15. April 2008 Am deutschen Aktienmarkt können sich die Kurse im frühen Geschäft am Dienstag etwas erholen. Der Dax steigt um 0,4 Prozent oder 26 auf 6.580 Punkte. Der MDax gewinnt 0,6 Prozent, der TecDax 0,7 Prozent. Händler sprechen von einer technischen Erholung, etwas gestützt durch die freundlichen Vorlagen aus Tokio.
Dabei dürfte die Seitwärtsbewegung aber anhalten. Kursbewegende Nachrichten seien Mangelware. Weit unterdurchschnittliche Umsätze am Montag belegten einmal mehr die Zurückhaltung der Investoren.
Offenbar wolle sich kaum jemand vor Veröffentlichung der Zahlen des Chip-Herstellers Intel im Anschluss an die dienstägliche Sitzung der Wall Street positionieren, sagen Marktteilnehmer. Darüber hinaus warte der Markt gespannt auf die Zahlen von J.P. Morgan für das erste Quartal am Mittwoch. Impulse könnten auch von den amerikanischen Erzeugerpreisen am Nachmittag ausgehen. Außerdem werden Zahlen zu den Kapitalströmen in amerikanischen Anlagen veröffentlicht.
Kurzfristige technische Marken für den Dax seien 6.470 Punkte auf der Unter- und 6.640 Punkte auf der Oberseite, heißt es. Laut Staud Research muss der Dax die entscheidende Unterstützung bei 6.445 Punkten verteidigen, um nicht rasch bis auf 6.315 Punkte weiter zurückzufallen. Der für eine normale Korrektur bestehende Spielraum habe sich mit den Abgaben vom Montag weiter eingeengt.
Im Blick stehen Tui, die um 1,1 Prozent auf 16,71 Euro steigen. Händler verweisen auf die Eigentümerstruktur, der russische Investor Alexej Mordaschow will laut Handelsblatt den Anteil an Tui auf 20 Prozent verdoppeln. Mordaschow will seine Position vor der Hauptversammlung am 7. Mai festigen, sagt ein Händler. Der Investor habe mit der Fokussierung auf das Tourismus-Geschäft klar umrissene Pläne für Tui, müsse sich aber gegen ebenso starke Interessen anderer Großinvestoren durchsetzen.
Indes sagte der russische Milliardär der russischen Zeitung Vedomosti (Dienstagausgabe) er wolle seinen Anteil an Tui vorerst nicht weiter erhöhen. Es ist zu früh, über eine Erhöhung meines Anteils zu sprechen, sagte Mordaschow.
Thyssen-Krupp ziehen um 0,8 Prozent auf 37,36 Euro an. Die Analysten der Citigroup haben das Kursziel auf 40 Euro erhöht haben von 38 Euro. Auch Siemens, BASF und Hypo Real Estate steigen um jeweils etwa ein Prozent.
Auf der anderen Seite fallen Deutsche Post um 0,3 Prozent auf 19,77 Euro. Eine geplante Partnerschaft in den Vereinigten Staaten mit FedEx könnte laut Handelsblatt scheitern. Das Minus von 1,5 Prozent auf 27,71 Euro bei Henkel liegt dagegen allein am Dividendenabschlag, der rund 2 Prozent ausmacht. Deutsche Börse geben leicht um 0,5 Prozent auf 94,88 Euro nach, nachdem die Analysten von Morgan Stanley das Kursziel auf 115 von 155 Euro gesenkt haben.
In der zweiten Reihe steigen Premiere um 2,3 Prozent auf 14,10 Euro. Wie das Wall Street Journal berichtet, könnte News Corp den Anteil an Premiere weiter aufstocken.
Rentenmarkt tendiert kaum verändert
Die Renten-Futures tendieren am Dienstag kaum verändert. Der Juni-Kontrakt auf den Bund gewinnt drei Basispunkte auf 115,89 Prozent, der Bobl-Future verliert acht Basispunkte auf 110,21 Prozent.
