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Sehnsuchtsort Davidsstadt

05.03.2010 ·  Das Heilige Land birgt eine Fülle archäologischer Stätten. Doch die Israelis interessieren sich vor allem für die Funde, die man auf der Grundlage der Bibel und historischer Quellen als Belege der jüdischen Präsenz benutzen kann. Die Archäologie wird so zum Instrument zionistischer und israelischer Politik.

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Von Joseph Croitoru

Gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts, nachdem sich die Archäologie längst als anerkannte wissenschaftliche Disziplin etabliert hatte, entwickelte sich auch die biblische Archäologie zur systematischen Ausgrabungswissenschaft. Westliche Archäologen förderten im damals von den Osmanen beherrschten Palästina und in seiner Umgebung neben den Überresten altorientalischer Kulturen nun auch archäologische Zeugnisse aus biblischer und vorbiblischer Zeit zutage, die - jenseits der Textüberlieferung - zum ersten Mal materielle Beweise für die historische Realität der Bibel zu liefern schienen. Diese Funde kamen jüdischen wie christlichen Religionshütern mehr als gelegen, zumal in einer Zeit, in der die Religion aufgrund von Säkularisierungsprozessen zunehmend unter Legitimierungsdruck geraten war.

Ganz besonders aber verband sich die archäologische Erforschung des Alten Orients mit den Interessen der aufkeimenden jüdischen Nationalbewegung: Die Zionisten sahen die historische Legitimität ihres Anspruchs auf Eretz Israel durch jedes Fundobjekt weiter zementiert, das darauf hinwies, dass zumindest Teile des biblischen Narrativs nicht nur reine Erfindung waren. Das Bestreben, die biblische Überlieferung durch entsprechende Ausgrabungsfunde zu untermauern, wurde zum gemeinsamen Ziel und führte zu einer Art Bündnis zwischen christlichen Bibelarchäologen und jüdischen Zionisten.

Als zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts der Zionismus zu einer institutionalisierten Bewegung wurde, lag die biblisch-archäologische Forschung allerdings noch in der Hand westlicher, meist protestantischer Wissenschaftler. Für die zionistische Sache war es besonders förderlich, wenn sich unter diesen ein Gesinnungsgenosse wie der deutsche evangelische Theologe und Orientalist Immanuel Benzinger fand. Der Tübinger Gelehrte hatte bereits 1894 ein Werk mit dem Titel "Hebräische Archäologie" veröffentlicht, das immer wieder aufgelegt wurde und der 1908 in New York erschienenen Schrift zweier damals schon führender Zionisten als wichtige Quelle diente. Ihre Verfasser, David Ben Gurion, der spätere erste Ministerpräsident Israels, und Itzhak Ben Zvi, später israelischer Staatspräsident, bezogen sich in ihrem jiddischsprachigen Geschichtswerk "Das Land Israel in Vergangenheit und Gegenwart", mit dem die Masse der Ostjuden für den Zionismus gewonnen werden sollte, auch auf die einschlägigen archäologischen Fundstücke, die bei Benzinger publiziert waren. Ihr besonderes Interesse galt dabei den Insignien biblisch-jüdischer Staatssouveränität - etwa dem 1904 in Megiddo ausgegrabenen "Siegel des Schema, Diener des Königs Jerobeam", das einen brüllenden Löwen zeigt, oder Münzen, die die Existenz des Makkabäer-Staates belegen sollten, dessen Rebellion gegen die hellenistischen Herrscher von den Autoren als heroischer jüdischer Volksaufstand glorifiziert wurde.

1913 gründeten die Zionisten in Palästina die "Gesellschaft für die Erforschung von Eretz Israel und seinen Alterthümern", die allerdings ihre Aktivitäten aufgrund der Ereignisse des Ersten Weltkriegs bald wieder einstellen musste. Eine Folge des Kriegs war die Eroberung Palästinas durch die Briten. Da englische Archäologen schon seit dem letzten Drittel des neunzehnten Jahrhunderts in der Region forschten, war es nur konsequent, dass die britische Mandatsregierung 1920 eine eigene Archäologiebehörde schuf. Für die jüdische Archäologie markierte dies einen Neuanfang, zumal mehrere der zionistischen Forscher dort als Beamte beschäftigt wurden und die Briten dem Zionismus damals ohnehin wohlwollend gegenüberstanden.

