Geboren 1959 in Hannover, dort aufgewachsen und studiert. Nach dem juristischen Staatsexamen sogleich in den Journalismus gewechselt, weil er lieber Zeitungsartikel als Schriftsätze verfassen wollte. Volontariat bei der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“; dort nach zwei Jahren in der Lokalredaktion, die gemeinhin als hohe Schule des Journalismus gilt, im Politikressort zuständig für Rechtspolitik und Rechtsberichterstattung. Nebenher Promotion zum Dr. jur. über das Verbot der Auschwitz-Lüge; Gastbeiträge in rechtswissenschaftlichen Fachzeitschriften. Anschließend folgte ein Abstecher zum „Handelsblatt“, wo Jahn über Wirtschafts-, Arbeits- und Steuerrecht berichtete (und nebenbei auch kriminelle Eskapaden einiger Banker, Börsianer und Unternehmer im Blick behielt). Seit 1999 in der Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Beschäftigt mit Berichten und Kommentaren über Rechtsfragen und Gerichtsurteile. Verantwortlich für die Seite „Recht und Steuern“. Seit 2009 mit Sitz in Berlin zuständig für Rechtspolitik - damit er im Wirtschaftsrecht endlich die Paragraphen „von der Wiege bis zur Bahre“ begleiten kann.
F.A.Z., Wirtschaft
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