Eine Reihe von Konjunkturdaten könnte am Berichtstag für Bewegung sorgen. Aus Italien stehen beispielsweise Verbraucherpreise an; im Anschluss dürften die ZEW-Daten für die Konjunkturerwartung im April auf Interesse stoßen. Zudem blicke der Markt auf den Empire State Manufacturing Index aus den Vereinigten Staaten und die amerikanischen Erzeugerpreise für den März, so die WestLB.
Technisch gesehen ergibt sich laut der WestLB ein kaum verändertes Bild für den Bund-Future. So bewegten sich die Momentum-Indikatoren schnell in Richtung überverkauftes Terrain. Auch der MACD biete kein Kaufsignal, sofern die Widerstandszone um 116,03/12 Prozent nicht überwunden werde.
Die Analysten der LBBW sehen mit Blick auf den MACD hingegen ein kurz bevorstehendes Einstiegssignal. Als Absicherung biete sich der seit Juli 2007 bestehende Aufwärtstrend bei 114,78 Prozent an, heißt es weiter.
Euro notiert zum Dollar kaum verändert
Der Euro notiert beim Übergang in den europäischen geprägten Handel am Dienstagmorgen kaum verändert. Laut Händlern haben weder die etwas besser als erwartet ausgefallenen amerikanischen Einzelhandelsumsätze noch die besorgten Stimmen vom G7-Treffen am Wochenende den Dollar nachhaltig stützen können. An der grundlegenden Situation habe sich nichts geändert, lautet auch der Kommentar von Sal. Oppenheim.
Eine Reihe von Konjunkturdaten könnte dem Euro-Dollar im Tagesverlauf Impulse verleihen. Zunächst dürfte auf europäischer Seite der deutsche ZEW-Index der Konjunkturerwartung für April auf Interesse stoßen. Übergeordnet blickt der Markt laut Sal. Oppenheim allerdings auf die TIC-Daten, den Saldo der Wertpapierkäufe und -verkäufe ausländischer Investoren in den Vereinigten Staaten, sowie die amerikanischen Erzeugerpreise für den März. Selbst wenn diese positiv überraschen, dürften Marktteilnehmer mit weiteren Zinssenkungen rechnen.
Für Bewegung beim Pfund Sterling könnten unterdessen die britischen Verbraucherpreise für den März sorgen. Im Konsens wird eine leichte Steigerung von zuletzt 2,5 Prozent auf aktuell 2,6 Prozent erwartet.
Nachdem der Euro erfolglos die Widerstandslinie bei 1,5880 Dollar getestet hat, sehen die technischen Analysten der LBBW die Gemeinschaftswährung weiterhin in einer großen Spanne. Sollte es dem Euro gelingen diese Marke noch zu nehmen, wäre allerdings der Weg frei für eine neue Rally auf Stände um 1,5980/1,6020 Dollar. Nach unten hin sei die Einheitswährung bei 1,5720 Dollar und danach bei 1,5610 Dollar unterstützt.
Asiens Börsen uneinheitlich
Vor wichtigen Unternehmensbilanzen aus den Vereinigten Staaten haben die asiatischen Börsen am Dienstag uneinheitlich tendiert. Kursaufschläge bei den Rohstoffwerten im Zuge eines neuen Ölpreisrekords und eine Schnäppchenjagd ließen die Tokioter Börse ins Plus drehen. Zuvor hatten den japanischen Markt noch Verluste bei den Finanzwerten belastet.
Der Nikkei-Index der 225 führenden Werte ging mit einem Plus von 0,6 Prozent auf 12.990 Punkte aus dem Handel. Der breiter gefasste Topix-Index gewann 0,8 Prozent auf 1255 Zähler. Die Börsen in Südkorea und Hongkong tendierten im Minus, Singapur und Taiwan dagegen im Plus.
Im frühen Handel zählten in Tokio Finanztitel zu den größten Verlierern, nachdem das viertgrößte amerikanische Institut Wachovia am Vortag unerwartet einen Verlust gemeldet hatte. Die Börsen nutzten aber später die niedrigen Preise für eine Schnäppchenjagd
im Finanzsektor.
