16. April 2008
Unternehmen
Intel erhöht Ausblick nach Ergebnisrückgang im ersten Quartal
Die Intel Corp hat im ersten Quartal 2008 12 Prozent weniger verdient. Dennoch stiegen die Aktien des Chipherstellers im nachbörslichen Handel um bis zu 8,3 Prozent, nachdem der Halbleiterhersteller für das zweite Quartal einen optimistischeren Ausblick gegeben hatte, als von Wall-Street-Analysten erwartet.
In der Bilanzmitteilung zum ersten Quartal vom späten Dienstag sprach der Chief Executive Officer (Vorstandschef), Paul Otellini, über die Stärkung des Kerngeschäfts, ein solides weltweites Marktumfeld und eine gesunde Nachfrage in allen Geschäftsbereichen. Diese Aussagen stehen im starken Kontrast zur Veröffentlichung des im kalifornischen Santa Clara ansässigen Unternehmens vom Januar, als ein vorsichtiger Ausblick zu einem Kursrückgang um 12 Prozent am Folgetag führte.
Intel trug damit zu einer gewissen Beruhigung über die künftigen Aussichten der Branche bei und zog auch die Papiere der Wettbewerber wie der Microsoft Corp, Advanced Micro Devices (AMD) und International Business Machines Corp (IBM) im späten Handel mit nach oben. (Dow Jones)
Arques Industries will für 2007 keine Dividende zahlen
Die Aktionäre der Arques Industries AG, Starnberg, sollen für das abgelaufene Jahr keine Gewinnbeteiligung erhalten. Stattdessen sollen die etwa 40 Millionen Euro erwirtschafteten Mittel zum Ausbau des Beteiligungsportfolios eingesetzt werden, wie das MDax-Unternehmen in der Nacht zum Mittwoch mitteilte.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung am 3. Juli vor, den Gewinn auf neue Rechnung vorzutragen. Arques könne so die unsichere Finanzlage Dritter nutzen und weitere Unternehmen im laufenden Jahr erwerben. Für 2006 hatte Arques eine Dividende von 0,51 Euro gezahlt. (Dow Jones)
LG Electronics dank Handy- und LCD-Geschäft zurück in Gewinnzone
Der südkoreanische Elektronikkonzern LG Electronics ist zu Jahresanfang dank eines guten Handy- und Flachbildschirmgeschäfts in die Gewinnzone zurückgekehrt. Das Nettoergebnis stieg im ersten Quartal auf umgerechnet 269,7 Millionen Euro (422,2 Milliarden Won) nach einem Verlust von 78 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, wie der weltweit fünftgrößte Mobiltelefonhersteller am Mittwoch mitteilte. Die Märkte waren mit durchschnittlich 300 Millionen Euro von einem noch höheren Gewinn ausgegangen. LG Electronics verkaufte in den ersten drei Monaten eigenen Angaben zufolge so viele Handys wie in keinem Quartal zuvor. Für das laufende Vierteljahr rechnet das Unternehmen im Mobiltelefongeschäft weiterhin mit einer Rendite im zweistelligen Prozentbereich.
Der Umsatz lag im ersten Quartal mit 4,4 Milliarden Euro über den Erwartungen wie auch der Betriebsgewinn von 360 Millionen Euro. LG Electronics stützt sich vor allem auf die Wachstumsmärkte in Asien. Bei der Herstellung von LCD-Bildschirmen arbeiten das Unternehmen mit dem niederländischen Konzern Philips zusammen. (Reuters)
LVMH mit höherem Umsatz im ersten Quartal
Der weltgrößte Luxusgüter-Konzern LVMH hat seinen Umsatz auf vergleichbarer Basis im ersten Quartal um zwölf Prozent gesteigert und rechnet mit einem höheren Gewinn in diesem Jahr. Wie der Hersteller von Dior-Parfüm, TAG-Heuer-Uhren, Louis-Vuitton-Produkten und Moet & Chandon-Champagner am Dienstag mitteilte, stieg der Umsatz im ersten Vierteljahr auf gut vier Milliarden Euro nach 3,8 Milliarden Euro vor Jahresfrist.
