit einer etwas festeren Tendenz. Bis zum Ende der ersten Sitzungshälfte gewinnt der Hang-Seng-Index (HSI) 0,4 Prozent auf 22.733 Punkte. Auch die freundliche Entwicklung der Aktienmärkte in China beflügelt das Sentiment etwas. Die Zinsentscheidung der amerikanische Notenbank sei wie erwartet ausgefallen. Teilnehmer rechnen im Vorfeld des Verfalls am Freitag weiter mit einem sehr volatilen Handel. Die Umsätze seien allerdings recht dünn, so ein Teilnehmer. Besonders Aktien mit China-Bezug zeigen sich mit Aufschlägen. Kurzfristig wird der Index in einer Spanne zwischen 22.200 und 23.200 Punkten gesehen.

Aktien tendieren in Singapur am Mittag freundlich

Mit einer freundlichen Tendenz zeigen sich die Kurse an der Börse in Singapur am Donnerstagmittag (Ortszeit). Bis zum Ende der ersten Sitzungshälfte steigt der Straits-Times-Index (STI) um 0,7 Prozent auf 3.008 Punkte. Damit notiert der Index erstmals seit vier Handelstagen wieder über dem Niveau von 3.000 Punkten. Die Anleger seien aber weiterhin zurückhaltend, was das Aufwärtspotential des Marktes begrenze. Vereinzelt komme es auch zu Positionsanpassungen vor dem Ende des zweiten Quartals, so ein Teilnehmer. Die Bestätigung des Zinsniveaus durch die amerikanische Notenbank sei erwartet worden. Widerstände für den Index werden bei 3.020 und dann bei 3.040 Punkten gesehen. Vor allem in Nebenwerten seien die Umsätze recht hoch, ergänzt ein Beobachter.

Wall Street nachbörslich schwach

Mit einem deutlichen Abschlag haben sich die Aktien von Oracle am Mittwoch im nachbörslichen Handel in New York gezeigt. Der gute Absatz neuer Softwarelizenzen hat Oracle im Schlussquartal des Geschäftsjahres 2007/08 zu höheren Erlösen und Ergebnissen verholfen. Für die drei Monate per Ende Mai meldete der Softwarekonzern einen Anstieg des Nettogewinns um 27 Prozent auf 2,04 (1,60) Milliarden Dollar. Je Aktie verblieben 0,39 (0,31) Dollar. Vor Sonderposten waren es 0,47 (0,37) Dollar. Umgesetzt wurden 7,24 (5,83) Milliarden Dollar, 24 Prozent mehr als im Vorjahr. Analysten stellten fest, dass der Konzern ihre Erwartungen übertroffen habe. Einige Beobachter betonten aber zugleich, dass der Ausblick für das erste Quartal entscheidend sei. Die Aktien von Oracle reduzierten sich um 3,4 Prozent auf 21,78 Dollar. Die Papiere von Research in Motion kamen nach der Schlussglocke ebenfalls unter Druck, nachdem der Hersteller des „Blackberry“ unerwartet schwache Zahlen zum ersten Geschäftsquartal vorgelegt hatte. Das Ergebnis je Aktie war um 0,01 Dollar hinter der Analystenschätzung zurückgeblieben. Beobachter fragen sich nun, ob die Zeiten des rasanten Wachstums für das Unternehmen vorbei sind. Der Ausblick enttäuschte ebenfalls. Die Aktie verlor 7,9 Prozent auf 131,10 Dollar. Die Aktien von Nike zeigten sich nach dem Ausweis der Ergebnisse für das 4. Quartal ebenfalls mit einem Minus. Der Sportschuhe- und Sportbekleidungshersteller hat vor allem dank anhaltenden Wachstums im Ausland einen Anstieg des Nettogewinns um 12 Prozent verzeichnet. Für die drei Monate per Ende Mai meldete Nike einen Nettogewinn von 490,5 (437,9) Millionen Dollar oder 0,98 (0,86) Dollar je Aktie. Der Umsatz nahm um 16 Prozent auf 5,09 Milliarden Dollar zu. Die Bruttomarge stellte sich auf 45,8 Prozent (43,8 Prozent). Analysten hatten im Mittel mit einem Ergebnis von 0,96 Dollar je Aktie bei einem Umsatz von 4,95 Milliarden Dollar gerechnet. Die Aktie gab um 4,8 Prozent auf 62,80 Dollar nach.

Der Nasdaq-100 After Hours Indicator gab am Mittwoch im nachbörslichen Handel an der Wall Street um 17,96 Zähler auf 1.915,9 Punkte deutlich nach.

Wall Street nach Zinsentscheid kaum verändert

Ein deutlicher Rückgang des Ölpreises und gute Konjunkturdaten haben den Aktienkursen an Wall Street am Mittwoch Auftrieb gegeben. Nach der Veröffentlichung des Zinsentscheids der amerikanischen Notenbank (Federal Reserve) bauten die Kurse ihre Gewinne zunächst aus. Die Fed hatte den Leitzins unverändert gelassen und mit ihrem Begleitkommentar die Angst vor einer baldigen Zinserhöhung gedämpft. Ein Kurseinbruch bei Boeing und Gewinnmitnahmen den Bankenwerten verdarben jedoch die Bilanz für den Dow-Jones-Index (DJIA).

Der DJIA stieg nach der Veröffentlichung des Zinsbeschlusses bis auf 11.924 Punkte, kam aber kur vor Ende der Börsensitzung deutlich zurück. Der Index schloss schließlich bei 11.812 Punkten und damit um vier Punkte höher als am Dienstag. Der S&P-500 gewann 0,6 Prozent oder acht Punkte auf 1.322. Der Nasdaq-Composite legte um 1,4 Prozent oder 33 Punkte auf 2.401 zu. Umgesetzt wurden 1,40 (Dienstag: 1,34) Milliarden Aktien. Dabei wurden 2.177 Kursgewinner und 952 -verlierer gezählt. Unverändert schlossen 92 Titel.

