08. Mai 2008
Unternehmen
Wettbewerb und Wechselkurs belasten Deutsche Telekom
Der Deutschen Telekom haben im ersten Quartal sowohl der Wettbewerb als auch Wechselkurseffekte zugesetzt. Wie der Bonner Konzern am Donnerstag in Bonn mitteilte, sank der Umsatz von Januar bis März im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,1 Prozent auf 14,98 Milliarden Euro.
Das bereinigte Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) blieb mit rund 4,7 Milliarden Euro stabil. Hier wirkte sich unter anderem das Sparprogramm des Konzerns aus. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 924 Millionen Euro nach 459 Millionen Euro vor Jahresfrist. Analysten hatten im Durchschnitt für das Auftaktquartal mit einem Umsatz von 15,15 Milliarden Euro und einem bereinigten Ebitda von 4,66 Milliarden Euro gerechnet.
Für das laufende Jahr geht die Telekom weiter davon aus, operativen Gewinn und Free Cash-Flow auf dem Niveau von 2007 zu halten. Im vergangenen Jahr erreichte die Telekom ein Ebitda von 19,3 Milliarden Euro. Die frei verfügbaren Mittel vor Ausschüttung lagen bei 6,6 Milliarden Euro. (Reuters)
Gewinneinbruch auch für die Postbank
Nach der Commerzbank und der Deutschen Bank hat nun auch die Postbank einen Gewinneinbruch im ersten Quartal gemeldet. Das Ergebnis vor Steuern ging im Vergleich zum Vorjahresquartal um gut ein Viertel auf 166 Millionen Euro zurück, wie die Filialbank am Donnerstag mitteilte. Der Nettogewinn fiel um knapp 20 Prozent auf 116 Millionen Euro. Damit verdiente die Postbank aber mehr als Analysten erwartet haben.
Die Finanzkrise hat auch die Hypo-Vereinsbank hart getroffen und im ersten Quartal in die roten Zahlen gedrückt. Der Nettoverlust belief sich auf 282 Millionen Euro nach einem Gewinn von 793 Millionen vor Jahresfrist, wie die zur italienischen Unicredit gehörende Bank am Donnerstag mitteilte. Das Handelsergebnis lag bei minus 647 Millionen Euro.
Die Postbank bekräftigte ihr Ziel, 2008 ein Vorsteuerergebnis von bis zu 1,2 Milliarden Euro zu erreichen. Zudem hielt sie an ihren mittelfristigen Gewinnprognosen bis 2010 fest. (Reuters)
Finanzkrise richtet Schaden bei Münchener Rück an
Die Münchener Rückversicherung hat im ersten Quartal das Ergebnis des Vorjahres bei weitem nicht mehr erreicht: Wegen der Finanzmarktkrise und einer Reihe von Großschäden fiel der Gewinn um 19 Prozent auf 785 Millionen Euro. Finanzvorstand Jörg Schneider bekräftigte aber am Donnerstag die Jahresprognose: Der Versicherungskonzern will in diesem Jahr 3,0 bis 3,4 Milliarden Euro Gewinn erreichen.
Das operative Ergebnis der Münchener-Rück-Gruppe sank im ersten Quartal um 12 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro. Der Frühjahrssturm Emma in Europa und Überschwemmungen zweier Kohlegruben in Australien belasteten das Ergebnis mit 275 Millionen Euro. (AP)
Tui-Spitze wendet schwere Niederlage ab
Im Führungsstreit beim Touristik- und Schifffahrtskonzern Tui hat der Vorstandsvorsitzende Michael Frenzel einen Angriff des Großaktionärs John Fredriksen abgewehrt: 57,24 Prozent der bei der Hauptversammlung vertretenen Aktionäre stimmten am späten Mittwochabend in Hannover gegen eine Abwahl des Aufsichtsratsvorsitzenden Jürgen Krumnow. Fredriksen hatte die Abwahl Krumnows beantragt, Frenzel wollte sie verhindern. 42,76 Prozent der Aktionär stimmten für die Abwahl. Nötig waren mehr als 50 Prozent.
