17. März 2008 Der Dax ist auf ein neues Jahrestief gefallen. Belastet von einer Gewinnwarnung bei Siemens, negativen Vorgaben und nach einer Diskontsatzsenkung der amerikanischen Notenbank haben die deutschen Aktienindizes am Montag zum Handelsbeginn deutliche Verluste verbucht. Der Dax fiel in den ersten Minuten um 3,02 Prozent auf 6.257,05 Zähler und damit auf den niedrigsten Stand seit Dezember 2006. Der MDax gab um 2,79 Prozent auf 8.421,01 Punkte nach. Für den TecDax ging es um 2,74 Prozent auf 711,80 Zähler nach unten.
Der Weltleitindex Dow Jones Industrial Average (DJIA) hatte im späten Freitaggeschäft im Vergleich zum Xetra-Schluss zwar nur 10 Punkte abgegeben und 1,60 Prozent tiefer geschlossen - der Future stand am Morgen aber mit 230 Punkten im Minus. Der Nikkei-225-Index ging mit minus 3,71 Prozent aus dem Handel. Am Nachmittag dürften amerikanischen Konjunkturdaten bewegen.
Bankenkrise in Amerika
In der Nacht zum Montag rettete JPMorgan die mit Liquiditätsproblemen kämpfende Bear Stearns für 236 Millionen Dollar - der Preis liegt damit weit unter dem Börsenwert vom Freitag. Zugleich griff die Fed mit der unerwarteten Reduzierung des Diskontzinssatzes um 25 Basispunkte auf 3,25 Prozent den großen Finanzfirmen unter die Arme.
Weithin wird nun damit gerechnet, dass die Notenbank den Leitzins bei ihrem Treffen am Dienstag um 100 Basispunkte senkt. Damit könnte die Fed einen kräftigen Impuls in die Wirtschaft senden, die viele Experten inzwischen in einer Rezession sehen. Interessant dürfte dabei nicht nur die Zinsentscheidung werden, sondern auch die Erklärung der Fed dazu, sagte Hugh Johnson, Chief Investment Officer von Johnson Illington Advisors in Albany, New York.
Deutsche Aktien im Blickpunkt
Siemens-Aktien brechen um zehn Prozent ein. Der Technologiekonzern hat seine Gewinnerwartungen gesenkt. Im laufenden Quartal rechnet Siemens nach einer Überprüfung von Großprojekten mit einer Ergebnisbelastung von rund 900 Millionen Euro. Einem Händler zufolge sind die Probleme in der Energiesparte zwar nicht ganz neu. Eine so deutliche Gewinnwarnung sei aber schockierend und treffe den angeschlagenen Markt unvorbereitet. Ein anderer Börsianer sieht die Belastung für Siemens selbst allein aus dieser reduzierten Prognose bei 1,17 Euro je Aktie und erwartet einen Abschlag von mehr als fünf Prozent. Ein weiterer Händler sagte: Verglichen mit den aktuellen Analystenschätzungen liegt die neue Prognose meilenweit daneben. Mit dem Rutsch der Aktien unter die 80-Euro-Marke trübe sich auch der Chart deutlich weiter ein und es sei mit entsprechend hohem Druck zu rechnen. Auch institutionelle Anleger wie Fonds dürften zum Ausstieg gezwungen werden.
Alle Ampeln sind bei Siemens übers Wochenende auf Rot gesprungen, sagte ein Händler. Das ist definitiv negativ überraschend. Details müssen aber aus der Telefonkonferenz um 9.00 Uhr abgewartet werden, sagte Analyst Marco Günther von der Hamburger Sparkasse. Das Vertrauen stärke die Nachricht sicherlich nicht. Allerdings müsse abgewartet werden, so der Analyst, ob es sich um Einzelfälle handelt oder sich eine nachhaltige Eintrübung des Geschäft abzeichne. In dem schwachen Gesamtmarkt dürfte der Kurs aber zunächst einbrechen.
