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|  | Ab 5. Mai am Kiosk Geisteswissenschaftler - Erst das Vergnügen und dann die Arbeitslosigkeit? 
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Es fällt ihnen nach dem Studium schwerer als anderen Absolventen, einen Job zu finden. Sie verdienen weniger und halten sich häufiger mit Übergangsjobs über Wasser. Geisteswissenschaftler werden daher gerne als weltfremde Schöngeister verspottet - gebildet, aber nicht gebraucht. Was ist dran an diesem Klischee? In unserer Mai-Ausgabe nehmen wir die Berufsperspektiven von Sprach- und Kulturwissenschaftlern unter die Lupe. Wie ergattert man einen der begehrten Jobs in den klassischen Berufsfeldern wie Museen, Bibliotheken oder Buchverlagen? Wie machen sich Geisteswissenschaftler fit für Kreativjobs in den Medien, der Werbung und PR? In welchen Bereichen und Unternehmen der freien Wirtschaft bieten sich ihnen interessante Arbeitsmöglichkeiten? Und unter welchen Voraussetzungen empfiehlt sich der Weg in die Selbständigkeit? Wir zeigen die spezifischen Stärken von Geisteswissenschaftlern auf, stellen die Karrierewege von erfolgreichen Geisteswissenschaftlern vor und fragen, wie man als Student einer Sprach- oder Kulturwissenschaft ein konkretes Berufsbild entwickelt.
Der Hochschulanzeigers mit dem Titelthema Geisteswissenschaftler - Erst das Vergnügen und dann die Arbeitslosigkeit? erscheint am 5. Mai 2008. Der Frankfurter Allgemeine Hochschulanzeiger ist ein wertvoller Ratgeber für Studenten, Hochschulabsolventen und Berufseinsteiger, die sich über Branchen und Unternehmen informieren möchten, ihren zukünftigen Arbeitgeber suchen oder Tips für die Bewerbung wünschen. Sie möchten keine Ausgabe verpassen?
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Bildmaterial: Labor
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intensiv Geisteswissenschaftler - Erst das Vergnügen und dann die Arbeitslosigkeit?
Es fällt ihnen nach dem Studium schwerer als anderen Absolventen, einen Job zu finden. Sie verdienen weniger und halten sich häufiger mit Übergangsjobs über Wasser. Geisteswissenschaftler werden daher gerne als weltfremde Schöngeister verspottet - gebildet, aber nicht gebraucht. Was ist dran an diesem Klischee? In unserer Mai-Ausgabe nehmen wir die Berufsperspektiven von Sprach- und Kulturwissenschaftlern unter die Lupe. Wie ergattert man einen der begehrten Jobs in den klassischen Berufsfeldern wie Museen, Bibliotheken oder Buchverlagen? Wie machen sich Geisteswissenschaftler fit für Kreativjobs in den Medien, der Werbung und PR? In welchen Bereichen und Unternehmen der freien Wirtschaft bieten sich ihnen interessante Arbeitsmöglichkeiten? Und unter welchen Voraussetzungen empfiehlt sich der Weg in die Selbständigkeit? Wir zeigen die spezifischen Stärken von Geisteswissenschaftlern auf, stellen die Karrierewege von erfolgreichen Geisteswissenschaftlern vor und fragen, wie man als Student einer Sprach- oder Kulturwissenschaft ein konkretes Berufsbild entwickelt. 
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strategisch Arbeiten in Benelux, Stellenmärkte studieren
Arbeiten in Benelux: Die Chefs sind locker, man ist per Du. Flache Hierarchien und ein partnerschaftlicher Arbeitsstil machen das Arbeiten in den Niederlanden und Belgien angenehm. Doch daraus sollten Deutsche keine falschen Schlüsse ziehen - die Erwartungen an Einsatz und Motivation sind hoch. Dafür locken spannende Tätigkeiten bei internationalen Top-Unternehmen.Stellenmärkte studieren: Getreu dem Motto »Internet bringt Masse - Printanzeige Klasse« setzen die Unternehmen bei offenen Stellen für Fach- und Führungskräfte nach wie vor auf die gedruckte Stellenanzeige. Wir sagen, welche Erwartungen die Personaler damit verbinden, wie man als Bewerber am besten darauf reagiert und was einem der Stellenteil am Samstag auch zwischen den Zeilen verrät.
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unterwegs Düsseldorf - Mexiko
Düsseldorf: Das ist doch dieser kleine Münchener Schickeria-Außenposten am Rhein, wo alle Welt am Wochenende auf der Königsallee Gucci und Prada spazieren trägt. Oder? Wir zeigen, wie wenig die Republik eigentlich über die Hauptstadt Nordrhein-Westfalens und den Sitz vieler Konzernzentralen weiß, und werden versuchen, hier Abhilfe zu schaffen.Mexiko: Seit gut einem Jahr lebt Sebastian Hack in Mexiko City. Sein Arbeitgeber: die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ). Seine Aufgabe: Er berät das mexikanische Energieministerium und andere öffentliche Institutionen des Energiesektors in Sachen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Über seine Erfahrungen und Eindrücke berichtet er im nächsten hochschulanzeiger. 
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unternehmen Jobs im Maschinen- und Anlagenbau, Controller und Psychologen

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Jobs im Maschinen- und Anlagenbau: Die Branche meldet »einen Bedarf an Akademikern wie nie zuvor«. Besonders gefragt: Maschinenbauer. Sie sollen forschen und entwickeln, konstruieren und die Technik »Made in Germany« in alle Welt vertreiben. Um im globalen Wettbewerb weiterhin deutsche Preise durchzusetzen, setzt die Branche auf überlegene Effizienz. Wir stellen Unternehmen vor, deren Entwickler der Energie- und Ressourcenverschwendung intelligente Technik entgegenstellen.Controller: Schon längst ist das Controlling nicht mehr nur eine untergeordnete oder sogar ungeliebte Abteilung, die prüft, was im Rechnungswesen passiert. Ganz im Gegenteil: Aus den Erbsenzählern von einst sind in immer mehr Unternehmen die heimlichen Stars geworden. Wir sagen wo.Psychologie studiert und dann? Die Arbeitsfelder für Psychologen sind breit gefächert und längst nicht nur auf den klinisch-therapeutischen Bereich beschränkt. Als Berater und Trainer haben Psychologen auch in Unternehmen und Behörden gute Einstiegschancen. Darüber hinaus machen sich viele selbständig und bieten ihre Dienste an. 
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bilden Graduate Schools und Englisch lernen
Graduate Schools: Die Ausbildungszentren für Doktoranden sind in Deutschland schwer im Kommen. Ihr großer Vorteil: Graduate Schools ermöglichen ein effizientes und schnelles Promotionsstudium und fördern den Austauschmit anderen Doktoranden, Forschungsgruppen und der Wirtschaft.In dieser und der nächsten Ausgabe stellen wir Möglichkeiten vor, wie Sie Ihr Englisch aufpolieren können, und beginnen mit Selbstkursen. 
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auftanken Tango am Alexanderplatz
Wer sich dem Tango ganz und gar hingeben will, muss nicht gleich nach Argentinien. In vielen deutschen Städten hat sich der lateinamerikanische Tanz längst breit gemacht. Zum Beispiel in Berlin.Zwei weitere Beispiele aus unserer Typenkunde: Die Stewardess und der Gymnasiallehrer.Bei den Kulturtipps gibt es wieder die besten Bücher, Comics und Hörbücher.Wie wird man eigentlich Wettermoderatorin, Frau Kleinert? 
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