So konnte die kurz vor Kriegsausbruch gegründete Organisation, die im Ausland unter dem Namen "Jewish Palestine Exploration Society" (JPES) bekannt wurde, ihre Tätigkeit schon bald wiederaufnehmen. Nicht zufällig gehörte auch Itzhak Ben Zvi von Beginn an zu den führenden Mitgliedern. Er war es, der in der 1921 erschienenen ersten Ausgabe ihrer Zeitschrift die Motivation hinter der Wiederbelebung der Gesellschaft formulierte: Diese sollte sich der überwältigenden Konkurrenz der christlichen Palästina-Forscher stellen und der "heiligen" Aufgabe widmen, Wissen über das Land der Väter zu erlangen und es aus jüdischer Perspektive zu vermitteln.

Noch im gleichen Jahr konnte die JPES mit der steinernen Menora, die ihre Archäologen bei Grabungen in der antiken Stadt Hamat bei Tiberias entdeckt hatten, einen sensationellen Fund melden. Damit war der erste archäologische Nachweis für die Existenz jüdischen Lebens in Eretz Israel auch in nachbiblischer Zeit erbracht. Allerdings konnte die JPES im ersten Jahrzehnt ihres Bestehens wegen knapper finanzieller Ressourcen nur wenige archäologische Ausgrabungen durchführen. Zu den wichtigsten gehörten die von Eliezer Sukenik und Leo Mayer, die bei Grabungen nördlich der Jerusalemer Altstadtmauer auf Mauerreste stießen. Die beiden Archäologen waren davon überzeugt, dass es sich dabei um die sogenannte "dritte Mauer" handelte, von der der römisch-jüdische Historiker Flavius Josephus in seiner "Geschichte des jüdischen Krieges" sprach. Sie sollten auch nicht die Letzten ihrer Zunft sein, die versuchten, vor allem Josephus' Schilderung des Kampfs der Juden gegen die römischen Besatzer durch archäologische Funde zu verifizieren - Sukeniks Sohn Jigael Jadin wurde später zu einem der wichtigsten Verfechter dieser These.

Bis zur Gründung des Staates Israel 1948, als die israelische Antikenverwaltung eingerichtet wurde, war die JPES die einzige archäologische Institution der Zionisten in Palästina. Sie genoss auch noch lange nach der Staatsgründung hohes Ansehen, und ihre häufig an historisch und archäologisch wichtigen Stätten stattfindenden Jahresversammlungen sorgten in der jüdischen und später auch israelischen Presse regelmäßig für Schlagzeilen. Prominente Politiker nutzten sie, um sich mit feurigen patriotischen Reden in Szene zu setzen. So auch ihr Mitbegründer Ben Zvi, der, 1952 zum Präsidenten des jungen israelischen Staates avanciert, regelmäßig an den Jahrestagungen teilnahm und die Arbeit der JPES bis zu seinem Tod 1963 aktiv unterstützte.

Die widmete sich seinerzeit vor allem der archäologischen Erforschung der Bergfestung Massada am Toten Meer. Der mit ihr verbundene Heldenmythos war schon lange vor der Staatsgründung integraler Bestandteil der zionistischen Ideologie. Man folgte kritiklos Josephus' Darstellung des jüdischen Aufstands gegen die römische Herrschaft, der zufolge Massada die letzte Hochburg der Widerständler gewesen war. Sie sollen dort bis zuletzt gekämpft und, um sich der römischen Belagerungsarmee nicht ergeben zu müssen, schließlich Selbstmord begangen und die Festung in Brand gesetzt haben.