Nach der Übernahme der angeschlagenen Investmentbank Bear Stearns
durch JPMorgan Chase rücken die deutschen Finanzwerte nach Einschätzung von Händlern in den Fokus. Die Finanzkrise bekomme damit noch einmal einen neuen Charakter, sagte ein Börsianer. Dass die Übernahme durch einen Aktientausch zum Preis von nur zwei Dollar je Aktie erfolgen soll, sei eine ziemliche Überraschung. Am Sonntag hatte die amerikanischen Notenbank die Übernahme von Bear Stearns durch JPMorgan mit einer Risikoübernahme in Höhe von 30 Milliarden Dollar abgesichert. Gleichzeitig wurde der Diskontsatz zur Unterstützung der Banken um 0,25 Prozentpunkte gesenkt.
Aktien von Linde stehen mit der Vorlage ihrer Gesamtjahreszahlen für 2007 im Blick. Der Technologiekonzern peilt für das laufende Geschäftsjahr erneut einen Umsatz- und Ergebniszuwachs an. Neben dem Ausblick interessiert Experten vor allem, wie sich die beiden Geschäftsbereiche - Industriegase und Anlagenbau - im vierten Quartal entwickelt haben, hieß es. Traditionell ist das Schlussquartal im Anlagenbau das stärkste.
Tui dürfen die Anleger ebenfalls interessieren. Vor der Sitzung des Aufsichtsrates haben sich Spekulationen um eine mögliche Abspaltung der Schifffahrtstochter Hapag-Lloyd weiter verstärkt. Der russische Großaktionär Alexej Mordaschow will laut Welt am Sonntag seinen Anteil an dem Touristik- und Schifffahrtkonzern aufstocken. Mordaschow sei bereit für ein klares Bekenntnis zu Tui-Chef Michael Frenzels touristischen Ambitionen und wolle seine Beteiligung von derzeit fünf auf zehn Prozent anheben, berichtet die Zeitung. Ein Händler kommentierte: Dass Mordaschow seinen Anteil ausbauen will, überrascht nicht. Es ist aber neu, dass auch der Investor eine Abspaltung von Hapag-Lloyd will - das ist positiv.
Titel von Bilfinger Berger sollten vor Zahlen ebenfalls im Auge behalten werden. Das Überraschungspotenzial ist nach Einschätzung von Experten allerdings begrenzt, da die im MDax
gelistete Gesellschaft bereits am 12. Februar vorläufige Ergebnisse für das abgelaufene Geschäftsjahr vorgelegt hatte. Auch für das laufende Jahr hatte sich die Gesellschaft bereits Mitte Februar optimistisch gezeigt.
Aktien von Hochtief dürften von Nachrichten der australischen Tochter Leighton profitieren. Händler verwiesen auf Berichte, dass Leighton ein Joint Venture mit dem Russischen Billionär Oleg Deripaska erwägt. Hochtief könnte in diesem Zuge seine Beteiligung an Leighton reduzieren, deren Aktien in der vergangenen Woche kräftig eingebüßt hatten. Nach Einschätzung eines Händlers könnte dies den Hochtief-Aktien zum Wochenauftakt Aufwind geben.
Bei den Technologiewerten sollten Conergy im Auge behalten werden. Der für das operative Geschäft zuständige Vorstand Pepyn R. Dinandt verlässt zum 30. April 2008 den Solarkonzern. Seine Aufgabe werde künftig von Dieter Ammer übernommen, dessen Delegation vom Aufsichtsrat zum Vorstandsvorsitzenden durch den Aufsichtsrat am Mittwoch um bis zu sechs Monate verlängert worden sei, hieß es. Das dürfte keine sehr positiven Auswirkungen auf den derzeitigen Restrukturierungsprozess bei Conergy haben, kommentierte ein Händler den Abschied von Dinandt.
Ölpreis steigt auf 111 Dollar - Gold über 1000 Dollar
Der Ölpreis der amerikanischen Sorte WTI zur Lieferung im April hat in der Nacht zum Montag im asiatisch dominierten elektronischen Nymex-Handel ein Rekordhoch von 111,42 Dollar erreicht. Händler berichten vor dem Hintergrund des auf neue Rekordtiefs gesunkenen Dollar von starkem Kaufinteresse institutioneller Anleger. Diese suchten angesichts des Zusammenbruchs der amerikanischen Investmentbank Bear Stearns und anhaltender Kursverluste an den weltweiten Aktienmärkten Schutz im immer neue Rekordniveaus markierenden Öl, heißt es. Der Goldpreis kletterte auf 1024,80 Dollar.