Angesichts der Stärke seiner Marken und der Expansion in neue Märkte gehe das Unternehmen trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds von einem weiteren Gewinnwachstum in diesem Jahr aus, erklärte LVMH. 2007 verbuchte der Konzern einen Nettogewinn von 2,03 Milliarden Euro. (Reuters)
Thomson verbucht im 1. Quartal Umsatzrückgang um 18 Prozent
Die französische Thomson SA hat im ersten Quartal des laufenden Jahres ihre Umsätze verringert. Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, sank der Umsatz in den ersten drei Monaten um 18 Prozent auf 1,02 Milliarden Euro. Thomson begründete den Umsatzrückgang mit anhaltenden Problemen in ihrem Geschäftsbereich Systems & Services.
Im zweiten Quartal erwartet Thomson einen Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahr von 6 Prozent bis 8 Prozent. Für das erste Halbjahr rechnet der Pariser Technologiekonzern aufgrund dieser Entwicklung mit einem operativen Verlust.
Das Unternehmen hat angekündigt, Dividendenzahlungen auszusetzen und sich auf die Restrukturierung konzentrieren zu wollen. Ziel sei es, die Unternehmensstruktur zu vereinfachen und die Profitabilität zu steigern, teilte Thomson in einer Pressemitteilung mit. (Dow Jones)
Merrill Lynch muss weitere 6 bis 8 Milliarden Dollar abschreiben
Die amerikanischen Bank Merrill Lynch muss einem Zeitungsbericht zufolge bei der Vorlage ihres Quartalsberichts in dieser Woche weitere Abschreibungen in Höhe von sechs bis acht Milliarden Dollar bekanntgeben. Die Belastungen würden zum dritten Quartalsverlust in Folge bei dem Geldhaus führen, berichtet das Wall Street Journal (WSJ) am Mittwoch unter Berufung auf Kreise. Zudem plane Merrill einen Kosteneinsparungsplan, der Stellenstreichungen von zehn bis 15 Prozent in einigen krisengeschüttelten Bereichen vorsehe. Merrill Lynch legt ihre Bilanz voraussichtlich am Donnerstag vor. (Reuters)
Washington Mutual verbucht Milliardenverlust im Quartal
Die Kreditkrise hat der größten amerikanischen Sparkasse Washington Mutual im ersten Quartal einen Verlust von 1,14 Milliarden Dollar eingebrockt. Grund sei die steigende Zahl von Kreditausfällen, weil immer mehr Schuldner ihre Immobiliendarlehen nicht mehr ausreichend tilgen könnten, teilte die Bank am Dienstag nach amerikanischen Börsenschluss mit. Noch vor Jahresfrist hatte das Geldhaus einen Gewinn von 784 Millionen Dollar verbucht. Den Verlust je Aktie bezifferte die Sparkasse mit 1,4 Dollar nach einem Gewinn von 0,86 Dollar im gleichen Vorjahreszeitraum. Damit traf das Unternehmen jedoch die Erwartungen der Analysten.
Im vierten Quartal 2007 war bei der Bank wegen Abschreibungen im Zuge der vom amerikanischen Häusermarkt ausgegangenen Krise auch schon ein Fehlbetrag von 1,87 Milliarden Dollar entstanden.