Angesichts der uneinheitlich tendierenden asiatischen Börsen sprachen Banker dennoch von einem verhaltenen Handelstag. Dadurch, dass heute Abend noch die Intel-Ergebnisse ins Haus stehen, geben sich Investoren zurückhaltend, sagte Noritsugu Hirakawa von Okasan Securities. Die Anleger befürchteten, dass auch von Unternehmen außerhalb der Finanzbranche schlechte Nachrichten kämen. Der weltgrößte Chip-Hersteller eröffnet die Berichtssaison für die Branche. Außerdem werden in dieser Woche noch mit Spannung Ergebnisse zahlreicher Banken erwartet, wie etwa JPMorgan Chase, Merrill Lynch und Citigroup.
Lieferengpässe und ein schwacher Dollar trieben den Rohölpreis derweil auf ein neues Rekordhoch. Daraufhin waren an den Börsen Werte im Zusammenhang mit Rohstoffen gesucht. Auch Stahlwerte wie Nippon Steel und JFE Holdings legten zu. Gefragt waren
zudem Papiere von Tokyo Electron, die um 3,5 Prozent stiegen. Ein Broker hatte den High-Tech-Wert hochgestuft.
Aktien in Hongkong am Mittag knapp behauptet
Knapp behauptet tendieren die Aktienkurse am Dienstagmittag (Ortszeit) in Hongkong. Zum Ende der ersten Sitzungshälfte verliert der Hang-Seng-Index 0,1 Prozent oder 13 Punkte auf 23.798. Die Verluste seien trotz der negativen Vorgaben aus den Vereinigten Staaten gering, weil einzelne Anleger die Kurseinbrüche vom Montag zum Wiedereinstieg nutzten, erklären Händler. CNOOC profitieren vom neuerlichen Anstieg des Ölpreises und legen um 1,8 Prozent auf 12,42 Hongkong-Dollar zu. Die Aktien des Börsenbetreibers HKEx fallen um 0,9 Prozent auf 141,60 Hongkong-Dollar. Beobachter verweisen auf das relativ geringe Umsatzvolumen von 39,80 Milliarden Hongkong-Dollar während des Vormittags.
Nachbörsliche Meldungen und Kurse aus Amerika
Die Aktienkurse in den Vereinigten Staaten tendierten am Montag nachbörslich etwas fester. Der Index Nasdaq 100 After Hours Indicator legte um 0,37 Punkte auf 1.791,3 Zähler zu.
Die Aktien der Fluggesellschaften Northwest und Delta Air Lines bauten im späten Handel ihre Gewinne aus dem regulären Handel etwas aus, nachdem die Unternehmen ihre Fusionsabsicht bestätigt hatten. Mit dem Zusammenschluss der beiden Gesellschaften entstünde die nach dem Verkehrsaufkommen weltweit größte Fluggesellschaft. Der Fusion muss nun noch die amerikanische Kartellbehörde zustimmen. Northwest legten um 0,2 Prozent auf 11,25 Dollar zu. Delta stiegen um 3,1 Prozent auf 10,80 Dollar. Beide Titel waren schon in der regulären Sitzung gesucht gewesen, nachdem das Wall Street Journal berichtet hatte, die offizielle Ankündigung des Zusammenschlusses stehe kurz bevor.
Compuware verteuerten sich um 17,9 Prozent auf 8,24 Dollar. Das Unternehmen hatte für das vierte Geschäftsquartal ein Ergebnis je Aktie von 0,22 Dollar oder 0,23 Dollar vor Restrukturierungskosten in Aussicht gestellt. Der Umsatz werde voraussichtlich 337 Millionen Dollar betragen. Die Konsensschätzung der von FactSet Research befragten Analysten für das Ergebnis je Aktie liegt bei 0,18 Dollar. Den Umsatz schätzen die Experten im Schnitt auf 320,9 Millionen Dollar.
