09.11.2009 · ami. BERLIN, 9. November. Die Auslieferung des von der Bundesregierung bestellten Impfstoffs gegen die Schweinegrippe wird sich nach Angaben des Herstellers GlaxoSmithKline (GSK) bis in das nächste Jahr hinziehen.
ami. BERLIN, 9. November. Die Auslieferung des von der Bundesregierung bestellten Impfstoffs gegen die Schweinegrippe wird sich nach Angaben des Herstellers GlaxoSmithKline (GSK) bis in das nächste Jahr hinziehen. Bei der Herstellung sei es zu nicht erwarteten Verzögerungen gekommen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Deshalb liege die Zahl der "lieferbaren Impfdosen unter der ursprünglich unter Vorbehalt kommunizierten Planungsmenge". Voraussichtlich Ende November könne man die Auslieferung ausweiten. Die Länder hatten 50 Millionen Dosen bei GSK bestellt, das sollte bei zweifacher Impfung für 25 Millionen Bürger ausreichen. Allerdings hatte GSK erheblich weniger Impfstoffdosen ausgeliefert, als die Länder aufgrund der Vorgespräche erwartet hatten. Derzeit sollen vor allem Angehörige der Gesundheitsberufe und chronisch Kranke immunisiert werden.