Frühaufsteher

Dax zeigt sich zunächst freundlich

25. Juni 2008 Getragen von stärkeren Aufschlägen im Bankensektor ist der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch etwas fester in den Handel gestartet. Die späte Erholung vom Dienstagabend habe den Dax in „neutrales Territorium“ zurückkatapultiert, heißt es im Markt. „Nun kommt es einfach darauf an, aus welcher Richtung die Impulse kommen“, sagt ein Händler. Bis 9.33 Uhr steigt der Dax um 0,5 Prozent oder 30 Punkte auf 6.567.

Im Vorfeld der Fed-Zinsentscheidung am Abend dürfte das Geschäft zurückhaltend verlaufen und sich auf Einzelwerte fokussieren. Analysten erwarten gemeinhin, dass die amerikanische Notenbank den Leitzins bei 2 Prozent bestätigen wird. Im Blick steht daher der begleitende Kommentar, insbesondere mögliche Verweise auf die gestiegenen Inflationsrisiken und eventuelle Zinserhöhungen im weiteren Jahresverlauf.

Wichtige Konjunkturdaten am Nachmittag sind die langlebigen amerikanische Wirtschaftsgüteraufträge und die Neubauverkäufe im Mai. Auch die Rohöllagerbestände dürften etwas Aufmerksamkeit erhalten. Technisch ist der Dax bei 6.450 Punkten gut unterstützt. Nach oben sehen technische Analysten aber nur beschränktes Aufwärtspotential bis zunächst 6.570 Punkten.

Erholen können sich am Berichtstag die Banken nach günstigen Vorlagen von der Wall Street. Wachovia stiegen hier um mehr als 5 Prozent an. Das Institut hat die Investmentbank Goldman Sachs als Berater verpflichtet. Goldman soll das Wachovia-Kreditportfolio analysieren und „verschiedene Alternativen evaluieren“, wie es in der Zeitung „Charlotte Observer“ hieß. Mögliche Übernahmen gehörten aber nicht dazu.

Deutsche Bank steigen um 0,6 Prozent auf 57,49 Euro, Commerzbank um 0,9 Prozent auf 19,68 Euro und Deutsche Postbank um 2,7 Prozent auf 55,65 Euro. Laut Kreisemeldungen laufen die Vorbereitungen für den Postbank-Verkauf auf Hochtouren. Gegen den Trend verlieren Hypo Real Estate 1,4 Prozent auf 20,66 Euro. Die Aktie wird von einer Herunterstufung durch J.P. Morgan auf „Underweight“ belastet.

Auf schwache Vorgaben aus den Vereinigten Staaten treffen am Mittwoch Chemie-Werte. Belastend hat sich nach Aussage eines Händlers ausgewirkt, dass auf Grund gestiegener Rohstoffkosten eine weitere Runde von Preiserhöhungen bei den Kunden durchgesetzt werden müsse. Dies hatte zum Beispiel Dow Chemical angekündigt. BASF verlieren 0,1 Prozent auf 90,02 Euro. Im MDax geben Lanxess um 0,3 Prozent auf 26,71 Euro nach.

In der zweiten Reihe werden Hannover Rück von einer Verkaufsempfehlung von Goldman Sachs belastet und büßen 2,6 Prozent auf 32,42 Euro ein. Dagegen geht es für Escada 1,4 Prozent auf 14,90 Euro nach oben. Die schon im Markt befindlichen Spekulationen um einen Einstieg der Tchibo-Eigner haben sich bewahrheitet.

Zurückhaltender Blick auf die amerikanische Zinsentscheidung

Zurückhaltung dürfte nach Einschätzung von Experten das Geschehen am Rentenmarkt am Mittwoch prägen. Vor der Leitzinsentscheidung der amerikanische Notenbank am Abend und den Ausführungen der Währungshüter seien zunächst keine großen Kursbewegungen zu erwarten, heißt es im Morgenkommentar der HSH Nordbank. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future dürfte gut behauptet tendieren. Das Bankhaus sieht den Future im Tagesverlauf zwischen 110,11 und 111,13 Punkten. Die amerikanische Notenbank wird den Leitzins nach Einschätzung von Volkswirten am Abend wohl zum ersten Mal seit August 2007 unverändert belassen. Bei den Ausführungen dürften die Inflationsgefahren aus Sicht der HSH Nordbank betont werden. Dennoch sollte die Erklärung auch den zuletzt enttäuschenden Konjukturmeldungen Rechnung tragen und insgesamt ausgewogen ausfallen. Im frühen Handel liegt der Bund-Future mit einem Minus von neun Stellen bei 110,48 Prozent.