Für Kreditausfälle stellte die Sparkasse in den ersten drei Monaten 3,51 Milliarden Dollar nach 1,53 Milliarden Dollar im vierten Quartal zurück. Angesichts des Milliardenverlusts stimmten die Aktionäre für einen Rücktritt des Sparkassenchefs Kerry Killinger. Eine Sprecherin der Sparkasse sagte, dass das Führungsgremium bei seiner nächsten Sitzung über die Forderung der Anteilseigner beraten werde. Der Aktienkurs zog trotz der schwachen Zahlen im nachbörslichen Handel um mehr als drei Prozent auf 10,82 Dollar an. (Reuters)
L'Oreal mit Umsatzplus im ersten Quartal
Der Kosmetikkonzern L'Oreal hat im ersten Quartal beim Umsatz zugelegt. Das teilte das im Eurostoxx 50 notierte Unternehmen am Dienstagabend nach Börsenschluss in Paris mit. L'Oreal erlöste 4,359 Milliarden Euro nach 4,268 Milliarden Euro im entsprechenden Vorjahresquartal. Während das weltweite organische Wachstum bei 5,1 Prozent lag, gingen die Umsätze in Nordamerika dagegen um 3,9 Prozent zurück. Das Ziel eines flächenbereinigtes Umsatzwachstum von 6 bis 8 Prozent für 2008 bestätigte der Konzern jedoch. (dpa-AFX)
Apax will D+S europe für 13,00 Euro je Aktie übernehmen
Der Finanzinvestor Apax will den im SDax notierten E-Commerce-Dienstleister D+S europe für 13,00 Euro je Aktie übernehmen. Die von dem Investor zu diesem Zweck gegründete Pyramus habe sich nach Durchführung einer Kapitalerhöhung und durch Kaufvereinbarungen mit Altaktionären bereits 27 Prozent der Unternehmensanteile gesichert, teilte D+S am Dienstag in Hamburg mit. Die Papiere des Unternehmens wurden im außerbörslichen Handel bei Lang & Schwarz zuletzt mit 12,90 Euro gehandelt. Im Xetra-Handel hatten sie bei 10,03 Euro geschlossen.
Der Vorstand von D+S unterstützt die Übernahme durch Pyramus. Diese wolle in das Unternehmen langfristig investieren und beabsichtige nicht, zur Finanzierung des Übernahmeangebots eine Fremdfinanzierung aufzunehmen oder eine gegebenenfalls fremdzufinanzierende Dividendenzahlung zu erwirken. Das Angebot ist nicht an das Erreichen einer Mindestannahmequote gebunden. (dpa-AFX)
Peugeot kündigt erste Dividendenerhöhung seit fünf Jahren an
Der französische Autohersteller PSA Peugeot Citroen will seinen Aktionären zum ersten Mal seit fünf Jahren eine höhere Dividende zahlen. Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, soll der Hauptversammlung am 28. Mai eine Ausschüttung von 1,50 Euro je Aktie vorgeschlagen werden. Der Aufsichtsrat habe bereits zugestimmt. In den vergangenen fünf Jahren hatte der Autohersteller seinen Aktionären jeweils 1,35 Euro ausgezahlt. (dpa-AFX)
Accor-Umsatz fällt im ersten Quartal wegen Ausgliederungen
Die französische Hotelkette Accor hat im ersten Quartal wegen Ausgliederungen ein leichtes Umsatzminus verzeichnet. Die Erlöse fielen um 5,1 Prozent auf 1,791 Milliarden Euro, nach 1,887 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Flächenbereinigt verzeichnete die Hotelkette jedoch ein Plus von 4,8 Prozent. Grund für den Rückgang war laut Accor die Ausgliederung von Red Roof Inns, Go Voyages und des italienischen Cateringgeschäfts sowie Änderungen bei der Eigentümerstruktur einiger Hotels.
Finanzvorstand Jacques Stern sagte, das Unternehmen sei in den Vereinigten Staaten mit den Economy-Hotels gut in den April gestartet. Eine Umsatzprognose für das Gesamtjahr wollte er allerdings nicht geben. Stern wiederholte lediglich das für die Zeit von 2006 bis 2010 angestrebte Ziel eines flächenbereinigten Wachstums von 8 bis16 Prozent im Servicegeschäft der Gruppe. Von dem derzeitigen wirtschaftlichen Abschwung seien die günstigen Hotels relativ wenig betroffen. Je höher die Preislage, umso größer sei dagegen der Einfluss, so etwa bei Sofitel und Mercure. (dpa-AFX)
Deutsche Bank verkauft Kredite über 5 Milliarden Dollar
Die Deutsche Bank hat angeblich rund fünf Milliarden Dollar an Krediten zur Übernahmefinanzierung an zwei Beteiligungsgesellschaften in den Vereinigten Staaten verkauft. Wahrscheinlich werde die Bank Kredite in einem ähnlichen Umfang auch in Europa verkaufen, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person am Dienstag. Die Bank habe die Kredite zu 90 Prozent des Nominalwertes veräußert. Ein Sprecher der Deutschen Bank war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.
