kam am 31. Juli 1972 in Frankfurt zur Welt, wo er auch Abitur machte. Der früh gefasste Plan, Journalist zu werden, erhielt einen Dämpfer durch eine Berufsberaterin, die dieser Idee jeglichen Realitätssinn absprach. Nach einem Studium der Politologie, Psychologie und Rechtsgeschichte, begleitet von freier Mitarbeit bei der „Frankfurter Neuen Presse“, keimte jedoch neue Hoffnung auf, und es folgten zwei Jahre am Journalistischen Seminar der Mainzer Gutenberg-Universität. Zugleich arbeitete er für die Agenturen dpa und ddp, für die „Berliner Zeitung“, den Hessischen Rundfunk, das ZDF und schließlich für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Für den Rhein-Main-Teil der F.A.Z. berichtete er drei Jahre lang aus Mainz. 2007 kam der Wechsel in die Redaktion, wo er über Schulen und Bildung schreibt und als Blattmacher für die Frankfurt-Seiten verantwortlich ist. Seit 2009 vermittelt er als Dozent an der Universität Mainz, wie Nachrichten produziert werden – und dass man Berufsberatern nicht alles glauben sollte.
F.A.Z., Rhein-Main-Zeitung
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