15. April 2008
Unternehmen
Finanzielle Situation von Conergy nicht endgültig gesichert
Die finanzielle Situation beim Solarkonzern Conergy bleibt nach einem Bericht des Wirtschaftsmagazins Focus Money angespannt. Demnach liefen allein in diesem Jahr Kredite über 335,4 Millionen Euro aus, hieß es in dem Bericht. Hinzu kämen Abnahmeverpflichtungen über 192,9 Millionen Euro für die Lieferung von Siliziumwafern des Herstellers MEMC. Conergy benötige diese für seine neue Solarfabrik in Frankfurt an der Oder.
Nach Verrechnung mit bereits von Conergy getätigten Anzahlungen sinkt dem Pressebericht zufolge die Nettobelastung aus diesem Kontrakt zwar auf 90 bis 100 Millionen Euro. Dennoch werde die angekündigte Kapitalerhöhung über 250 Millionen Euro womöglich nicht ausreichen, um den Geldbedarf von Conergy bis Jahresende zu decken. Ein Überbrückungskredit über 240 Millionen Euro, den Conergy Anfang des Jahres aufgenommen hatte, könne seitens der Banken schon zum 30. September gekündigt werden. Conergy räume im Geschäftsbericht ein, dass das Liquiditätsrisiko noch nicht endgültig geklärt sei.
Hauptproblem ist laut Focus Money der Liefervertrag mit MEMC, den noch der frühere Vorstand abgeschlossen hatte. Darin habe sich Conergy verpflichtet, den Amerikanern bis 2017 Wafer im Wert von insgesamt 6,85 Milliarden Euro abzunehmen. Das sind im Schnitt rund 700 Millionen Euro jährlich - so viel wie der gesamte Konzernumsatz im Jahr 2007. (dpa-AFX)
Roche kauft Biotechnologie-Unternehmen Piramed für 160 Millionen Dollar
Der Pharmakonzern Roche übernimmt das britische Biotechnologie-Unternehmen Piramed. Der Kaufpreis liege bei 160 Millionen Dollar, teilten die Schweizer am Dienstag in Zürich mit. Dazu kämen noch 15 Millionen Dollar für das Erreichen bestimmte Ziele bei der Medikamentenentwicklung. Die Übernahme soll bis Ende Juni abgeschlossen werden. Piramed ist spezialisiert auf Onkologie und Entzündungskrankheiten. (dpa-AFX)
Synthes steigert Umsatz um 18,7 Prozent und bekräftigt Prognose
Das schweizerische Medizintechnik-Unternehmen Synthes hat im ersten Quartal den Umsatz um 18,7 Prozent auf 781 Millionen Dollar gesteigert und dabei in allen Sparten ein zweistelliges Plus erzielt. Mit einem Plus von 32,8 Prozent auf 75,5 Millionen Dollar legten die Erlöse in der Region Asien-Pazifik am stärksten zu, teilte das Unternehmen aus Solothurn im Nordwesten der Schweiz am Dienstag mit. In Europa erzielte die Synthes Inc ein Plus von 28,4 Prozent auf 191,1 Millionen Dollar, während in Nordamerika ein Zuwachs um 13 Prozent auf 471,9 Millionen Dollar verbucht wurde.
Mit Blick auf das laufende Gesamtjahr bekräftigte der Konzern seine Prognose, wonach ein Umsatz im tiefen zweistelligen Prozentbereich in Lokalwährung erzielt werden soll. (Dow Jones)
Cewe Color rechnet 2008 mit Gewinnsteigerung um die Hälfte
Der Fotoentwickler Cewe Color rechnet im laufenden Jahr mit einer Gewinnsteigerung um die Hälfte. Der Überschuss werde voraussichtlich um 53 Prozent auf neun Millionen Euro zulegen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Das Vorsteuerergebnis soll um ein Drittel auf 17 Millionen und der Umsatz um drei Prozent auf 426 Millionen Euro zulegen. Die Schließung zweier Werke und die Verlagerung der Produktion in andere Betriebe werde den Gewinn mit 14 Millionen Euro belasten. (Reuters)
Indischer Softwarekonzern Infosys mit mehr Gewinn
Die indische Softwareschmiede Infosys Technologies hat im vierten Quartal fast zehn Prozent mehr verdient. Wie Indiens zweitgrößter Exporteur von Software-Dienstleistungen am Dienstag mitteilte, stieg der Nettogewinn auf umgerechnet 313 Millionen Dollar und traf damit in etwa die Markterwartungen.
