Als Sohn eines Fabrikanten am 30. November 1922 in Frankfurt am Main geboren. Nach über vier Jahren Wehrdienst und Kriegsgefangenschaft Studium der Nationalökonomie an der Universität Frankfurt. Promotion bei Professor Erich Welter. 1961 Habilitation an der Universität Mainz. Im Frühjahr 1963 wurde er als Ordinarius für Volkswirtschaftslehre an die Universität Marburg berufen. Emeritiert seit April 1988. Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesverkehrsministerium von 1966 bis 1991. Mitglied des Kronberger Kreises von 1984 bis 1997. Walter Hamm war von 1966 bis 2002 Mitglied des Kuratoriums der FAZIT-Stiftung, der gemeinnützigen Gesellschaft, die über die ausschlaggebende Mehrheit der Anteile am Verlag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung verfügt und die als Hüterin der Unabhängigkeit des Blattes errichtet worden ist. Verheiratet, zwei Kinder. Zahlreiche Veröffentlichungen über Fragen der wirtschaftlichen und sozialen Ordnungspolitik sowie der Wettbewerbs-, Verkehrs-, Gesundheits- und Energiepolitik. Die Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung veröffentlicht seit ihrer Gründung aus Hamms Feder Analysen und kritische Kommentare über wirtschaftspolitische Themen. Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik 1988.
F.A.Z., Wirtschaft
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