Euro steigt erstmals über 1,59 Dollar - Angst vor einem Dollarabsturz
Der Euro hat in der Nacht zum Montag erstmals die Marke von 1,59 Dollar überschritten. Das neue Allzeithoch liegt jetzt bei 1,5907 Dollar. Am Morgen kam die Gemeinschaftswährung allerdings wieder von ihren Hochs zurück und notierte gegen 7.45 Uhr bei 1,5811 Dollar. Der Euro könnte im weiteren Tagesverlauf die Marke von 1,60 Dollar erreichen, sagten Händler.
Marktteilnehmer rechneten daher mit einem koordinierten Eingreifen der Notenbanken der Vereinigten Staaten, Europas und Japans, um den Dollar-Kursrutsch zu stoppen. Die Geschwindigkeit des Wertverfalls des Dollar sei so groß, dass das Eingreifen der Vereinigten Staaten alleine den Abwärtstrend nicht mehr stoppen könne, sagte Koichi Ogawa von Daiwa SB Investment. Die Zeit sei daher reif für eine gemeinsame Aktion der Notenbanken. Der japanische Finanzminister Fukushiro Nukaga erklärte, man werde mit den europäischen und amerikanischen Währungsaufsichtsbehörden kooperieren und die Märkte genau beobachten. Die jüngsten Bewegungen auf den Währungsmärkten seien extrem volatil gewesen.
Asien-Börsen deutlich im Minus - Neue Kreditängste
Der Notverkauf der amerikanischen Investmentbank Bear Stearns und die überraschende Diskontsatzsenkung der amerikanischen Notenbank Fed haben die Börsen in Fernost am Montag auf Talfahrt geschickt. In Japan büßten die führenden Indizes mehr als drei Prozent ein. amerikanischen Futures deuteten auch auf starke Verluste zum amerikanischen Börsenbeginn hin. Während der Dollar gegenüber dem Yen auf ein 13-Jahres-Tief fiel, strebten die Preise für Gold und Öl neuen Rekordhöhen entgegen.
Exportwerte litten unter dem starken Yen. Finanztitel verzeichneten nach der Übernahme von Bear Stearns durch JPMorgan Chase ebenfalls deutliche Verluste.
In Tokio schloss der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 3,71 Prozent tiefer bei 11.787 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index fiel 3,65 Prozent auf 1149 Punkte. Auch die Börsen in Singapur, Hongkong, Taiwan, Shanghai und Südkorea lagen deutlich im Minus.
Wenn der Yen auf diesem Niveau bleibt, wird dies auf die Gewinne der Exporteure nicht nur in diesem, sondern auch im nächsten Jahr negative Auswirkungen haben, sagte Masaru Hamasaki von Toyota Asset Management. Unter Druck gerieten Exportwerte wie Canon mit Kursverlusten von mehr als vier Prozent und Sony mit einem Minus von 5,7 Prozent. Die Papiere von Toyota fielen ebenfalls um mehr als fünf Prozent, die Titel von Honda gaben um mehr als vier Prozent nach.
Zu den Verlierern gehörten auch Banken: Die Aktien von Mitsubishi UFJ verloren 4,8 Prozent, die Papiere der Nummer zwei Mizuho Financial verbilligten sich um 3,4 Prozent. Nach dem de facto Bankrott von Bear Stearns werden die Anleger weiter auf Probleme bei anderen Banken schauen, auch wenn ich denke, dass wir das schlimmste gesehen haben, erklärte Hamasaki.
Große Skepsis an den Börsen
Am Markt wird die Effektivität der Fed-Bemühungen zur Belebung der Wirtschaft inzwischen allerdings zurückhaltend bewertet. Am vergangenen Dienstag hatte sie zusammen mit anderen Zentralbanken Dutzende Milliarden in den Markt gepumpt, um die Liquidität der Wirtschaft zu sichern. Dies half den Aktienkursen aber nur kurzzeitig. Bis zum Ende der Woche waren die meisten Kursgewinne wieder aufgefressen. Im Verlauf der vergangenen Woche stieg der Dow-Jones-Index der Standardwerte um 0,5 Prozent, der S&P-500 fiel um 0,4 Prozent, während der Technologie-Index Nasdaq unverändert notierte.