Wall Street schließt etwas leichter
Die Indizes an Wall Street haben am Montag mit etwas leichterer Tendenz geschlossen. Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte (DJIA) verlor 0,2 Prozent oder 23 Punkte auf 12.302. Der marktbreitere S&P-500 büßte 0,3 Prozent oder 5 Zähler auf 1.328 ein, während der Nasdaq Composite-Index um 0,6 Prozent oder 14 Punkte auf 2.276 nachgab.
Enttäuschende Nachrichten gab es einmal mehr aus dem Bankensektor. Diesmal hat Wachovia die Anleger mit den Zahlen für das abgelaufene Quartal enttäuscht. Darüber hinaus hätten auch die Schlagzeilen um weitere Abschreibungen bei der Citigroup belastet, sagten Händler. Laut einem Zeitungsbericht muss die Bank weitere 11 Milliarden Dollar abschreiben. Auch die schwachen Zahlen von General Electric (GE) vom Freitag hätten weiterhin auf die Stimmung gedrückt, hieß es weiter. Die schwachen GE-Zahlen führen jedem vor Augen, dass die anstehende Berichtsperiode ein Desaster werden kann, sagte Analyst Art Hogan von Jefferies & Co. GE und Wachovia hätten die Tonlage für die anstehende Berichtsperiode vorgegeben, sagten Marktbeobachter. Allerdings sei der Markt nicht eingebrochen, denn Vieles sei bereits eingepreist gewesen, hieß es weiter.
Etwas gestützt hatten zudem die eine Stunde vor Handelseröffnung veröffentlichten Einzelhandelsumsätze per März, die leicht positiv überraschten. Wie das amerikanische Handelsministerium am Berichtstag mitteilte, legten die Umsätze im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Prozent zu. Volkswirte hatten dagegen im Konsens mit einer Stagnation gerechnet. Zugleich korrigierte das Ministerium den Rückgang vom Vormonat leicht nach oben. Des Weiteren waren die Lagerbestände im Februar im Vergleich zum Vormonat saisonbereinigt um 0,6 Prozent gestiegen, Ökonomen hatten im Konsens ein Plus von lediglich 0,5 Prozent erwartet. Das Verhältnis von Lagerbeständen zu Umsätzen veränderte sich im Februar auf 1,28, den höchsten Stand seit Februar 2007. Die Maßzahl gibt an, wie viele Monate die Betriebe benötigten, um ihre Lagerbestände komplett zu verkaufen.
Die Wachovia-Zahlen und die Citigroup-Schlagzeilen sorgten in Vorfeld der in dieser Woche anstehenden Geschäftsausweise mehrerer Investmentbanken im Finanzsektor für Abgabedruck. Das Wachovia-Ergebnis wurde durch Abschreibungen belastet und fiel mit einem Minus von 350 Millionen Dollar deutlich unter Markterwartung aus. Die viertgrößte Bank des Landes kürzt deshalb die Dividende auf 37,5 Cent je Aktie, eine Kapitalerhöhung soll zusätzliche 7 Milliarden Dollar einbringen. Wachovia brachen um 8,1 Prozent auf 25,55 Dollar ein. Citigroup fielen um 3,6 Prozent auf 22,51 Dollar.
Die seit längerem erwartete Fusion der beiden Fluggesellschaften Delta Air Lines und Northwest Airlines ließ die Delta-Aktien um 4,7 Prozent auf 10,48 Dollar, die der Northwest Airlines um 2,4 Prozent auf 11,22 Dollar klettern.
Positiv wurde im Handel gewertet, dass das M&A-Geschäft nicht vollkommen zum Erliegen gekommen ist. Die Videothekenkette Blockbuster will den Elektronikeinzelhändler Circuit City Stores für gut 1 Milliarden Dollar übernehmen. Ein entsprechendes Angebot wurde dem Management des angeschlagenen Einzelhändlers vor rund zwei Monaten unterbreitet, teilte Blockbuster am Montag mit. Blockbuster sei bereit, 6 Dollar je Circuit-City-Papier in bar zu bezahlen. Circuit City Stores haussierten daraufhin um 27,4 Prozent auf 4,97 Dollar,
Blockbuster verlieren dagegen 10,2 Prozent auf 2,81 Dollar.