Frenzel steht dennoch weiter unter Druck. Vor der Abstimmung hatte ein Vertrauter von Fredriksen, der mit knapp 12 Prozent größter Tui-Aktionär ist, schon für den Fall einer gescheiterten Abwahl die Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung angekündigt. Dann werde erneut versucht, eine Mehrheit für die Abwahl Krumnows zu bekommen. Nicht nur ihn, auch Frenzel will der Reeder aus dem Amt haben.
Für den erkrankten Fredriksen war sein Vertrauter Tor Olov Troim in die entscheidende Schlacht gezogen. Ich sehe hier keine wahre Passion, keine Energie, keinen Geist, sagte er nach rund acht Stunden der Hauptversammlung. Frenzel hatte kurz vor der Abstimmung noch einmal betont, zu Gesprächen mit Fredriksen bereit zu sein. Es gibt diese Bereitschaft, aber nicht mit der Brechstange, sagte Frenzel. (AP/dpa-AFX)
Fredriksen-Vertrauter: Wir kommen wieder!
Der Vertraute des norwegischen Reeders und Tui-Großaktionärs John Fredriksen, Tor Olav Troim, hat weiteren Druck auf Tui-Aufsichtsratschef Jürgen Krumnow angekündigt. Wir kommen wieder, sagte Troim am späten Mittwochabend in Hannover. Sie wollten sich bemühen, weitere Aktien zu kaufen, um damit die Unterstützung für die Tui-Spitze zu schwächen. Bei dem schwachen Ergebnis müsste Krumnow eigentlich zurücktreten, meinte Troim. Knapp 43 Prozent der anwesenden Stimmrechte hatten auf der Hauptversammlung für die Ablösung des Aufsichtsratschefs gestimmt. (dpa-AFX)
Microsoft an Facebook interessiert
Der amerikanische Softwarekonzern Microsoft ist einem Pressebericht zufolge an einer Übernahme der Internet-Gesellschaft Facebook interessiert. Wie das Wall Street Journal am Mittwoch auf seiner Internetseite unter Berufung auf Kreise berichtete, haben Microsoft-Banker Manager des Online-Netzwerks kontaktiert. Ziel sei es gewesen, auszuloten, ob Facebook einem Verkauf an Microsoft zustimmen würde. Derzeit gebe es aber keine Verhandlungen und es sei unklar, ob Facebook sich selbst an Microsoft verkaufen wolle, hieß es.
Im Vorjahr hatte Microsoft 1,6 Prozent an Facebook zum Preis von 240 Millionen Dollar erworben. Damit wäre das Unternehmen des 23 Jahre alten Mark Zuckerberg rund 15 Milliarden Dollar wert. (dpa-AFX)
Fraport steigert überraschend operativen Gewinn
Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport hat im ersten Quartal operativ überraschend mehr verdient als erwartet und die Prognosen für 2008 bekräftigt. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen (Ebit) sei von 63,1 auf 63,5 Millionen Euro gewachsen, teilte das im M-Dax notierte Unternehmen am Donnerstag mit. Branchenexperten hatten im Durchschnitt mit einem Rückgang auf 59,9 Millionen Euro gerechnet. Der Umsatz sank schwächer als erwartet auf 528,2 Millionen Euro. Analysten hatten 527 Millionen Euro erwartet. (dpa-AFX)
Tognum legt bei Umsatz und Überschuss zu
Der Dieselmotorenbauer Tognum hat im ersten Quartal weiter von der hohen Nachfrage nach Dieselmotoren profitiert und bei Umsatz und Überschuss zugelegt. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) stagnierte wegen des schwachen Dollarkurses dagegen bei 100 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Friedrichshafen mitteilte. Analysten hatten mit einem leichten Anstieg auf 103,5 Millionen Euro gerechnet. Der Umsatz erhöhte sich um 9 Prozent auf 727 Millionen Euro. Hier hatten die Analysten mit 736 Millionen Euro gerechnet. (dpa-AFX)