Solche Kredite für Firmenübernahmen lassen sich wegen der weltweiten Finanzkrise derzeit nur schwer weiterverkaufen. Das führte bei Banken rund um den Globus bereits zu milliardenschweren Abschreibungen. Auch bei der Deutschen Bank sind die krisenbedingten Belastungen von bislang fast fünf Milliarden Euro weitgehend darauf zurückzuführen. (Reuters)
Wirtschaft
Inflation im März erneut über drei Prozent
Die hohen Preise für Energie und Lebensmittel sorgen weiter für eine hohe Inflation in Deutschland. Die Verbraucherpreise lagen im März um 3,1 Prozent höher als im Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Im Vergleich zum Februar stiegen die Preise um 0,5 Prozent. Mit diesen Zahlen bestätigten die Statistiker ihre vorläufigen Schätzungen von Ende März.
Verantwortlich für die hohe Teuerungsrate seien vor allem die deutlich gestiegenen Preise für Benzin und Diesel, für Heizöl und Strom. Am heftigsten war die Preissteigerung für leichtes Heizöl, sie betrug im Vergleich zum März des vergangenen Jahres 40 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Auch der Preis für Diesel stieg stark um 19,5 Prozent an, der für Superbenzin um 9,6 Prozent. Strom wurde um 7,2 Prozent teurer. Ohne die Einrechnung der Energiepreise hätte die Inflationsrate nur bei 2,3 Prozent gelegen, betonten die Statistiker.
Auch die Preise für Lebensmittel und Getränke trugen kräftig zur hohen Inflation bei. Sie erhöhten sich im März im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8,2 Prozent. Deutlich mehr mussten die Verbraucher der Statistik zufolge für Milchprodukte und Eier bezahlen, nämlich knapp 24 Prozent. Obst wurde im Vergleich zum März 2007 um elf Prozent teurer, Brot und andere Getreideerzeugnisse um 8,7 Prozent. Bei den alkoholfreien Getränken stiegen vor allem die Preise für Mineralwasser, Säfte und Limonade um 7,1 Prozent. (AFP)
Sonnleitner sagt Ende günstiger Nahrungsmittel voraus
Angesichts der deutlich steigenden Preise für landwirtschaftliche Produkte hält der Deutsche Bauernverband die Zeiten günstiger Lebensmittel für beendet. Nach Jahren sinkender Nahrungsmittelpreise ist jetzt klar: Diese Zeiten sind vorbei - auch wenn es vereinzelt noch Preissenkungen gibt, sagte Verbandspräsident Gerd Sonnleitner der Bild-Zeitung Mittwochausgabe. Weltweit gehe der Preistrend etwa für Weizen und Mais deutlich nach oben. Als Begründung für das Ende niedriger Lebensmittelpreise nannte Sonnleitner unter anderem wachsenden Wohlstand und steigende Nachfrage in bevölkerungsreichen Ländern wie China und Indien.
