Frühaufsteher

Dax deutlich über 6.500 Punkten

23. Juli 2008 Am deutschen Aktienmarkt ziehen die Kurse am Mittwoch im Verlauf des Vormittaggeschäfts weiter an. Der Dax steigt gegen 10.30 Uhr um 1,3 Prozent oder 88 auf 6.531 Punkte und steht auf Tageshoch. Mit den guten Vorlagen von den Auslandsbörsen, dem niedrigeren Ölpreis und dem erholten Dollar setze sich die Erholungs-Rally fort, heißt es im Handel. Positive Impulse kommen auch vom Halbjahresergebnis von VW, der Konzern hat die Schätzungen übertroffen. Der Kurs steigt um 3,4 Prozent auf 202,58 Euro und markiert neue Höchststände.

Aus technischer Sicht gebe es nun weiteres Erholungspotential, heißt es am Markt. Der Dax treffe bei 6.650 bis 6.730 Punkten auf Widerstände, hier liege ein mögliches Ziel für die Erholung, so die Analysten von Staud Research. Unterstützt sei der Dax beim Januar-Tief bei knapp 6.400 Punkten und beim März-Tief bei 6.170 Punkten. Aus fundamentaler Sicht stehe die Berichtssaison im Blick.

Zu VW heißt es, nun warte der Markt auf eine Entscheidung aus Brüssel zu einer möglichen mehrheitlichen Übernahme durch Porsche. Das gute Halbjahresergebnis beflügelt auch die anderen Autotitel: BMW steigen um 3,4 Prozent auf 31,76 Euro und Daimler um 3,4 Prozent auf 42,41 Euro. Daimler legt am Donnerstag den Halbjahresbericht vor. Porsche gewinnen mit ihrer Beteiligung an VW 4,3 Prozent auf 98,09 Euro.

Die amerikanische Vorgaben seien vor allem für den Finanz- und Airline-Sektor gut, heißt es am Markt. Deutsche Bank gewinnen 4,1 Prozent auf 59,14 Euro, und Commerzbank ziehen um 3,1 Prozent auf 21,73 Euro an. Lufthansa steigen um 3,6 Prozent auf 15,83 Euro. Die guten Vorlagen und der fallende Ölpreis drängten die Streiks in den Hintergrund, heißt es am Markt zu Lufthansa. Infineon gewinnen nach guten Halbjahreszahlen von STMicro 2,6 Prozent auf 4,97 Euro.

Gegen den Trend verlieren Merck nach ihrem Halbjahresbericht 1,4 Prozent auf 79,75 Euro. Pharma sei sehr gut gelaufen, das Flüssigkristallgeschäft „mau“, so ein Analyst mit Blick auf die Quartalszahlen. Den Ausblick hat das Unternehmen bekräftigt. Auch SAP, FMC und MAN geben etwas nach.

In der zweiten Reihe fallen Praktiker nach Quartalszahlen um 0,1 Prozent auf 11,99 Euro. Software profitieren dagegen mit einem Plus von 8,9 Prozent auf 45,78 Euro von ihrem Zwischenbericht. Der TecDax gewinnt 2,0 Prozent, der MDax 1,2 Prozent.

Rentenmärkte eher in der Defensive als in der Offensive

Der deutsche Anleihemarkt wird sich nach Einschätzung von Experten am Mittwoch gut behauptet entwickeln. „Nachdem am Dienstag erneut die Inflationsproblematik in den Vereinigten Staaten im Fokus stand und die Rentenmärkte umtrieb, könnte am Mittwoch aufgrund der Veröffentlichung des Beige Book wiedervermehrt die Konjunkturrisiken im Vordergrund stehen“, schreibt die HSH Nordbank in einer Tagesvorschau. Die Abwärtsrisiken für die amerikanische Wirtschaft hätten weiter Bestand. In der Eurozone dürften die Kurse der Euro-Staatsanleihen wieder etwas Rückenwind erhalten, da die Auftragseingänge der Industrie Bedenken bezüglich der konjunkturellen Entwicklung schüren sollten. Die Handelsspanne beim Euro-Bund-Future dürfte zwischen 110,04 bis 110,95 Punkten liegen, heißt es weiter. Grundsätzlich jedoch befinden sich die Rentenmärkte bei einer Erholung der Börsen in einem Umfeld, das von der Sorge über inflationäre Risiken bestimmt wird, in der Defensive. Im frühen Handel liegt der Bund-Future mit einem Minus von 21 Stellen bei 110 Prozent.