Euro vor Fed-Sitzung wenig verändert

Der Euro tendiert am Mittwoch während des Übergangs aus dem asiatisch in den europäisch geprägten Handel wenig verändert. Gegen 8.20 Uhr steht die Gemeinschaftswährung bei 1,5556 Dollar nach 1,5567 Dollar im späten New Yorker Geschäft am Dienstag. Auch das Geschäft in den anderen Währungen ist relativ ruhig. „Der Markt wartet auf die Sitzung der amerikanische Notenbank“, so ein Händler. Dabei wird eine Bestätigung des aktuellen Leitzinsniveaus erwartet. Die Frage sei, ob die Notenbank in ihrem Kommentar eher die Wachstumsrisiken oder die Inflation betone. Nach den letzten Aussagen mehrerer Notenbankmitglieder sollte die Konzentration eher auf der Inflation liegen, heißt es im Handel. Der Dollar könnte sich im Anschluss an den amerikanische Aktienmarkt hängen, wobei fallende Kurse den Dollar drücken und steigende Kurse den Dollar stützen könnten. Aus technischer Sicht sei die Gefahr einer Top-Bildung für den Euro nicht vom Tisch, heißt es bei den technischen Analysten der LBBW. Ein Bruch der Marke von 1,5505 Dollar könnte einen weiteren Test der Unterstützung bei 1,5330 Dollar nach sich ziehen. Auf der anderen Seite biete die Marke von 1,5610 Dollar einen ersten Widerstand. Die Feinunze Gold wird gegen 7.50 Uhr mit 890 Dollar bezahlt nach einem Londoner Nachmittag-Fixing von 888,50 Dollar am Dienstag.

Aktien in Tokio schließen knapp behauptet

Mit knapp behaupteter Tendenz aber erholt von den Tagestiefs hat die Börse in Tokio am Mittwoch die Sitzung beendet. Vor allem die Abgaben bei den Exportwerten belasteten das Sentiment. Der Nikkei-225 reduzierte sich um 0,1 Prozent oder 20 Punkte auf 13.830. Der Topix gab um 0,2 Prozent oder 3 auf 1.346 Punkte nach. Das Geschehen sei aber auch vom Future-Handel bestimmt worden, hieß es. In Einzelwerten seien die Umsätze dagegen recht gering gewesen. Es habe sich fundmental gegenüber dem Vortag aber nichts geändert, es sei „nur ein weiterer Tag mit dünnen Umsätzen auf der Cash-Seite“ gewesen, so ein Beobachter

Im Blickpunkt stand die Zinsentscheidung der amerikanische Notenbank. Während in den vergangenen Monaten das eine oder andere Mal über das Ausmaß der anstehenden Zinssenkungen gerätselt wurde, scheint der Ausgang der Fed-Sitzung am Berichtstag dagegen sicher: Nach sieben Zinssenkungen in Folge um insgesamt 325 Basispunkte dürfte die amerikanische Notenbank auf die Zinsbremse treten und den aktuell gültigen Zielsatz für die Fed Funds Rate von 2,00 Prozent bestätigen. Nachdem in den vergangenen Wochen die Inflationsrisiken über Gebühr zugenommen haben, bleibt der Fed nichts anderes übrig, als diesmal ihrem Preisstabilitätsmandat etwas mehr an zinspolitischer Beachtung zu schenken.