Gea übertrifft die Erwartungen
Der Spezialmaschinen- und Anlagenbauer Gea Group hat im ersten Quartal einen unerwartet starken Umsatz- und Gewinnsprung hingelegt. Der Überschuss legte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 33 auf 49,5 Millionen Euro zu, wie Gea am Donnerstag in Bochum mitteilte. Die Erwartungen lagen bei 42,2 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) stieg von 64,3 auf 77,1 Millionen Euro (Prognose 76,5 Millionen Euro). Der Umsatz verbesserte sich von 1,056 auf 1,190 Milliarden Euro (Prognose 1,168 Milliarden Euro). (dpa-AFX)
Pfleiderer sieht Erholung
Der Möbel- und Bauzulieferer Pfleiderer sieht nach einem etwa schwächeren Auftaktquartal wieder eine deutliche Erholung seines Geschäfts. Im laufenden zweiten Quartal zeichnet sich bereits eine deutliche Verbesserung des Konzernergebnisses vor Zinsen, Ertragsteuern und Abschreibungen (Ebitda) auch gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum ab, teilte die im M-Dax notierte Gesellschaft am Donnerstag mit. Das Ebitda stieg im ersten Quartal um 7,1 Prozent auf 60,4 (Vorjahr: 56,4) Millionen Euro zu. Damit verfehlte das Unternehmen seine eigenen Erwartungen um gut 3 Millionen Euro. (dpa-AFX)
Adva Optical rutscht tiefer in die roten Zahlen
Der Glasfaser-Spezialist Adva Optical Networking ist im ersten Quartal tiefer in die roten Zahlen gerutscht. In den ersten drei Monaten sei ein Quartalsverlust von 4,4 Millionen Euro nach 800.000 Euro im Vorjahresquartal angefallen, teilte das im Tec-Dax notierte Unternehmen am Donnerstag in Martinsried bei München mit. Der Umsatz verringerte sich von 68,7 Millionen Euro auf 54 Millionen Euro. (dpa-AFX)
Gewinnsprung für News Corp
Der weltumspannende Medienkonzern News Corp des Unternehmers Rupert Murdoch hat im dritten Quartal aufgrund eines Anstiegs der Werbeeinnahmen seinen Gewinn in etwa verdreifacht. Das Nettoergebnis sei von 871 Millionen Dollar auf 2,7 Milliarden Dollar gestiegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch nach amerikanischem Börsenschluss mit. Das entspricht einem Gewinn je Aktie von 91 Cent. In dem Ergebnis sei ein außerordentlicher Gewinn von 1,7 Milliarden Dollar durch einen Aktientausch mit dem amerikanischen Medienkonzern Liberty Media enthalten.
Der Umsatz stieg um 16 Prozent auf 8,75 Milliarden Dollar. Das Betriebsergebnis erhöhte sich um 16 Prozent auf 1,4 Milliarden Dollar. Das Unternehmen profitierte von einem Anstieg der Werbeeinnahmen beim Fernsehsender Fox News.
Es liefen derzeit keine Gespräche mit dem Internetkonzern Yahoo über eine Allianz, teilte News Corp mit. News Corp bestritt zudem, dass aktuell mit AOL von Time Warner verhandelt werde. Yahoo steht nach der geplatzten Milliarden-Übernahme durch Microsoft unter immensem Druck, seinen Aktionären eine Wachstumsstrategie für die kommenden Jahre zu präsentieren. (Reuters)
Devil bietet Aktien für 6 bis 9 Euro an
Der IT-Distributor Devil bietet seine Aktien im Zuge des Börsengangs in einer Preisspanne von 6,00 Euro bis 9,00 Euro zur Zeichnung an. In der Angebotsfrist zwischen dem heutigen 8. Mai und 14. Mai 2008 können die Aktien gezeichnet werden, teilte das Unternehmen mit. Das Volumen der Kapitalerhöhung belaufe sich damit auf 15 Millionen bis 22,5 Millionen Euro.