Märkte fürchten weitere Hiobsbotschaften
Dann schlug am Freitag die Nachricht ein, dass Bear Stearns eine Notfallfinanzierung braucht. Die Fed und JPMorgan Chase sprangen ein. Noch kurz zuvor hatte die fünftgrößte amerikanischen Investmentbank Gerüchte über Zahlungsschwierigkeiten zurückgewiesen und die Geschäftslage als solide bezeichnet. JPMorgan springt nun ein und will für alle finanziellen Verbindlichkeiten von Bear Stearns garantieren.
Die Bank bezifferte die Gesamtkosten des Geschäfts auf sechs Milliarden Dollar. Bear Stearns verschob daraufhin die Vorlage der Quartalszahlen, die für Montag angesetzt war.
Anleger befürchten nun, dass auch andere Finanzinstitute Leichen im Keller haben könnten und die Finanzkrise noch tiefer und umfassender ist als bislang angenommen.
Mehr Klarheit über das Volumen der Abschreibungen dürften die Bilanzzahlen bringen, die von drei großen Investmentbanken diese Wochen vorgelegt werden. Am Dienstag stehen die Zahlen von Lehman Brothers und Goldman Sachs an; am Mittwoch folgt Morgan Stanley. Die Aktienkurse aller drei Geldhäuser haben in den vergangenen Wochen stark nachgegeben. Auch die Prognosen ihrer Geschäftsentwicklung wurden deutlich nach unten korrigiert.
Weitere Konjunkturdaten
Bei den Konjunkturdaten werden am Dienstag die Erzeugerpreise und die Wohnbaubeginne besondere Aufmerksamkeit finden sowie am Donnerstag die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe für die Woche bis zum 15. März sowie der Konjunkturindex der Federal Reserve (Fed) von Philadelphia. Dabei werde immer eine Frage im Vordergrund stehen: Ist die Wirtschaft im Februar in einer Rezession gerutscht?, sagte Johnson von Johnson Illington Advisors.
Rettung von Bear Stearns
Angesichts einer drohenden Verschärfung der Finanzkrise hat die amerikanischen Notenbank die Übernahme der ins Trudeln geratenen Investmentbank Bear Stearns durch die drittgrößte amerikanischen Bank J.P. Morgan Chase mit einer Risikoübernahme in Höhe von 30 Milliarden Dollar (18,9 Milliarden Euro) abgesichert.
Wie die Fed am Sonntagabend (Ortszeit) nach einer Krisensitzung mitteilte, wurde zugleich ein neues Kreditprogramm aufgelegt, mit dem sich große Wall- Street-Investmentbanken von Montag an Kurzzeitkredite sichern können. Zusätzlich wurde der Diskontsatz um 0,25 Prozentpunkte gesenkt. Der Satz, zu dem sich Banken bei der Fed Liquidität verschaffen können, liege nunmehr bei 3,25 Prozent. Die Maßnahmen der Notenbank, die in einer höchst ungewöhnlichen Wochenendsitzung beschlossen wurden, sollten befürchteten Panikreaktionen an den Finanzmärkten am Montag entgegenwirken.
Geld für die großen Banken
Mit dem neuen Kreditprogramm würden den 20 größten amerikanischen Investmentbanken kurzfristig Mittel zur Verfügung gestellt, teilte die Fed in Washington mit. Zuvor hatte J.P. Morgan Chase den Kauf ihrer ins Straucheln geratenen Konkurrentin Bear Stearns angekündigt. Wie das Unternehmen in New York mitteilte, solle die Übernahme durch einen Aktientausch erfolgen. Man sei bereit, Bear-Stearns-Anteile gegen 0,05473 eigene Aktien zu tauschen. Auf Basis des Schlusskurses vom vergangenen Freitag ergebe dies einen Preis von rund zwei Dollar pro Aktie. Die Verwaltungsräte beider Unternehmen hätten dem Vorschlag zugestimmt.