Angesichts der Entwicklung der Weltwirtschaft zeigte sich das Unternehmen zurückhaltend, was die kurzfristigen Aussichten angeht. Der etwa 64 Milliarden Dollar schwere Softwaresektor in Indien macht mehr als die Hälfte seines Umsatzes mit amerikanischen Kunden. Im laufenden Geschäftsjahr rechnet Infosys mit einem Umsatzwachstum von 19 bis 20 Prozent auf 4,97 bis 5,05 Milliarden Dollar. Im abgelaufenen Jahr hatte die Wachstumsrate noch 35 Prozent betragen. Mittel- und langfristig gebe es jedoch bedeutende Wachstumschancen. (Reuters)
Goldman Sachs erwartet furchtbare Berichtssaison von amerikanischen Firmen
Die Investmentbank Goldman Sachs rechnet in den Vereinigten Staaten mit einer miserablen Berichtssaison für das erste Quartal. Die Erwartungen vieler Analysten seien immer noch viel zu optimistisch, so dass die anstehenden Geschäftszahlen von amerikanischen Konzernen in den kommenden Wochen für fallende Aktienkurse sorgen dürften, hieß es in einer am Montag veröffentlichten Goldman-Mitteilung an Kunden. Obwohl bisher nur wenige Firmen ihre Geschäftsergebnisse vorgelegt hätten, seien die ersten Anzeichen furchtbar, schrieb der für die Vereinigten Staaten zuständige Investment-Berater David Kostin.
In der vergangenen Woche hatte das amerikanische Börsenschwergewicht General Electric die Märkte mit einem unerwarteten Gewinnrückgang von sechs Prozent im ersten Quartal geschockt. Zudem reduzierte der Mischkonzern seine Erwartungen für das Gesamtjahr unerwartet drastisch. Auch der Aluminiumkonzern Alcoa und der Paketdienst UPS enttäuschten die Anleger mit ihren Quartalsergebnissen. Am Montag zog zudem die viertgrößte amerikanischen Bank Wachovia mit einem unerwarteten Quartalsverlust die Wall Street ins Minus. (Reuters)
Australischer Versicherer IAG lehnt Übernahmeofferte von QBE ab
Der australische Versicherer Insurance Australia Group (IAG) hat eine milliardenschwere Übernahmeofferte seines größeren Konkurrenten QBE Insurance abgelehnt. QBE teilte am Dienstag mit, für IAG umgerechnet rund 4,2 Milliarden Euro geboten zu haben. QBE ist Australiens größter Versicherer gemessen an den Prämieneinnahmen. Das Unternehmen war in der Vergangenheit vor allem durch Übernahmen gewachsen. (Reuters)
Riesiges Ölfeld in Brasilien entdeckt: wohl drittgrößtes der Welt
Brasilien hat vor seiner Atlantikküste eines der größten Ölfelder der Welt entdeckt. Es könne sich um die drittgrößte Quelle der Erde handeln, sagte der leitende Direktor der Nationalen Erdöl-Agentur (ANP) des südamerikanischen Landes, Haroldo Lima am Montag in Rio de Janeiro. Das Feld Carioca im Becken Santos habe geschätzte Reserven von 33 Milliarden Barrel (je 159 Liter). Diese Informationen seien noch inoffiziell, stammten aber von der staatlichen Ölgesellschaft Petrobras, versicherte er.(dpa)
Chinesischer Staatsfonds beteiligt sich an Ölkonzern BP
Ein chinesischer Staatsfonds hat einem Medienbericht zufolge einen Anteil von rund einem Prozent an dem Ölkonzern BP erworben. Die Zeitung Daily Telegraph berichtete am Dienstag unter Berufung auf einen Sprecher des größten britischen Konzerns, dass BP über die chinesische Beteiligung informiert sei. Der Anteil habe einen Wert von rund zwei Milliarden Dollar. BP begrüße jeden Aktionär. Derselbe Staatsfonds habe auch eine Beteiligung an dem französischen Ölgiganten Total erworben, berichtet das Blatt weiter. Bei dem Fonds handele es sich um einen Bereich der chinesischen Zentralbank, der die Devisenreserven des Landes in Höhe von 1,68 Billionen Dollar verwaltet. (Reuters)
Außereuropäisches Geschäft beschert Renault Absatzwachstum im ersten Quartal
Der französische Autobauer Renault hat dank eines kräftigen außereuropäischen Wachstums im ersten Quartal 2008 deutlich mehr Autos verkauft als im Jahr zuvor. Die Zahl der verkauften Autos habe insgesamt um 6,5 Prozent auf 638.554 zugelegt, teilte das Unternehmen am Montag in Paris mit. Dabei sei der Absatz in Europa um 0,2 Prozent auf 418.322 Autos gesunken, wohingegen die Verkäufe im Rest der Welt um 22,1 Prozent auf 220.232 kräftig gestiegen seien.