Es werden bis zu 2,5 Millionen neue, auf den Inhaber lautende Stückaktien aus einer Kapitalerhöhung angeboten. Zudem stehen bis zu 350.000 weitere Aktien aus dem Eigentum eines Altaktionärs für eine eventuelle Mehrzuteilung zur Verfügung. Die Notierungsaufnahme der Aktie im Regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse ist für den 20. Mai 2008 geplant. (Dow Jones)
Tchibo-Eigner Herz erwägt Einstieg bei Escada
Der Hamburger Kaufmann Michael Herz erwägt laut einem Pressebericht einen Einstieg beim Modekonzern Escada. Herz stehe in engem Kontakt mit Escada-Großaktionär Rustam Aksenenko, der einen zweiten starken Partner als Investor suche, schreibt das Handelsblatt (Donnerstagausgabe) und beruft sich auf Branchenkreise. (dpa-AFX)
F.A.Z.: Allianz ändert Pläne für Aufspaltung der Dresdner Bank
Die geplante Aufspaltung der Allianz-Tochtergesellschaft Dresdner Bank soll laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung anders ablaufen als bislang bekannt. Das in der Sparte Dresdner Kleinwort gebündelte Kapitalmarktgeschäft solle zusammen mit der Verwaltung in der bisherigen Dresdner Bank AG verbleiben, berichtete das Blatt (Donnerstagausgabe).
Lediglich das Privat- und Firmenkundengeschäft solle in einer als Tochtergesellschaft geführten eigenen Einheit ausgegliedert werden. Die Allianz hält an ihrem Vorhaben einer Aufspaltung der Dresdner Bank in eine Privatkunden- und eine Investmentbank fest. Wir haben nichts an unseren Plänen geändert, sagte jedoch ein Sprecher der Dresdner Bank am Mittwochabend in Frankfurt. (dpa-AFX/Reuters)
AT&S will Frankfurter Börse verlassen
Die AT&S Austria Technologie & Systemtechnik will sich von der Frankfurter Wertpapierbörse verabschieden. Im Zusammenhang mit dem Antrag auf Delisting werde die Zulassung der Aktien der Gesellschaft an der Wiener Börse angestrebt, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Dabei sei angestrebt, im Marktsegment Prime Market zu notieren. Der Aufsichtsrat müsse den Plänen des Vorstandes noch zustimmen. Der Antrag zur Zulassung an der Wiener Börse soll am 14. Mai gestellt werden. (dpa-AFX/APA)
Robin Saunders soll heute im WestLB-Prozess aussagen
Im Untreue-Prozess gegen den ehemaligen WestLB-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Sengera wird am heutigen Donnerstag die Investmentbankerin Robin Saunders als Zeugin in Düsseldorf erwartet. Sie gilt als Schlüsselfigur in der so genannten Boxclever-Affäre und ist die letzte Zeugin in dem seit vier Monaten dauernden Verfahren.