Dollar verteidigt kurzfristige Kursgewinne

Am Devisenmarkt zeigen sich die großen Währungen am Mittwoch während des Übergangs aus dem asiatisch in das europäisch geprägte Geschäft wenig verändert. Der Dollar kann seine kräftigen Gewinne vom Dienstag zunächst verteidigen. Gegen 7.30 Uhr steht der Euro bei 1,5787 Dollar nach 1,5778 Dollar im späten amerikanische Handel. Auch der Yen verändert sich zunächst nur wenig. Grund für den Dollaranstieg am Dienstag waren Aussagen des Präsidenten der Federal Reserve Bank of Philadelphia, Charles Plosser, der sich angesichts des hohen Preisdrucks in den Vereinigten Staaten für einen Kurswechsel der amerikanische Notenbank ausgesprochen hat. Das Bekenntnis, die Fed solle „lieber früher als später“ in einen geldpolitischen Straffungszyklus übergehen, habe zu Positionsglattstellungen in Euro-Longs geführt. Die technische Situation deute nun auf einen weiter fallenden Euro hin, heißt es am Markt. Der Euro sei am Widerstand bei 1,5940 Dollar gescheitert und habe dann auch die Unterstützung bei 1,5850 Dollar gebrochen. Damit sei die Gefahr einer Top-Bildung im Euro weiter gewachsen. Offensichtlich gebe es Richtung 1,60 Dollar erheblichen Widerstand, vielleicht nicht nur von kommerziellen Marktteilnehmern, so ein Händler. Sollte nun auch die Unterstützung bei 1,5770 Dollar fallen, seien weitere Verluste Richtung 1,5660 Dollar oder 1,5630 Dollar wahrscheinlich, so mehrere technische Analysten. Erneut umkehren würde sich die Situation über 1,5850 Dollar. Die Feinunze Gold wird gegen 7.30 Uhr mit 945,65 Dollar gehandelt nach einem Nachmittags-Fixing in London bei 973,00 Dollar am Dienstag.

Aktien in Tokio schließen freundlich

Die Aktienmärkte in Fernost haben am Mittwoch höher tendiert. Treibende Kraft waren fallende Ölpreise, die vor allem Exportwerte beflügelten. Bankentitel verteuerten sich ebenfalls: Investoren zeigten sich erleichtert darüber, dass die meisten größeren amerikanische Banken mittlerweile besser als erwartet ausgefallene Zahlen vorgelegt haben. Der Dollar tendierte gegenüber dem Euro weitgehend unverändert. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index verzeichnete zum Handelsschluss ein Plus von 0,97 Prozent bei 13.312 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index legte 1,21 Prozent zu auf 1303 Zähler. Auch die Börsen in Hongkong, Taiwan, Singapur und Südkorea tendierten höher. Gefragt waren in Japan unter anderen die Aktien von exportorientierten Unternehmen wie Honda. Die Anteilsscheine des japanischen Automobilherstellers legten um 2,8 Prozent zu. Auf den Kauflisten der Börsianer standen auch die Aktien von Suzuki, die sich um 0,8 Prozent verteuerten. Händler verwiesen auf einen Zeitungsbericht, wonach der Autobauer im Zeitraum von April bis Juni einen Rekord beim Betriebsgewinn verbucht haben soll. Auch Aktien aus dem Immobiliensektor verbuchten Gewinne. Die Titel von Mitsubishi Estate legten 6,9 Prozent zu, die von Mitsui Fudosan 3,9 Prozent. JPMorgan erklärte, beide Unternehmen hätten trotz einer Abschwächung der Konjunktur ein stabiles Gewinnwachstum verzeichnet. Der Immobilien-Branchenindex kletterte um 5,6 Prozent, nachdem die Titel dieses Sektors zuletzt unter anderem von der Pleite des Bauträgers Zephyr in Mitleidenschaft gezogen worden waren. Auch Bankentitel gehörten zu den Gewinnern. Die Aktien von Mizuho Financial schlossen 4,3 Prozent höher, die Titel der Sumitomo Mitsui Financial Group verteuerten sich um 3,2 Prozent. Nach der Berichterstattung der großen amerikanische Banken herrsche die Wahrnehmung vor, dass der Markt potenzielle Probleme überstanden habe, sagte Yutaka Miura von Shinko Securities. Dies habe den Bankenwerten sowohl an der Wall Street als auch in Tokio geholfen. Da von den bevorstehenden Unternehmenszahlen in Japan nicht allzu viel Gutes erwartet werde, blieben die Gewinne aber begrenzt.

