16. Mai 2008
Unternehmen
Deutsche Autokonzerne bauen Marktanteile in Europa aus
Die deutschen Autohersteller haben im April ihre Marktanteile in Europa ausgebaut. Allein beim Marktführer Volkswagen sei der Marktanteil der Gruppe gegenüber dem Vorjahresmonat von 20,3 auf 20,7 Prozent gestiegen, teilte der europäische Herstellerverband ACEA am Freitag in Brüssel mit. Mit 293.567 Fahrzeugen verzeichnete VW 11,4 Prozent mehr Neuzulassungen als ein Jahr zuvor. Dabei legten alle wichtigen Konzernmarken zu, am schwächsten Audi mit 9,3 Prozent Plus.
Daimler erhöhte seinen Marktanteil von 5,2 auf 5,6 Prozent. Dabei profitierte Daimler weiter von der starken Nachfrage nach dem vor einem Jahr erneuerten Zweisitzer Smart, dessen Zulassungszahl um 45 Prozent auf 10.350 Kleinwagen stieg. Mercedes-Benz legte um 14,4 Prozent auf 69.310 Neuzulassungen zu. BMW weitete den Marktanteil von 5,0 auf 5,7 Prozent aus. Anders als in der Vormonaten legte dabei die Marke BMW etwas stärker zu als der Mini.
Beim französischen Konkurrenten PSA Peugeot Citroën als Nummer zwei auf dem europäischen Markt ging der Marktanteil trotz gestiegener Verkaufszahlen von 13,2 auf 12,9 Prozent zurück.. Auch Renault, Fiat, General Motors (GM) und Ford wuchsen langsamer als der Gesamtmarkt. Bei Toyota ging die Zulassungszahl in Europa gegen den Trend sogar um 1,7 Prozent zurück.
Insgesamt wuchs der europäische Pkw-Markt im April um 9,6 Prozent auf 1,42 Millionen Neuzulassungen. (dpa-AFX)
Düsterer Ausblick für British Airways
Die Fluglinie British Airways hat das Geschäftsjahr 2007/08 (31. März) dank eines guten vierten Quartals mit höherem Umsatz und höheren Ergebnissen als im Vorjahr abgeschlossen. Das Londoner Unternehmen will die Aktionäre an der Entwicklung beteiligen und zudem ersten Mal seit 2001 wieder eine Dividende zahlen.
Mit Blick auf die deutlich gestiegenen Ölpreise warnte die Airline am Freitag zugleich vor einem besonders schwierigen ersten Quartal. Die Unsicherheiten wegen der wirtschaftlichen Entwicklung stellten den Konzern auch im Gesamtjahr vor Herausforderungen. (Dow Jones)
Investoren wollen Yahoo zum Verkauf zwingen
Der Internet-Konzern Yahoo kommt nach seinem Nein zur Milliardenübernahme durch Microsoft immer mehr unter Druck. Neben dem streitbaren amerikanischen Milliardär Carl Icahn ist auch ein Hedge-Fonds bei Yahoo eingestiegen und unterstützt den Machtkampf gegen die Konzernspitze. Die aggressiven Investoren wollen das Unternehmen zum Verkauf an Microsoft zwingen.
Yahoo wies unterdessen die Kritik Icahns scharf zurück. Seine Vorwürfe spiegelten ein grundlegend falsches Verständnis der Fakten wider, schrieb Verwaltungsratschef Roy Bostock am Donnerstagabend in einem offenen Brief an den amerikanischen Milliardär.
Icahns am selben Tag angekündigter Plan zur Neubesetzung des Verwaltungsrates mit eigenen handverlesenen Kandidaten sei nicht im Interesse der Yahoo-Aktionäre, hieß es in dem Schreiben. Yahoo sei weiter zur Prüfung eines höheren Angebots auch von Microsoft bereit. Aber derzeit liegt keine Kaufofferte auf dem Tisch, schrieb Bostock. Die Übernahme war vor knapp zwei Wochen im Streit um den Preis spektakulär geplatzt. Microsoft zog seine zuletzt auf 47,5 Milliarden Dollar (31 Milliarden Euro) erhöhte Offerte zurück.