Der Absatz von Wagen der Marke Renault habe um 4,7 Prozent auf 549.189 zugelegt. Samsung Motors habe hingegen im Jahresvergleich 9 Prozent eingebüßt und 26.730 Verkäufe verzeichnet. Bei der Marke Dacia konnte das Unternehmen ein kräftiges Absatzplus von 37 Prozent auf 62.635 Autos verbuchen. (dpa-AFX)
Delta und Northwest fusionieren zur weltgrößten Fluggesellschaft
Die amerikanischen Fluglinien Delta Air Lines und Northwest Airlines haben ihren Zusammenschluss zur größten Fluggesellschaft der Welt beschlossen. Die Verwaltungsräte beider Airlines gaben ihre Zustimmung zu der Fusion, wie die Unternehmen am Montagabend (Ortszeit) bekanntgaben. Demnach soll Delta-Chef Richard Anderson die neue Fluggesellschaft führen. Die Aktionäre müssen dem Deal noch zustimmen. Als Hauptgrund für die Fusion nannten die Firmen, die erst im vergangenen Jahr den staatlichen Gläubigerschutz verlassen hatten, den wachsenden wirtschaftlichen Druck durch die hohen Treibstoffpreise sowie durch die Konkurrenz ausländischer Airlines.(AFP)
News Corp will Anteil an Premiere auf 25 Prozent erhöhen
Der Konzern des Medienmoguls Rupert Murdoch, News Corp, will einem Medienbericht zufolge seinen Anteil an dem Bezahlfernsehsender Premiere auf 25 Prozent erhöhen. Der Medienkonzern wolle mit der Anteilsaufstockung seinen Einfluss auf Europas größtem TV-Markt steigern, berichtet das Wall Street Journal (WSJ) am Montag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Kreise.
News Corp war im Januar bei Premiere eingestiegen und hatte seinen Anteil Anfang April auf 22,7 Prozent erhöht. Dies hatte Spekulationen über eine vollständige Übernahme von Premiere ausgelöst. Sollte News Corp seinen Anteil auf mehr als 30 Prozent steigern, müsste der Konzern ein Übernahmeangebot unterbreiten. News Corp peile zudem Sitze in Premieres Vorstand an, berichtet das Blatt weiter. Ein News-Corp-Sprecher wollte den Bericht nicht kommentieren. (Reuters)
Gewinn von Bear Stearns bricht um 79 Prozent ein
Die nur knapp dem Zusammenbruch entgangene amerikanische Investmentbank Bear Stearns hat im abgelaufenen Quartal einen Gewinneinbruch hinnehmen müssen. Der Nettogewinn im ersten Quartal (per 29. Februar) sei um 79 Prozent auf 115 Millionen Dollar gesunken, teilte die Bank am Montag mit. Die Einnahmen seien um 40 Prozent auf 1,48 Milliarden Dollar geschrumpft.
Das Institut hatte bereits in der vergangenen Woche erklärt, das Ergebnis werde deutlich unter dem Vorjahreswert liegen. Als Gründe nannte die Bank die weltweite Liquiditätskrise, eine Neubewertung der Risiken und Schwächen im Geschäft mit festverzinslichen Anlagen.
Vor einigen Wochen hatte der amerikanischen Konkurrent JP Morgan angekündigt, die durch die Finanzkrise in massive Probleme geratende Traditionsbank für 1,7 Milliarden Dollar zu übernehmen. Bear Stearns hat sich mit Ramschhypotheken verspekuliert. Für den Notverkauf an JP Morgan hatte auch die amerikanische Notenbank ihre Unterstützung zugesichert. JP Morgan hält mittlerweile fast 40 Prozent an Bear Stearns. (Reuters)
Wirtschaft
Nymex-Ölpreis setzt Rekordjagd fort und erreicht 112,48 Dollar
Der Ölpreis hat seine Rekordjagd am Dienstag im asiatisch dominierten elektronischen Nymex-Handel fortgesetzt und mit 112,48 Dollar ein neues Rekordhoch erreicht. Gegen 6.50 Uhr MESZ werden für ein Barrel 112,35 Dollar bezahlt. Am Vorabend hatte ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI zur Lieferung im Mai an der Nymex zum Settlement noch 111,76 Dollar gekostet. Händler berichten von technisch bedingten Käufen vor dem Hintergrund der andauernden Dollarschwäche. (Dow Jones)
Bundesbank: Haben keine Kreditklemme in Deutschland
Die Bundesbank rechnet nach den Worten ihres Vorstandsmitglieds Hermann Remsperger nicht mit einer Kreditklemme und sieht keinen Grund für einer Senkung ihrer Wachstumsprognose. Wir haben in Deutschland derzeit keine Kreditklemme, sagte Remsperger der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom Dienstag. Außerdem ist die deutsche Wirtschaft vergleichsweise widerstandsfähig, was zum Teil auch strukturelle Gründe hat. So seien die Eigenmittel der Unternehmen von 1997 bis 2006 von 16,5 Prozent der Bilanzsumme auf 25 Prozent gestiegen. Gleichzeitig seien die Verbindlichkeiten gegenüber den Banken von 21,5 auf 14 Prozent der Bilanzsumme gesunken.