Amerikanische Anleihen notieren leichter
Die amerikanischen Anleihen notierten am Montag im späten New Yorker Handel leichter. Zehnjährige Titel mit einem Kupon von 3,50 Prozent büßten 10/32 auf 99-30/32 ein und rentierten damit mit 3,51 Prozent. Der mit 4,375 Prozent verzinste Longbond gab 22/32 auf 100-15/32 ab, seine Rendite stieg damit auf 4,35 Prozent.
Händler sprachen von einem insgesamt ruhigen Geschäft und verwiesen auf die besser als erwartet ausgefallenen Daten zu den amerikanischen Einzelhandelsumsätzen für März. Diese hätten den Festverzinslichen den Schwung genommen, sagten Händler. Der Konsum sei nicht eingebrochen, auch wenn die hohen Energiepreise Bremsspuren zeigten, erläuterte ein Händler. Für wenig Bewegung sorgten indes die Zahlen zu den amerikanischen Lagerbeständen für den Monat Februar.
Allerdings hätten die schwachen Quartalszahlen von General Electric vom Freitag den Anleihemarkt etwas unterstützt, hieß es weiter. Die Zahlen hätten in Richtung einer Abkühlung der Konjunktur gezeigt. Am Markt werde daher mit einer weiteren Zinssenkung durch die amerikanischen Notenbank Ende des Monats um mindestens 25 Basispunkte gerechnet. Die Erwartungen auf eine Reduzierung um 50 Basispunkte stünden bei über 50 Prozent, sagten Marktbeobachter.
Die Einzelhandelsumsätze hatten im März positiv überrascht und legten im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Prozent zu. Volkswirte hatten im Konsens dagegen mit einer Stagnation gerechnet. Zugleich korrigierte das amerikanische Handelsministerium den Rückgang vom Vormonat leicht nach oben auf minus 0,4 Prozent von vorläufig minus 0,6 Prozent.
Die Lagerbestände in der amerikanischen Wirtschaft waren im Februar im Vergleich zum Vormonat saisonbereinigt um 0,6 Prozent gestiegen. Ökonomen hatten im Konsens einen Zuwachs um 0,5 Prozent erwartet. Das amerikanische Handelsministerium revidierte zugleich die Angaben für Januar auf plus 0,9 Prozent, nachdem zuvor ein Plus um 0,8 Prozent gemeldet worden war.
Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Dow Jones, Bloomberg, Reuters, dpa-AFX, F.A.Z.
Den Frühaufsteher können Sie auch als kostenlosen Newsletter bestellen
Bildmaterial: FAZ.NET-Jan Bazing
| Tops & Flops | +/- | Prozent |
|---|---|---|
| INFINEON TECHNOLOGIE | +0,18 | +3,62 |
| BAYER AG INHABER - A | +1,27 | +2,35 |
| THYSSENKRUPP AG INHA | +0,52 | +1,64 |
| MUENCHENER RUECKVERS | -14,03 | -12,05 |
| ALLIANZ SE VINK.NAME | -9,28 | -8,11 |
| COMMERZBANK AG INHAB | -1,72 | -7,77 |
| Name | Punkte | Prozent |
|---|---|---|
| Dax | 6.351,01 | -1,39 |
| TecDax | 715,69 | -0,82 |
| DowJones | 11.349,28 | -2,43 |
| Nasdaq | 2.280,11 | -1,97 |
| STOXX 50 | 3.309,20 | -1,35 |
| Nikkei 225 | 13.334,76 | -1,97 |
| Euro/Dollar | 1,57 | +0,24 |
| Bund Future | 111,42 | +0,43 |
| Gold | 931,82 | +0,45 |
| Öl | 124,98 | -1,22 |