Für die deutschen Verbraucher sagte Sonnleitner Preissteigerungen bei landwirtschaftlichen Waren in Höhe der allgemeinen Inflationsrate voraus. Die Preise für unsere Produkte werden sich künftig der allgemeinen Inflationsrate anpassen, in diesem Jahr also um rund 2,5 Prozent steigen. Bisher lagen sie immer darunter. Mit steigenden Gewinnen können die deutschen Ackerbau-Landwirte in diesem Jahr dennoch nicht rechnen. Grund sind laut Sonnleitner die hohen Energiekosten. Unterm Strich dürften viele Landwirte sogar weniger in der Tasche haben als im Vorjahr, sagte Sonnleitner. Er wandte sich entschieden gegen den Abbau von Agrarsubventionen. Wir brauchen auch künftig diese Finanzhilfen. Sie helfen uns, die hohen Umwelt- und Tierschutzstandards zu erhalten und somit Nachteile auf dem Weltmarkt auszugleichen. (AFP)
Regionale Fed-Banken besorgt über amerikanischen Wirtschaftsausblick
Wegen Sorgen über weitere Probleme an den Finanzmärkten und einen schwächeren Wirtschaftsausblick haben die regionalen Banken des US Federal Reserve Systems im März die Senkung des Diskontsatzes auf 2,50 Prozent unterstützt. In den Beratungen seien die wirtschaftlichen Aussichten als ungewöhnlich unsicher beschrieben worden, heißt es in dem Protokoll, das am Dienstag (Ortszeit) veröffentlicht wurde. Die beträchtlichen Abwärtsrisiken für die Wirtschaft wiegten schwerer als die Aufwärtsrisiken für die Inflation.
Die Direktoren stimmten generell darin überein, dass in der Geldpolitik eine akkommodierende Haltung angemessen sei, heißt es in den Aufzeichnungen. Am 18. März hatte die amerikanischen Notenbank ihren Leitzins ungewöhnlich stark um 75 Basispunkte auf 2,25 Prozent zurückgenommen. Die regionalen Fed-Banken entscheiden über den Diskontsatz. (Dow Jones)
OECD: Verluste aus Finanzmarktkrise auf 422 Milliarden Dollar geschätzt
Die Verluste aus der Finanzmarktkrise könnten nach Einschätzung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) deutlich niedriger ausfallen als vom Internationalen Währungsfonds (IWF) erwartet. Man schätze die Ausfälle, die aus Hypothekenmarktkrise resultieren, auf insgesamt 422 Milliarden amerikanischen Dollar, teilte die OECD am Dienstag in Paris mit. Der IWF hatte zuletzt die Ausfälle auf insgesamt 945 Milliarden Dollar beziffert. (dpa-AFX)
Konkursanmeldungen in den Vereinigten Staaten um 38 Prozent gestiegen
In den Vereinigten Staaten ist die Zahl der Konkursanmeldungen von Privatpersonen und Firmen 2007 im Vergleich zum Vorjahr um 38 Prozent gestiegen. Wie das Verwaltungssekretariat der amerikanischen Gerichte am Dienstag in Washington weiter mitteilte, lag die Zahl 2007 bei 850.912, während sie im Jahr zuvor 617.660 betrug. Zurückzuführen sei der Anstieg zum Teil auf die Hypothekenkrise. Das Sekretariat hält es für möglich, dass die Verlangsamung der Wirtschaft im laufenden Jahr erneut zu einem Zuwachs der Konkursanmeldungen führt. (dpa-AFX)
Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Reuters, dpa-AFX.
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Bildmaterial: FAZ.NET-Jan Bazing
| Tops & Flops | +/- | Prozent |
|---|---|---|
| HYPO REAL ESTATE HOL | +1,65 | +39,95 |
| DEUTSCHE BÖRSE AG NA | +9,49 | +16,79 |
| THYSSENKRUPP AG INHA | +2,60 | +16,77 |
| VOLKSWAGEN AG STAMMA | +11,06 | +3,23 |
| MERCK KGAA INHABER - | +2,96 | +4,80 |
| DEUTSCHE POSTBANK AG | +1,10 | +4,86 |
| Name | Punkte | Prozent |
|---|---|---|
| Dax | 5.062,45 | +11,40 |
| TecDax | 584,64 | +13,14 |
| DowJones | 8.997,42 | +6,46 |
| Nasdaq | 1.770,31 | +7,32 |
| STOXX 50 | 2.688,32 | +11,00 |
| Nikkei 225 | 8.276,43 | -9,62 |
| S&P 500 Zert. | 9,30 | +5,32 |
| Euro/Dollar | 1,35 | -0,74 |
| Bund Future | 114,36 | -0,27 |
| Gold | 831,90 | -1,83 |
| Öl | 76,94 | +0,38 |