Bear Stearns war als bisher prominentestes Opfer der Finanzkrise in Not geraten. Mit sofortiger Wirkung übernehme J.P. Morgan Chase die Handelsverpflichtungen von Bear Stearns und ihrer Tochtergesellschaften sowie die Aufsicht über sämtliche Operationen des Managements, hieß es in der Mitteilung des Bankhauses. Die Transaktion solle bis Ende des zweiten Quartals 2008 abgeschlossen sein. J.P. Morgan Chase steht hinter Bear Stearns, sagte Konzernchef Jamie Dimon.
Chinesen zögern
Bear Stearns Kunden und Vertragspartner sollten sich sicher fühlen, dass J.P. Morgan für Bear Stearns Vertragsrisiken garantiert. Wir heißen ihre Kunden, Vertragspartner und Angestellten in unserer Firma willkommen, und wir sind froh, ihr Partner zu sein. J.P. Morgan beschäftigt rund 180 000 Menschen. Bear Stearns war die Liquidität Ende vergangener Woche weitgehend ausgegangen und sie musste eilig von J.P. Morgan Chase und der regionalen Notenbank von New York gestützt werden. Die Aktien waren daraufhin am Freitag um 45,88 Prozent auf 30,85 Dollar eingebrochen.
Bear Stearns ist die kleinste der fünf großen New Yorker Investmentbanken. Am Sonntag war zudem bekanntgeworden, dass ein erst im vergangenen Jahr vereinbarter milliardenschwerer Einstieg des größten chinesischen Brokerhauses CITIC Securities zu platzen droht. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete, könne das Unternehmen ein Zustandekommen des Geschäfts nicht garantieren. Es sei kein formelles Abkommen unterzeichnet worden.
Der chinesische Broker, der zur staatlichen China International Trust & Investment Corp. gehört, hatte im Herbst seinen Einstieg mit sechs Prozent bei Bear Stearns für eine Milliarde Dollar angekündigt. Im Gegenzug wollte sich Bear Stearns an dem Geschäft der Chinesen beteiligen.
Offensichtlich wurde die Krise bei Bear Stearns erstmals im vergangenen Sommer, als zwei Hedge-Fonds der Bank im Zusammenhang mit dem Kollaps am amerikanischen Hypothekenmarkt zusammenbrachen. Für das vierte Quartal musste die Bank erstmals in ihrer Geschichte einen Verlust ausweisen. Wegen fauler Kreditpapiere bereinigte Bear Stearns schließlich im gesamten Geschäftsjahr 2007 (30. November) Wertverluste von 1,9 Milliarden Dollar. Der Gewinn brach auf 233 Millionen Dollar ein, nach 2,1 Milliarden Dollar im Vorjahr.
Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Dow Jones, Bloomberg, Reuters, dpa-AFX, F.A.Z.
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Bildmaterial: FAZ.NET-Jan Bazing
| Tops & Flops | +/- | Prozent |
|---|---|---|
| MERCK KGAA INHABER - | +3,42 | +4,55 |
| DEUTSCHE BÖRSE AG NA | +1,64 | +2,15 |
| FRESENIUS MEDICAL CA | +0,60 | +1,73 |
| DAIMLER AG NAMENS - | -4,09 | -9,61 |
| THYSSENKRUPP AG INHA | -1,90 | -5,67 |
| MAN AG STAMMAKTIEN O | -3,81 | -5,54 |
| Name | Punkte | Prozent |
|---|---|---|
| Dax | 6.440,70 | -1,46 |
| TecDax | 721,58 | -3,36 |
| DowJones | 11.426,22 | -1,77 |
| Nasdaq | 2.292,69 | -1,43 |
| STOXX 50 | 3.354,58 | -0,97 |
| Nikkei 225 | 13.603,31 | +2,18 |
| Euro/Dollar | 1,57 | -0,15 |
| Bund Future | 110,96 | +0,77 |
| Gold | 924,92 | +0,35 |
| Öl | 124,98 | -1,22 |