Aktien in Hongkong tendieren mittags sehr fest

Der Aktienmarkt in Hongkong steigt am Mittwochmittag (Ortszeit) dank guter amerikanische Vorgaben und des fallenden Ölpreises mit einer sehr festen Tendenz über die psychologisch wichtige Marke von 23.000 Punkten. Bis zum Ende der ersten Sitzungshälfte steht der HSI bei 23.003 Stellen mit 2,1 Prozent im Plus. Die Erholung bei den Raffinerietiteln und den Transportwerten falle sehr solide aus, heißt es von einem Händler. „Kurzfristig dürfte sich der Index nun in Richtung 23.500 Punkte bewegen, sofern der Ölpreis auf ein Niveau von 120 Dollar je Barrel zurückfalle“, so der Händler weiter. Cathay Pacific fliegen mit den starken Vorgaben des amerikanische Sektors um 5,2 Prozent auf 15,48 Hongkong-Dollar. Zudem verkaufte die Airline einen Anteil an ihrem kanadischen Catering-Joint-Venture. Die Titel der im „Downstream“ tätigen Sinopec klettern um 4,8 Prozent auf 8,11 Hongkong-Dollar. Der mehr im Upstream-Bereich tätige Konzern Cnooc leidet dagegen unter dem Rückgang des Ölpreises. Die Aktie verliert 0,5 Prozent auf 11,98 Hongkong-Dollar.

Aktien zeigen sich Singapur mittags sehr fest

Der Aktienmarkt in Singapur tendiert am Mittwochmittag im Sog der Börse in Hongkong sehr fest. Übergeordnet sorgten letztlich der rückläufige Ölpreis und die guten amerikanische Vorgaben für Kauflaune, heißt es aus dem Handel. Bis zum Ende der ersten Handelshälfte steigt der STI 2,3 Prozent auf 2.956 Punkte und damit auf den höchsten Stand seit dem 7. Juli. Bei 3.000 Punkten liege nun die nächste Anlaufmarke, heißt es aus dem Handel. Bei den Immobilientiteln geht die Schnäppchenjagd unterdessen weiter. City Developments gewinnen 6,3 Prozent auf 11,44 Singapur-Dollar, CapitaLand 3,7 Prozent auf 5,96 Singapur-Dollar.