Der Hedge-Fonds Paulson & Co hat inzwischen an der Seite Icahns ebenfalls gegen die Yahoo-Spitze Stellung bezogen. Er besitzt nach einer Mitteilung an die Börsenaufsicht vom Donnerstag einen Anteil von 3,6 Prozent. Paulson kündigte Rückendeckung für Icahn bei der am 3. Juli anstehenden Wahl des Verwaltungsrates an. Icahn selbst hält 4,2 Prozent an Yahoo und will weiter aufstocken. (dpa)
Commerzbank rüstet sich für Übernahmen
Die Aktionäre der Commerzbank beschlossen am Donnerstagabend die Ermächtigung für mögliche Kapitalmaßnahmen in Milliardenhöhe. Die Commerzbank will sich damit die Möglichkeit eröffnen, künftige Übernahmen schnell finanzieren zu können. Um bei Transaktionen im Zuge einer möglichen Konsolidierung der deutschen Bankenlandschaft Chancen für unsere Aktionäre nutzen zu können, benötigen wir erweiterte Kapitaloptionen, hatte Vorstandsvorsitzender Klaus-Peter Müller bei der Hauptversammlung in Frankfurt erklärt.
Auch der Führungswechsel ist nun vollzogen. Vorstandschef Klaus-Peter Müller übergab den Chefposten bei der zweitgrößten deutschen Bank an den 44 Jahre alten Martin Blessing. Müller wurde am Abend noch zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt und tritt die Nachfolge von Martin Kohlhaussen an, der altersbedingt aus dem Amt scheidet. (AP)
Infineon-Chef Ziebart geht zum Monatsende
Infineon-Chef Wolfgang Ziebart gibt nach einem Zeitungsbericht zum Monatsende sein Amt auf. Er wolle das Unternehmen zum 1. Juni verlassen, berichtete die Börsen-Zeitung am Freitag. Derzeit würden die Modalitäten des Rückzugs verhandelt. Sein Vertrag laufe noch bis September 2009. Ziebart ziehe damit die Konsequenzen aus einem zunehmenden Vertrauensschwund seitens des Aufsichtsrats. (dpa-AFX)
United Airlines verhandelt mit Continental
Die amerikanische Fluggesellschaft United Airlines hat Kreisen zufolge Gespräche über ein Bündnis mit der Konkurrentin Continental Airlines begonnen. Dessen ungeachtet würden auch die Gespräche über eine Fusion mit US Airways fortgesetzt, sagten zwei Personen mit Kenntnis über die Vorgänge am Donnerstag. Hierzu werde bald eine Entscheidung fallen, sie stehe allerdings noch nicht unmittelbar bevor.
Continental hatte Ende April überraschend die Verhandlungen über eine Mega-Fusion mit United beendet. Zudem führt Continental früheren Angaben aus Kreisen zufolge seinerseits Gespräche über eine Vertriebsallianz mit American Airlines und British Airways, die weit fortgeschritten sein sollen.
In der amerikanischen Luftfahrtbranche wird seit geraumer Zeit eine Konsolidierungswelle erwartet. Hintergrund sind die hohen Treibstoffpreise, die schwächelnde amerikanischen Konjunktur und zunehmende Konkurrenz von europäischen Anbietern. (Reuters)
Führungskrise bei Hugo Boss beendet
Die Führungskrise bei Deutschlands größtem Modekonzern ist beendet: Claus-Dietrich Lahrs wird neuer Vorstandsvorsitzender von Hugo Boss. Das hat der Aufsichtsrat des Unternehmens am Donnerstagabend beschlossen. Der 44 Jahre alte Manager solle den Vorstandsvorsitz möglichst zum 1. August übernehmen, teilte das Unternehmen in Metzingen mit.