Die Konjunkturdaten zu den Neubauverkäufen und den Ordereingängen bei langlebigen Wirtschaftsgütern waren besser ausgefallen als erwartet. Nachdem die amerikanische Regierung einen überraschenden Anstieg ihrer Ölvorräte gemeldet hatte, gab ferner der Ölpreis kräftig nach, was am Aktienmarkt mit Erleichterung aufgenommen wurde. Die Aussagen der amerikanische Notenbank in der Stellungnahme zum Zinsbeschluss wurden von Beobachtern dahingehend interpretiert, dass die Fed den Leitzins zwar noch nicht im August, aber spätestens im Oktober erhöhen wird. De facto habe die Fed klar gemacht, dass sie zu einer Zinserhöhung neige, sagte Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank.

Der Aktienkurs des im DJIA gelisteten Flugzeugherstellers Boeing fiel um 6,9 Prozent auf 69,64 Dollar. Goldman Sachs hatte die Titel auf die „Conviction Sell List“ gesetzt. Die Analysten erwarten, dass die konjunkturelle Abkühlung und die Inflation des Ölpreises zu Auftragsstornierungen führen werden. Bankenwerte, die zunächst überdurchschnittliche Kursgewinne verzeichnet hatten, gingen unter ihren Tageshochs oder mit Verlusten aus dem Handel. Bank of America fielen um 0,01 Dollar auf 26,61 Dollar, Citigroup schlossen unverändert bei 18,85 Dollar und JP Morgan Chase stiegen um 0,5 Prozent auf 37,91 Dollar.

Die Aktien der Kreditkartengesellschaft American Express büßten 2,8 Prozent auf 40,94 Dollar ein. Das Unternehmen wird eine Kartellklage gegen MasterCard einstellen. MasterCard stiegen um 3,4 Prozent auf 289,79 Dollar.

Technologiewerte profitierten von den überraschend guten Quartalszahlen, die Jabil Circuit am Vortag nach Börsenschluss vorgelegt hatte. Auch der Ausblick überzeugte. Jabil verteuerten sich um 15,6 Prozent auf 16,57 Dollar. Microsoft stiegen um 2,2 Prozent auf 28,35 Dollar und Intel um 1,1 Prozent auf 22,65 Dollar.

Amerikanische Anleihen verringern nach Fed-Zinsentscheid Kursverluste

Leichter haben die amerikanische Anleihen am Mittwoch im New Yorker Handel tendiert. Nach dem Zinsentscheid der amerikanische Notenbank (Federal Reserve) hatten die Treasuries ihre Kursverluste verringert, die sie zuvor nach der Veröffentlichung überraschend guter Konjunkturdaten erlitten hatten. Zehnjährige Anleihen mit einem Kupon von 3,875 Prozent fielen um 6/32 auf 98-4/32 und rentierten mit 4,101 Prozent. Die mit 4,375 Prozent verzinste 30-jährige Staatsanleihe sank um 3/32 auf 95-22/32. Die Rendite stand bei 4,644 Prozent.

Der Offenmarktausschuss der Federal Reserve hatte den Leitzins unverändert bei 2,00 Prozent belassen. Die Stellungnahme der Notenbanker zu ihrer Entscheidung dämpfte am Anleihemarkt die Angst vor einer baldigen Zinserhöhung. Die Aussagen der Fed wurden dahingehend interpretiert, dass das langsamere Wirtschaftswachstum die Inflation bremsen werde. In der Stellungnahme hatte es geheißen, dass nach wie vor das Risiko eines schwächeren Wachstums bestehe, auch wenn dieses etwas geringer geworden sei. Gleichzeitig habe das Risiko einer stärkeren Inflation ebenso zugenommen wie die Inflationserwartungen. Die Notenbanker erwarten indessen, dass die Teuerung später in diesem Jahr nachlässt.

Beobachter wiesen unterdessen darauf hin, dass die Zinsentscheidung des Offenmarktausschusses der Fed nicht einstimmig gefallen war. Mit Richard Fisher, Präsident der Federal Reserve Bank of Dallas, hatte ein Mitglied für eine Zinserhöhung gestimmt. Bankvolkswirte sagten, die Fed bewege sich langsam auf eine straffere Geldpolitik zu. „De facto hat sie klar gemacht, dass sie zu einer Zinserhöhung neigt“, sagte Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank.

Im frühen Handel hatten die Anleihen deutlicher nachgegeben, nachdem sowohl die Daten zu den Neubauverkäufen als auch zu den Ordereingängen besser ausgefallen waren als erwartet. Bei den Neubauverkäufen war im Mai ein Rückgang um 2,5 Prozent verzeichnet worden, während Volkswirte mit einem Minus von 4,0 Prozent gerechnet hatten. Die Auftragseingänge bei langlebigen Wirtschaftsgütern waren im Mai auf dem Niveau des Vormonats geblieben; hier hatten Ökonomen einen Rückgang um 0,5 Prozent erwartet.

Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Dow Jones, Bloomberg, Reuters, dpa-AFX, F.A.Z.

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Bildmaterial: FAZ.NET-Jan Bazing

 
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NamePunkteProzent
Dax 4.544,31 -7,01
TecDax 516,75 -4,81
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Nasdaq 1.649,51 +0,27
STOXX 50 2.421,87 -7,86
Nikkei 225 8.276,43 -9,62
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Euro/Dollar 1,34 +0,00
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