Am 11. April 1950 in Stuttgart geboren, in Schwäbisch Gmünd aufgewachsen, in Tübingen Germanistik und Geschichte studiert und bei Wilfried Barner promoviert. Während des Studiums Mitarbeit an Gmünder Lokalblättern, dann bei der „Stuttgarter Zeitung“, für diese nach kurzem Volontariat von 1978 an als Feuilletonredakteur und Theaterkritiker tätig. Seit 1. August 1989 der fürs Theater und für die Theaterkritik verantwortliche Redakteur und Theaterkritiker im Feuilleton der F.A.Z. Betreute nebenher von 2003 bis 2008 eine Professur für Theaterkritik an der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. Träger des Hildegard-von-Bingen-Preises für Publizistik 2005. Verheiratet, zwei Söhne, drei Bäume, drei Bücher: „Lessing auf der Bühne. Ein Klassiker im Theateralltag“ (Tübingen, 1980), „Letzte Vorstellung. Eine Führung durchs deutsche Theater“ (Frankfurt, 1993) und „Traumtheater. Vierundvierzig Lieblingsstücke“ (Frankfurt, 1997).
F.A.Z., Feuilleton
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