Derzeit ist Lahrs noch Geschäftsführer von Christian Dior Couture und steht damit als erster deutscher Manager an der Spitze eines französischen Modehauses. Er soll die Nachfolge von Bruno Sälzer antreten, der Boss nach Differenzen mit dem neuen Eigentümer, dem Finanzinvestor Permira, im Februar verlassen hatte. Seitdem steht der Modekonzern ohne Chef da. (dpa-AFX)
Mercedes-Benz hält an Absatz-Ziel in Amerika fest
Trotz der Talfahrt des amerikanischen Automarktes hält Mercedes-Benz an seinem amerikanischen Wachstumsziel in diesem Jahr fest. Im Monat Mai sei der Absatz bisher gut gelaufen, sagte der Amerika-Chef von Mercedes-Benz, Ernst Lieb, am Donnerstag in New York. In diesem Jahr will die Tochtergesellschaft des Daimler-Konzerns in den Vereinigten Staaten ihr Vorjahresergebnis von gut 235.400 verkauften Wagen übertreffen. Bis Ende April lag Mercedes- Benz in den Vereinigten Staaten beim Absatz mit 1,4 Prozent knapp im Plus.
Die Vereinigten Staaten seien momentan der härteste und am meisten umkämpfte Markt der Welt, sagte Lieb. Wenn es ein Hersteller derzeit hier schafft, dann hat er auch überall andernorts gute Chancen. (dpa)
Siemens trennt sich nicht vollständig von SEN
Der Industriekonzern Siemens will sich Kreisen zufolge nicht vollständig von seiner Problemsparte Siemens Enterprise Communications (SEN) trennen. Einen entsprechenden Bericht der Financial Times Deutschland (Freitagausgabe) bestätigten die Kreise am Donnerstag.
Die Siemens AG ist bereit, die kommende Transformation des Geschäfts zu begleiten, indem sie eine Beteiligung an dem Unternehmen in seiner zukünftigen Form halten wird, habe Finanzvorstand Joe Kaeser in einem Brief Ende April an Kunden der SEN geschrieben, hieß es in der Zeitung weiter. Ein Siemens-Sprecher sagte auf Anfrage lediglich, das Unternehmen befindet sich mit verschiedenen Interessenten in Verhandlungen, die weit gediehen sind. (dpa-AFX)
Blackberry mit Touchscreen kommt im dritten Quartal
Der BlackBerry-Hersteller Research In Motion (RIM) will als Antwort auf das iPhone-Handy von Apple laut einem Zeitungsbericht im dritten Quartal ein Modell mit berührungsempfindlichem Bildschirm auf den Markt bringen. Das Gerät mit Touchscreen zur Befehlseingabe statt einer klassischen Tastatur soll in Europa und den Vereinigten Staaten angeboten werden, berichtete das Wall Street Journal am Donnerstag in seiner Online-Ausgabe. Der Blackberry von RIM ist eine Mischung aus Taschencomputer und Handy.
