14.08.2008 · Dritte Messe für München: Die "Fine Art & Antiques"
Von Swantje KarichIm Westflügel des Hauses der Kunst soll vom 22. bis 26. Oktober die "Fine Art & Antiques München" Premiere feiern. Vor fünf Jahren hatte es schon einmal Pläne für eine Messe an diesem Ort gegeben - eine Spitzenhändler-Biennale, die zwar nicht umgesetzt wurden, schließlich aber auf Initiative von Konrad O. Bernheimer in den "Munich Highlights" (11. bis 19. Oktober) mündeten. Die Münchner Hauptmesse, die "Kunst-Messe München" in Riem (18. bis 22. Oktober), muss also die zweite Abspaltung angesehener Kunsthändler verkraften: Diesmal sind es die Bamberger Christian Eduard Franke, Walter Senger und Albrecht Neuhaus aus Würzburg. Die Verkürzung der Kunst-Messe auf fünf Tage hatte sie den Entschluss fassen lassen; als Organisator engagierten sie den Kieler Ausstellungsmanager Wolf Krey.
Die Eröffnung ist für den letzten Tag der Kunst-Messe geplant. "Umso größer wird die Freude der Kunden sein, wenn sie im Haus der Kunst feststellen, wie lohnend es war, mit ihrer Kaufentscheidung gewartet zu haben", sagte Wolf Krey im Gespräch mit dieser Zeitung. Zugesagt haben für die wegen der kleinen Räume auf dreißig Teilnehmer beschränkte Messe bislang Bausback aus Mannheim, Eitzenberger aus Hamburg, Erfurt aus Köln, Esch aus Osnabrück, Franke aus Bamberg, Langeloh aus Weinheim, Härtl aus Bamberg, Maier aus Stuttgart, Neuhaus aus Würzburg, Neuse aus Bremen, Nolte aus Münster, Nöth aus Ansbach, Pöll aus Kufstein, Puhze aus Freiburg, Roelofs aus Amsterdam, Ségal aus Basel, Senger aus Bamberg, Schmitz-Avila aus Bad Breisig, Trost aus München, Viebahn aus Worpswede und Wenzel aus Bamberg.