Die einstige Star-Bankerin hatte für die Londoner WestLB-Tochtergesellschaft Principle Finance das desaströse Boxclever-Kreditgeschäft eingefädelt, durch das der WestLB ein Schaden von fast 500 Millionen Euro entstand. Sengera soll laut Anklage als damals zuständiger Vorstand für den 1,35 Milliarden Euro hohen Kredit verantwortlich sein. (dpa)
Wirtschaft
Deutscher Export stagniert im März
Die erfolgsverwöhnten deutschen Exporteure haben im März einen Rückschlag hinnehmen müssen. Die Unternehmen verkauften Waren im Wert von 84 Milliarden Euro ins Ausland - das waren nur noch 0,2 Prozent mehr als vor einem Jahr, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Im Januar und Februar hatte es noch jeweils ein Plus von knapp 9 Prozent gegeben. Im Vergleich zum Vormonat schrumpften die Ausfuhren kalender- und saisonbereinigt sogar um 0,5 Prozent. Von Reuters befragte Analysten hatten ein Plus von 0,4 Prozent erwartet. Grund für die Schwäche ist die geringere Nachfrage aus dem Euro-Raum, dem mit Abstand wichtigsten Markt für deutsche Exporteure. (Reuters)
Amerikanischer Finanzminister sieht Kreditkrise fast überwunden
Der amerikanische Finanzminister Henry Paulson sieht Fortschritte bei der Überwindung der Kreditkrise, die seit mehreren Monaten die amerikanische Wirtschaft und die globalen Finanzmärkte belastet. Ich denke, wir sind dem Ende näher als dem Anfang, sagte der frühere Investmentbanker am Mittwoch der Nachrichtenagentur AP. Um eine Rezession abzuwenden, hat Präsident Bush ein Hilfspaket mit Steuernachlässen im Volumen von 168 Milliarden Dollar aufgelegt. Paulson räumte ein, dass diese Steuernachlässe teilweise von den drastisch steigenden Benzinpreisen aufgezehrt würden. Ein zweites Hilfspaket schloss er zu diesem Zeitpunkt aber aus. Paulson erwartet, dass die amerikanische Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte wieder an Schwung gewinnt. (Dow Jones)
Ölpreis bei fast 124 Dollar je Barrel
Der Ölpreis klettert unaufhaltsam weiter. Im elektronischen Handel nach Börsenschluss an der New Yorker Rohstoffbörse stieg der Preis für ein Barrel (159 Liter) amerikanisches Leichtöl am Mittwoch zeitweise auf die Rekordmarke von 123,93 Dollar. Auch in Asien lag der Preis für ein Fass am Donnerstagmorgen im elektronischen Handel bei mehr als 123 Dollar.
Als Gründe für die jüngste Preisjagd beim Ölpreis sieht die Expertin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) die hohe Nachfrage aus Asien. Zudem würden Meldungen über Förderausfälle in Nigeria und der schwache Dollar die Rally anheizen. Einen Versorgungsengpass sieht sie nicht. (AP)
Amerikanische Verbraucherkredite steigen stärker als erwartet
Die ausstehenden Kredite amerikanischer Verbraucher haben sich im März stärker erhöht als erwartet. Sie stiegen um 15,3 Milliarden Dollar auf 2,558 Billionen Dollar, während Volkswirte einen Zuwachs von lediglich 5,5 Milliarden Dollar prognostiziert hatten. Damit wurde der stärkste Zuwachs seit vier Monaten registriert, berichtete die amerikanischen Notenbank Federal Reserve in der Nacht zum Donnerstag. (Dow Jones)
Europäische Zentralbank berät über Zinsen
Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) trifft sich am heutigen Donnerstag zu einer auswärtigen Sitzung in Athen, um über das Zinsniveau im Euro-Raum zu beraten. Wegen der hohen Inflation wird die Notenbank nach Einschätzung von Ökonomen den Leitzins unverändert bei 4,0 Prozent lassen. (dpa)
Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Reuters, dpa-AFX.
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Bildmaterial: FAZ.NET-Jan Bazing
| Tops & Flops | +/- | Prozent |
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| DEUTSCHE TELEKOM AG | -0,25 | -2,09 |
| THYSSENKRUPP AG INHA | -0,89 | -1,96 |
| DAIMLER AG NAMENS - | -0,54 | -1,04 |
| Name | Punkte | Prozent |
|---|---|---|
| Dax | 7.018,38 | -0,25 |
| TecDax | 841,24 | +0,50 |
| DowJones | 12.876,31 | +1,02 |
| Nasdaq | 2.488,49 | +1,76 |
| STOXX 50 | 3.792,56 | -0,53 |
| Nikkei 225 | 13.953,73 | +1,53 |
| S&P 500 Zert. | 13,97 | +0,65 |
| Euro/Dollar | 1,55 | -0,43 |
| Bund Future | 115,10 | +0,17 |
| Gold | 876,30 | -1,01 |
| Öl | 123,93 | +1,20 |