Nachbörsliche Nachrichten und Kursbewegungen

Die Aktien von Yahoo zeigten sich am Dienstag nachbörslich mit Aufschlägen, wohingegen die Papiere von VMWare, E*Trade und Broadcom nach Bekanntgabe von Quartalszahlen unter Druck gerieten. Yahoo hat im zweiten Quartal wegen gestiegener Kosten einen geringeren Nettogewinn erreicht und damit die Konsensschätzungen der Analysten verfehlt. Dennoch kletterte die Aktie um 2,8 Prozent auf 21,99 Dollar. VMWare verfehlte die Erwartungen der Analysten deutlich und gab darüber hinaus noch einen wenig erfreulichen Umsatzausblick für das laufende Gesamtjahr. Die Titel des Softwarespezialisten verloren bis 14,4 Prozent auf 32,50 Dollar. Die Aktien von E*Trade brachen um 15,6 Prozent auf 3,42 Dollar ein. Der Online-Broker hat im zweiten Quartal einen unerwartet hohen Verlust hinnehmen müssen. Hintergrund waren überraschend deutliche Verlusten aus dem Kreditgeschäft. Broadcom steigerte von April bis Juni den Nettogewinn zwar um das Vierfache, doch hatten Analysten im Vorfeld mit noch mehr gerechnet. Die Aktie des Halbleiterunternehmens bröckelten um 5,2 Prozent auf 26,20 Dollar ab.

Der Index des Nasdaq-100 After Hours Indicator verlor am Dienstag 0,1 Prozent auf 1.819,86 Punkte.

Wall Street schließt nach Schlussrally fester

Die Wall Street hat am Dienstag noch einmal zu einer Schlussrally angesetzt und gestützt von einem wieder deutlich fallenden Ölpreis fester geschlossen. Anleger schichteten daher ihre Positionen aus dem Rohstoffsektor in Finanz- und Konsumgütertitel um. Auch Luftfahrtaktien war stark gesucht.

Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte (DJIA) legte um 1,2 Prozent oder 135 Punkte auf 11.602 zu. Der breiter gefasste S&P-500-Index stieg um 1,3 Prozent oder 17 Punkte auf 1.277. Der technologielastige Nasdaq-Composite gewann 1,1 Prozent oder 24 Punkte auf 2.304. Umgesetzt wurden 1,57 (Montag: 1,21) Milliarden Aktien. Dabei standen den 2.225 Gewinnern 923 Verlierer gegenüber, unverändert schlossen 75 Titel.

„Es ist noch zu früh für mich, um davon überzeugt zu sein, dass wir schon den Boden erreicht haben“, kommentierte Hugh Johnson von Johnson Illington Advisors. Für eine Bärenmarkt sei dieser bisher sehr kurz und nicht allzu stark gewesen, zeigte er sich skeptisch. Auf der anderen Seite seien die Aktien durchaus billig und es gebe kaum Anleger, die jetzt verkaufen wollten. „Es sind einfach nicht mehr viele Bären übrig“, so Johnson.

Mit einem Minus von 11,3 Prozent auf 31,33 Dollar stellten Merck den schwächsten Wert im Dow Jones. Der Pharma-Konzern lieferte zwar überzeugende Zweitquartalszahlen, aber keinen kurz- oder mittelfristigen Ausblick mehr ab. Deutlich nach unten ging es auch für American Express; der Kreditkartenkonzern hatte mit seinem Quartalsbericht enttäuscht und für das Gesamtjahr zudem eine Gewinnwarnung abgegeben. Die Aktie verlor 7,1 Prozent auf 37,99 Dollar.

Im übrigen Finanzsektor ging es dagegen deutlich nach oben. Im Dow kletterten Bank of America als Tagessieger um 13,3 Prozent auf 32,35 Dollar und Citigroup um 6,1 Prozent auf 20,89 Dollar. Die Bank Wachovia hatte zwar einen Verlust von 8,7 Milliarden Dollar für das zweite Quartal ausgewiesen und ihre ohnehin schon reduzierte Dividende um 87 Prozent gesenkt. Aber nach einem deutlichen Anfangsverlust dreht die Aktie ins Plus und haussierte um 27,4 Prozent auf 16,79 Dollar.

Caterpillar profitierten ebenfalls von guten Zahlen und legten um 2,4 auf 74,98 Dollar zu. Der Baumaschinenhersteller hat im zweiten Quartal verglichen zum Vorjahr und dank eines robusten Wachstums in den Schwellenländern das Ergebnis je Aktie auf 1,74 Dollar erhöht und damit die Erwartungen von Analysten übertroffen.