Vor allem Exportwerte gaben im Vorfeld der Zinsentscheidung der amerikanische Notenbank deutlicher nach. Händler warten hier auf Aussagen zum Ölpreis, dessen Entwicklung die Richtung des Dollar bestimme. Toyota verloren 1,3 Prozent auf 5.160 Yen, Fanuc gaben um 1,4 Prozent auf 11.400 Yen nach und Sony fielen um 1,6 Prozent auf 4.920 Yen. Dagegen zeigten sich die Werte aus dem Chemiebereich mit einer uneinheitlichen Tendenz. Hier gab es negative Vorgaben aus den Vereinigten Staaten. Die gestiegenen Preise für Öl und andere Rohstoffe zwingen Dow Chemical, die Preise für ihre Produkte um 20 Prozent zu erhöhen. Es handelt sich dabei um die zweite Preiserhöhung innerhalb eines Monats. Nun müsse eine neue Runde von Preiserhöhungen bei den Kunden durchgesetzt werden, sagte ein Händler. Mitsui Chemicals verzeichneten ein Minus von 2,0 Prozent auf 538 Yen, während Tosoh um 1,4 Prozent auf 433 Yen zulegten.

Unter einem negativen Analystenkommentar litten Shimamura, die sich um 7,8 Prozent auf 6.730 Yen reduzierten. UBS Securities hat die Aktie auf „Neutral“ von „Buy“ gesenkt und gleichzeitig das Kursziel auf 7.400 Yen von 11.800 Yen nach unten genommen. Zur Begründung wird vor allem auf die Zurückhaltung der Konsumenten verwiesen. So hätte sich der flächenbereinigte Umsatz im Juni um 9,4 Prozent reduziert, nachdem bereits im Mai ein Minus von 10 Prozent verzeichnet worden war.

Zunächst kein Handel an Börse in Hongkong wegen Tropensturm

Am Aktienmarkt in Hongkong findet am Mittwochmittag (Ortszeit) zunächst kein Handel statt. Aufgrund eines Tropensturms wurde die Sitzung am Morgen nicht gestartet. Um 8.30 Uhr MESZ soll der Handel nun eröffnet werden, heißt es. Beobachter rechnen zum Start mit einer Erholung. Die deutlichen Aufschläge an den chinesischen Aktienmärkten dürften den Hang-Seng-Index (HSI) bei rund 22.600 Punkten in die Sitzung starten lassen, heißt es. Der HSI schloss am Dienstag mit einem Abschlag von 1,1 Prozent bei 22.456 Punkten.

Aktien Singapur am Mittag etwas fester

Mit einer etwas festeren Tendenz zeigen sich die Kurse an der Börse in Singapur am Mittwochmittag (Ortszeit). Die Investoren würden auf die Zinsentscheidung der amerikanische Notenbank warten, so ein Händler. Bis zum Ende der ersten Sitzungshälfte legt der Straits-Times-Index (STI) um 0,4 Prozent auf 2.973 Punkte zu. Im Verlauf war der Index schon bis auf 2.943 Punkte gefallen. Ob sich die positive Tendenz bis zum Handelsende behaupten kann, hänge auch von der Wiedereröffnung in Hongkong ab. Dort findet aufgrund eines Tropensturms derzeit kein Handel statt. Um 8.30 Uhr MESZ soll der Handel wieder gestartet werden, heißt es. Ein Widerstand für den STI wird bei 3.000 Punkten gesehen. Der Fokus liege aber eindeutig auf der Zinsentscheidung der amerikanische Notenbank, heißt es. Sollte die Fed die Zinsen anheben dürfte dies zu einem deutlicheren Rückgang des Ölpreises führen, was wiederum die Aktienmärkte beflügeln sollte, ergänzt ein Teilnehmer. Die Umsätze seien aber insgesamt sehr dünn.