Über eine Touchsreen-Variante des Blackberry war nach dem Start des iPhone im vergangenen Sommer viel spekuliert worden. Das neue Modell Thunder (Donner) soll in Europa exklusiv bei Vodafone zu haben sein, hieß es weiter unter Berufung auf Insider. (dpa-AFX)
Sanofi-Aventis will Herz-Medikament Multaq auf den Markt bringen
Der französische Pharmakonzern Sanofi-Aventis will ein neues Medikament gegen Herzflattern und Herzflimmern auf den Markt bringen. In den Vereinigten Staaten könne Multaq schon Anfang kommenden Jahres, in der Europäischen Union im dritten Quartal 2009 in den Handel kommen, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Paris mit. (dpa-AFX)
3M erwirbt Dentalimplantat-Hersteller Imtec
Der amerikanische Mischkonzern 3M erwirbt den Dentalimplantat-Hersteller Imtec. Die Transaktion solle im dritten Quartal abgeschlossen werden, teilte 3M am Donnerstag mit, ohne finanzielle Details zu nennen. Imtec mit Sitz in Ardmore, beschäftigt den Angaben zufolge 230 Mitarbeiter. (dpa-AFX)
Deutsche Bahn verkauft Arcor-Anteile angeblich an Vodafone
Die Deutsche Bahn verkauft Kreisen zufolge ihren Anteil von 18 Prozent am Telekommunikationsunternehmen Arcor an den britischen Mobilfunk-Konzern Vodafone. Der Kaufpreis betrage rund 330 Millionen Euro, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur (dpa) aus Aufsichtsratskreisen am Donnerstag in Berlin. Der Aufsichtsrat habe das Geschäft am Donnerstag genehmigt.
Damit bestätigten sich entsprechende Informationen der Financial Times Deutschland (Freitagausgabe). Vodafone kann damit seine deutsche Festnetztochtergesellschaft Arcor komplett übernehmen. (dpa-AFX)
Wirtschaft
UN sieht Weltwirtschaft am Rand des Abschwungs
Die Weltwirtschaft steht am Rand eines ernsten Abschwungs und wird in diesem Jahr vermutlich nur noch um 1,8 Prozent wachsen, wie die Vereinten Nationen in ihrer am Donnerstag vorgelegten Halbjahresprognose mitteilten. 2007 lag die Wachstumsrate noch bei 3,8 Prozent. Die Hauptschuld an der Konjunkturabschwächung trägt laut UN die Finanz- und Hypothekenkrise in den Vereinigten Staaten. Für das kommende Jahr wird ein Weltwirtschaftswachstum von 2,1 Prozent prognostiziert. (AP)
Japans Verbrauchervertrauen auf Fünf-Jahres-Tief
Das japanische Verbrauchervertrauen ist im April auf den tiefsten Stand seit fünf Jahren gefallen. Der entsprechende Index lag unbereinigt bei 35,2 Punkten nach 36,7 Punkten im März, wie aus einer am Freitag veröffentlichten Erhebung der Regierung hervorging. Ein Wert von weniger als 50 Punkten deutet auf eine pessimistische Verbraucherstimmung hin. (Reuters)
Japanische Wirtschaft wächst überraschend stark
Die japanische Wirtschaft ist im ersten Quartal überraschend stark um 0,8 Prozent im Vergleich zum Quartal davor gewachsen, wie die Regierung am Freitag in Tokio bekannt gab. Aufs Jahr hochgerechnet ergibt sich ein Wirtschaftswachstum von 3,3 Prozent, wenn das derzeitige Tempo beibehalten wird. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Erde bleibt weiter stark von den Exporten abhängig: Die Ausfuhren legten im ersten Quartal um 4,5 Prozent im Vergleich zum Quartal davor zu; die Importe nahmen um 2 Prozent zu.
Am Donnerstag war bekannt geworden, dass die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal so kräftig gewachsen war wie seit zwölf Jahren nicht mehr. Laut Statistischem Bundesamt betrug die Wachstumsrate im Vergleich zum Vorquartal überraschend starke 1,5 Prozent. Experten halten jetzt ein Wirtschaftswachstum von mehr als 2 Prozent im Gesamtjahr für erreichbar. (AP)
Amerikanischer Senat einig über Rettungsplan für Immobilienmarkt
Führende Politiker im amerikanischen Senat haben sich Kreisen zufolge auf einen umfassenden Plan zur Rettung des angeschlagenen amerikanischen Immobilienmarkts geeinigt. Wie zwei Branchenvertreter am Donnerstag erklärten, sollen die beiden Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac die Kosten für einen 300 Milliarden schweren Staatsfonds übernehmen. Dieser soll als Hypothekenversicherer agieren. Nach Angaben des Vorsitzenden des Bankenausschusses im Senat, Christopher Dodd, ist der Plan noch nicht komplett ausgearbeitet. (Reuters)
Finanzkrise laut EZB und Bundesbank nicht ausgestanden
An den Finanzmärkten gibt es nach Aussage einiger Mitglieder der Europäischen Zentralbank (EZB) vom Donnerstag erste Anzeichen einer Entspannung. Allerdings warnten die EZB-Mitglieder - darunter Direktoriumsmitglied Lorenzo Bini Smaghi, Vizepräsident Lucas Papademos und Bundesbankpräsident Axel Weber - einhellig davor, dass die Finanzkrise nicht ausgestanden sei.