Kräftig negative Vorzeichen gab es dagegen bei einigen Technologietiteln. So fielen Apple um 2,6 Prozent auf 162,02 Dollar, nachdem sie allerdings schon ein Tagestief von 146,53 Dollar gesehen hatten. Hier störten sich Investoren vor allem an der Margenentwicklung und dem „konservativen“ Ausblick auf das vierte Quartal. Texas Instruments brachen um 14,6 Prozent auf 24,35 Dollar ein, nachdem der Konzern unerwartet schwache Quartalszahlen bekannt gegeben hatte.

Amerikanische Anleihen präsentieren sich im späten Geschäft leichter

Angesichts deutlich ansteigender Aktienmärkte zeigen sich die Kurse der amerikanische Anleihen im späten New Yorker Geschäft mit einer leichteren Tendenz. Händler verwiesen zur Begründung auch auf die zinspolitisch aggressiven Äußerungen des Philadelphia-Fed-Präsidenten Charles Plosser, der gesagt hatte, dass Zinserhöhungen schon bald nötig seien. Dies wird für die Anleihemärkte als belastend eingeschätzt, weil höhere Zinsen in der Regel mit sinkenden Bond-Kursen einhergehen. Zehnjährige Anleihen mit einem Kupon von 3,875 Prozent fielen um 14/32 auf 98-5/32 und rentierten mit 4,101 Prozent, nach 4,944 Prozent am Vortag. Die mit 4,375 Prozent verzinste 30-jährige Staatsanleihe büßte 18/32 auf 95-14/32 ein, ihre Rendite stieg von 4,622 auf 4,66 Prozent. Plosser sagte am Dienstag: „Um zu verhindern, dass die jüngsten Inflationsraten die Wirtschaft weiter belasten und dass die Inflationserwartungen steigen, muss die gegenwärtig sehr akkommodierende Ausrichtung der Geldpolitik umgekehrt werden.“ Die Fed solle „lieber früher als später“ in einen geldpolitischen Straffungszyklus übergehen. Die amerikanische Notenbank habe bei ihren Zinsbeschlüssen sowohl das Wachstum als auch die Inflation im Blick, so Plosser. Allerdings sei die Teuerung bereits „zu hoch“ und nicht mehr im Einklang mit dem Ziel der Preisstabilität. „Um die Inflationserwartungen zu verankern, müssen den Worten auch Taten folgen“, betonte Plosser, der in diesem Jahr ein stimmberechtigtes Mitglied im Offenmarktausschuss (FOMC) der Fed ist. Der Straffungszyklus sollte Plosser zufolge einsetzen, noch bevor sich die amerikanische Wirtschaft wieder erholt hat.

Ölpreise bauen Verluste vom Vortag weiter aus

Die Ölpreise haben ihre deutlichen Kursverluste vom Vortag am Mittwoch weiter ausgebaut. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der amerikanische Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im September sank auf 127,61 amerikanische Dollar. Das sind 81 Cent weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im September fiel um 1,00 Dollar auf 128,55 Dollar. Der deutliche Anstieg des Wechselkurs des amerikanische Dollar hatte den Ölpreise bereits am Dienstag auf ein Sechs-Wochen-Tief gedrückt, sagten Händler. Ein Vertreter der amerikanische Notenbank hatte baldige Leitzinserhöhungen gefordert. Auch die am Markt erwartete niedrigere Rohölnachfrage aus den Vereinigten Staaten drücke den Preis nach unten. Zudem habe die Nachricht, dass Hurrikan „Dolly“ die Ölförderung am Golf von Mexiko nicht beeinträchtigen wird, den Preis belastet.

Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Dow Jones, Bloomberg, Reuters, dpa-AFX, F.A.Z.

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Bildmaterial: FAZ.NET-Jan Bazing

 
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Dax 4.861,26 +6,97
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