Wall Street nachbörslich leicht positiv

Überraschend gute Quartalszahlen haben die Aktien von Jabil Circuits am Dienstag im nachbörslichen Handel deutlich steigen lassen. Das Unternehmen hat außerdem seine Prognosen erhöht. Im dritten Geschäftsquartal (zum 31. Mai) verdiente Jabil netto 38,4 (Vorjahr: 6,23) Millionen Dollar oder 0,19 (0,03) Dollar je Aktie. Vor Sonderposten betrug des Ergebnis je Aktie 0,26 (0,23) Dollar. Der Umsatz stieg im Quartal um 2,9 Prozent auf 3,09 Milliarden Dollar. Im März hatte das Unternehmen für das dritte Quartal ein Ergebnis je Aktie von 0,18 bis 0,22 Dollar bei einem Umsatz von 3,05 Milliarden bis 3,15 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt. Analysten hatten mit 0,20 Dollar und einem Umsatz von 3,09 Milliarden Dollar gerechnet. Für das vierte Quartal rechnet Jabil mit einem Ergebnis je Aktie von 0,29 bis 0,33 Dollar und Erlösen von 3,2 Milliarden bis 3,3 Milliarden Dollar. Analysten gingen bisher von einem Ergebnis je Aktie von 0,29 und einem Umsatz von 3,19 Milliarden Dollar aus. Die Jabil-Aktie stieg um 7,9 Prozent auf 15,46 Dollar.

Der Nasdaq-100 After Hours Indicator stieg im nachbörslichen Handel an der Wall Street um 1,13 Zähler auf 1.904,87 Punkte.

Wall Street schließt etwas leichter - Skepsis vor Zinsentscheid

Etwas leichter sind die Aktienkurse am Dienstag an Wall Street aus dem Handel gegangen. Gegen Ende einer volatilen Sitzung überwog bei den Anlegern das Sicherheitsbedürfnis, wie Händler sagten. Vor dem für Mittwoch angekündigten Zinsentscheid der amerikanische Notenbank hätten viele vorsichtshalber Gewinne mitgenommen.

Schon der Handelsauftakt war von der Gewinnwarnung des Logistikdienstleisters United Parcel Services (UPS) überschattet worden. Als etwas später das Conference Board einen Einbruch beim Verbrauchervertrauen meldete, sackte der Markt deutlich ab. Der Index für das Verbrauchervertrauen in den Vereinigten Staaten war im Juni auf 50,4 Punkte gefallen. Volkswirte hatten den Index bei 56,0 Punkten gesehen, nachdem er im Vormonat einen Stand von 58,1 Punkten erreicht hatte. Eine kräftige Erholung der zuletzt arg gebeutelten Finanzwerte half dem Markt, die enttäuschenden Konjunkturdaten zu kompensieren, und führte ihn zeitweise ins Plus. In der letzten Handelsstunde wurden dann Gewinne realisiert.

Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte (DJIA) fiel um 0,3 Prozent oder 35 Punkte auf 11.807. Der S&P-500 verlor 0,3 Prozent oder vier Punkte auf 1.314. Der Nasdaq-Composite gab um 0,7 Prozent oder 17 Punkte auf 2.368 nach. Umgesetzt wurden 1,34 (Montag: 1,09) Milliarden Aktien. Kursgewinne verzeichneten 968 Titel, während 2.176 Verlierer gezählt wurden und 85 Titel unverändert schlossen.

Die UPS-Aktien sanken um 6 Prozent auf 62,26 Dollar, nachdem das Unternehmen seine Ertragsprognose für das zweite Quartal gesenkt hatte. UPS begründete dies mit den gestiegenen Kraftstoffpreisen und der schwächeren Konjunktur. Die gestiegenen Preise für Öl und andere Rohstoffe zwingen ferner Dow Chemical, die Preise für ihre Produkte um 20 Prozent zu erhöhen. Es handelt sich um die zweite Preiserhöhung innerhalb eines Monats. Die Dow-Chemical-Aktie fiel um 2,8 Prozent auf 36,58 Dollar.

Gerüchte, dass Microsoft die Übernahmeverhandlungen mit Yahoo! wiederaufgenommen habe, ließen die Yahoo!-Aktie zeitweise bis auf 23,71 Dollar steigen. Als in Medienberichten informierte Kreise zitiert wurden, die derartige Gespräche dementierten, kam der Kurs etwas zurück. Die Titel schlossen dennoch um 2,8 Prozent höher bei 22,04 Dollar. Microsoft sanken um 0,9 Prozent auf 27,73 Dollar.