Die gegenwärtig schwierige Phase für die Weltwirtschaft und an den Finanzmärkten wird nach Einschätzung des EZB-Direktoriumsmitglieds länger dauern als von den meisten Beobachtern erwartet. Erstens werde es eine Weile brauchen, um das Vertrauen an den Märkten wieder herzustellen, und zweitens seien die Ursachen der Krise strukturell bedingt, sagte Bini Smaghi in Florenz. Außerdem dürfte das Wachstum in den Vereinigten Staaten über mehrere Jahre schwächer ausfallen und somit die Weltwirtschaft belasten.
Auch Bundesbankpräsident und EZB-Ratsmitglied Axel Weber hat in den vergangenen Wochen Entspannungstendenzen an den Finanzmärkten ausgemacht, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (Freitagsausgabe) berichtete. So seien beispielsweise die Risikoprämien wieder geringer geworden. Er betonte jedoch: Es ist aber noch zu früh, um ein Ende der Finanzmarktkrise auszurufen.
Auch der Vizepräsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Lucas Papademos, rechnet mit längeren Nachwehen der Krise, er machte aber auch erste Anzeichen für ein Entspannung aus. Es gibt an ein paar Märkten einige Anzeichen für nachlassende Spannungen, sagte Papademos in Brüssel und fügte hinzu: Die Verspannungen werden uns aber wohl noch einige Zeit begleiten.
Diese Ansicht scheint auch der EZB-Präsident Jean Claude Trichet zu teilen. Er sagte bei einer Rede in Wien: Wir haben immer noch keinen vollen Überblick über die Folgen der Krise. (Dow Jones)
UN-Index deutet auf Stabilisierung der Lebensmittelpreise
Die Lebensmittelpreise haben sich nach UN-Berechnungen im April stabilisiert. Erstmals seit vier Monaten fiel der Preisindex der Welternährungsorganisation FAO leicht im Vergleich zum Vormonat. Unter den Getreidearten verzeichneten im vergangenen Monat allein die Reispreise einen Anstieg.
Die Zahlen deuteten darauf hin, dass der rasante Preisanstieg bei Nahrungsmitteln möglicherweise zu Ende gehe, sagte FAO-Getreideexperte Abdolreza Abbassian am Donnerstag. Dafür sei aber nicht zuletzt die Aufhebung der in einigen Erzeugerländer geltenden Exportverbote nötig. Verfrüht sei dagegen die Hoffnung auf rückläufige Preise, sagte der FAO-Experte. Für weiterhin hohe Lebensmittelpreise sprechen demnach die steigenden Energiekosten und die Biotreibstoffproduktion. Der monatliche FAO-Preisindex für Lebensmittel fiel im April auf 216,7 von 217 im Vormonat. (Reuters)
Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Reuters, dpa-AFX.
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Bildmaterial: FAZ.NET-Jan Bazing
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XETRA-START / Fest - Mit US-Vorgaben erholt von Vortagesverlusten
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Das Mäc Tollald-Cola Schildchen nicht vergessen
09:32Sie haben ja soooo recht Herr Druyen
09:18Würde gerne weniger bekommen/verdienen, aber auch weniger arbeiten...