Ich bin der Meinung, dass solche spezielle Faktoren in globalen Prognosen manchmal nicht genug berücksichtigt werden, sagte Remsperger. Die Bundesbank sehe keinen Anlass, von ihrer Wachstumsvorhersage abzurücken. Für 2008 erwartet sie ein Plus von 1,9 Prozent und kalenderbereinigt von 1,6 Prozent. (Reuters)
Aufsicht will Versicherer entlasten
Die europäischen Versicherungsaufseher bereiten nach Informationen der Financial Times Deutschland (Dienstagausgabe) einen so genannten Aktienstoßdämpfer vor. Künftig solle es Versicherern erlaubt sein, bei plötzlichen scharfen Kursrückgängen mit einer niedrigeren Eigenkapitalquote zu arbeiten, berichtete die Zeitung ohne Quellenangabe. Dadurch wollten die Aufseher verhindern, dass die Gesellschaften bei einem Börsencrash in großen Mengen Aktien verkaufen müssen und damit die Märkte weiter nach unten drücken. Dies war in der Börsenkrise 2001 geschehen.
Die Aufseher reagieren nun auf die aktuelle Krisenentwicklung, bestätigte Thomas Steffen, Chef der deutschen Versicherungsaufsicht in der BaFin, entsprechende Informationen der Zeitung. Steffen ist auch Vorsitzender des Committee of European Insurance and Occupational Pensions Supervisors (Ceiops), in dem die Versicherungs- und Pensionsfondsaufseher vertreten sind. Es gebe neue Ansätze, die antizyklisch wirken sollen, sagte Steffen. Auch wenn Versicherer nicht unmittelbar von den Marktturbulenzen betroffen sind, müssen wir unsere Aufsichtsinstrumente stetig überprüfen und weiterentwickeln. Weitere Einzelheiten zu dem neuen System nannte er nicht. (dpa-AFX)
Trichet - Banken müssen schnellstmöglich Belastungen offen legen
Die globalen Finanzmärkte befinden sich nach Ansicht von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet derzeit in einer Phase hoher Unsicherheit, die von Banken die schnellstmögliche Offenlegung ihrer Verluste erfordert. Die derzeitigen Turbulenzen haben wieder einmal gezeigt, dass die Undurchsichtigkeit bei Märkten, Finanzinstrumenten und der tatsächlichen Lage von Finanzinstitutionen die Rezeptur für eine Katastrophe ist, sagte Trichet am Montag bei einem wirtschaftspolitischen Forum der Universität New York.
Finanzinstitute sollten aus diesem Grund so bald wie möglich über ihre Risikoengagements und Abschreibungen informieren, forderte der EZB-Präsident. Komplexe Finanzinstrumente wie Kreditderivate müssten transparenter werden. Trichet betonte zudem die Notwendigkeit von weltweit koordinierten Aktionen und begrüßte die am Wochenende von den sieben führenden Industrieländern (G-7) ausgesprochenen Empfehlungen. Die G-7 wollen sich gemeinsam mit einem umfassenden Aktionsbündel gegen die weltweite Finanzkrise stemmen. (Reuters)
Neuer Rekordüberschuss im deutschen Außenhandel
Der deutsche Außenhandel hat im vergangenen Jahr mit einem Plus von 196,5 Milliarden Euro einen Rekordüberschuss verbucht: Die deutschen Ausfuhren übertrafen die Einfuhren 2007 um 25,4 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Demnach erzielte Deutschland im Handel mit Frankreich mit einem Zuwachs um 28,9 Milliarden Euro den größten Überschuss, gefolgt von den Vereinigten Staaten (+ 27,7 Milliarden Euro), Großbritannien (27,6 Milliarden Euro) und Spanien (27 Milliarden Euro).
Ein deutliches Handelsbilanz-Defizit verzeichnete Deutschland dagegen mit China (- 24,7 Milliarden Euro), Irland (- 11,5 Milliarden Euro), Japan (- elf Milliarden Euro) und Norwegen (- 10,1 Milliarden Euro), wo der Wert der Einfuhren in die Bundesrepublik den der deutschen Exporte überstieg. (AFP)
Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Reuters, dpa-AFX.
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Bildmaterial: FAZ.NET-Jan Bazing
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