Bankenwerte machten einen Teil ihrer jüngsten Verluste wieder gut, allen voran die Aktien der Wachovia, die um 5,6 Prozent auf 17,86 Dollar stiegen. Das Institut hat die Investmentbank Goldman Sachs als Berater verpflichtet. Goldman soll das Wachovia-Kreditportfolio analysieren und „verschiedene Alternativen evaluieren“, wie es in der Zeitung „Charlotte Observer“ hieß. Mögliche Übernahmen gehörten nicht dazu, schrieb das Blatt. Bank of America legten um 2,9 Prozent auf 26,62 Dollar zu und American Express um 3,0 Prozent auf 42,10 Dollar. Die Aktien der Automobilhersteller, die am Vortag regelrecht eingebrochen waren, erholten sich ebenfalls etwas: General Motors gewannen 2,2 Prozent auf 13,19 Dollar und Ford 0,8 Prozent auf 5,32 Dollar.

Amerikanische Anleihen profitieren von schwachem Verbrauchervertrauen

Das schwindende Vertrauen der amerikanischen Verbraucher hat die Anleger am Dienstag an den Anleihemarkt getrieben. Im späten New Yorker Handel stiegen zehnjährige amerikanische Anleihen mit einem Kupon von 3,875 Prozent um 21/32 auf 98-10/32 und rentierten mit 4,084 Prozent, nach 4,166 Prozent am Vortag. Dei mit 4,375 Prozent verzinste 30-jährige Staatsanleihe gewann einen Prozentpunkt auf 95-25/32. Die Rendite fiel von 4,702 auf 4,637 Prozent. Gestützt wurden die Treasuries ferner von der Auktion zweijähriger Notes im Volumen von 30 Milliarden Dollar, die überraschend gut aufgenommen wurde. Händler hatten erwartet, dass das Interesse an der Auktion so kurz vor dem Zinsentscheid der amerikanische Notenbank am Mittwoch gering sein werde. Die Überzeichnungsrate lag jedoch mit 2,64 über dem Durchschnitt der vier vorangegangenen Auktionen von 2,27. Der vom Conference Board ermittelte Index des Verbrauchervertrauens ist im Juni auf einen Stand von 50,4 Punkten gefallen. Volkswirte hatten mit einem Indexstand von 56,0 Punkten gerechnet, nachdem der Index im Mai bei 58,1 Punkten gelegen hatte. Daten zur Preisentwicklung auf dem amerikanische Immobilienmarkt verdeutlichten unterdessen aufs Neue die Schwierigkeiten der Branche. Der von Standard & Poor´s (S&P) um 15.00 Uhr MESZ veröffentlichte Case-Shiller-Hauspreisindex für die zwanzig größten Städte in den Vereinigten Staaten sank im April um 1,4 Prozent verglichen mit dem Vormonat und um 15,3 Prozent verglichen mit dem Vorjahr. Auf Jahressicht wurde somit nach Angaben von S&P ein Rekordrückgang verzeichnet. Daten zum amerikanischen Immobilienmarkt veröffentlichte um 16.00 Uhr MESZ auch das Office of Federal Housing Enterprise Oversight (OFHEO), das als Aufsichtsbehörde der halbstaatlichen Immobilienfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac fungiert. Der vom OFHEO ermittelte Hauspreisindex fiel im April um 0,8 Prozent zum Vormonat und zum Vorjahr um 4,6 Prozent.

Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Dow Jones, Bloomberg, Reuters, dpa-AFX, F.A.Z.

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Bildmaterial: FAZ.NET-Jan Bazing

 
Tops & Flops+/-Prozent
VOLKSWAGEN AG STAMMA +45,13 +15,20
K+S AKTIENGESELLSCHA -0,15 -0,39
MAN AG STAMMAKTIEN O -0,40 -1,01
DEUTSCHE BANK AG NAM -5,99 -16,08
DEUTSCHE POSTBANK AG -3,87 -14,61
INFINEON TECHNOLOGIE -0,44 -13,68
NamePunkteProzent
Dax 4.544,31 -7,01
TecDax 516,75 -4,81
DowJones 8.451,19 -1,49
Nasdaq 1.649,51 +0,27
STOXX 50 2.421,87 -7,86
Nikkei 225 8.276,43 -9,62
S&P 500 Zert. 8,83 -10,45
Euro/Dollar 1,34 +0,00
Bund Future 114,67 -1,44
Gold 847,40 +0,00
Öl 76,65 -7,49
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