Es lag also nicht fern, dass Israels damaliger Generalstabschef Mosche Dajan den Archäologen die Hilfe des Militärs anbot, das 1955 eine größere Expedition nach Massada logistisch unterstützte - und damit überhaupt erst ermöglichte. Auch wenn sich, was die vorgefundenen Baureste anbelangte, manche Übereinstimmung zwischen Grabungsbefund und dem Bericht des jüdischen Geschichtsschreibers fand, kamen die Archäologen doch zu dem Ergebnis, dass die antike Beschreibung in vielem falsch war. Allerdings gab es auch keinen eindeutigen archäologischen Beleg, der Josephus' Version vom heroischen Selbstmord der letzten jüdischen Kämpfer widerlegt hätte, zumal man auf Brandspuren gestoßen war. Der archäologiebegeisterte Dajan nahm dies zum Anlass, um ein militärisches Ritual zu etablieren: die Vereidigung israelischer Soldaten auf dem Gipfel des Massada-Felsens, die dort Jahr für Jahr schwören: "Nie wieder darf Massada fallen."

Auch Jigael Jadin, von 1949 bis 1952 Generalstabschef und später prominenter Archäologe, pflegte diesen jüdischen Heldenmythos. Die beiden zwischen 1963 und 1965 von ihm geleiteten Grabungskampagnen auf Massada belegten angeblich den bei Josephus beschriebenen heldenhaften Kampf der jüdischen Eiferer ebenso wie deren heroischen Freitod. Sie erregten international Aufsehen, weil Jadin sich geschickt zu inszenieren verstand - dazu mobilisierte er den damals schon greisen Staatsgründer Ben Gurion, der zionistische Grabungsprojekte stets unterstützte. Dass Jadins Thesen schon bald in Frage gestellt wurden, hat letztlich nur wenig an der nachhaltigen Wirkung des Massada-Mythos geändert.

War die israelische Archäologie schon vor dem Sieg im Sechstagekrieg 1967 stark politisiert, so hatte vor allem die Eroberung Ostjerusalems und des Westjordanlandes diese Tendenz noch weiter verstärkt. Nicht nur, dass nun auch dort nach weiteren Spuren jüdischer Vergangenheit gegraben werden konnte. Auch hatte die Israelis nach ihrem Blitzsieg eine religiös angehauchte Siegeseuphorie erfasst, die die Position der Bibelgläubigen im Land stärkte. Es war daher kaum zufällig, dass die ersten Ausgrabungen im besetzten Ostteil von Jerusalem unter der Leitung eines prominenten und besonders bibeltreuen Mitglieds der JPES stattfanden - des Jerusalemer Archäologen Benjamin Mazar. Die unter seiner Ägide in den Jahren 1967 bis 1978 entlang der Südmauer des Tempelbergs durchgeführten Grabungen hatten jedoch, abgesehen von einigen wenigen Spuren jüdischer Besiedlung aus frühislamischer Zeit, größtenteils Überreste aus römisch-herodianischer und byzantinischer Zeit zutage gefördert. Auch wenn sich damit die Erwartungen der zionistisch geprägten Archäologen und der israelischen Öffentlichkeit nicht erfüllt hatten, kam der herodianische Hinweis auf den einstigen monumentalen Charakter der Stadt doch allemal gelegen, da er zum Image des neuen "Großjerusalem" passte, das man damals schaffen wollte.

Kurz nach dem Krieg erfolgte auch eine erste archäologische Erkundung des besetzten Westjordanlandes und der Golanhöhen, wo in den Jahren 1967 und 1968 Hunderte archäologisch interessanter Stätten oberflächlich dokumentiert wurden. Im Zentrum standen wiederum jüdische Siedlungsspuren. Das Militär unterstützte das Projekt und ist bis heute für die archäologische Arbeit in den besetzten Gebieten zuständig - dieser Zuständigkeitsbereich wurde unter mehreren Archäologie-Stabsoffizieren der Besatzungsarmee aufgeteilt, und Transparenz war von da an ein Fremdwort. Wo und wonach genau seit der genannten Aktion in diesen Gebieten gegraben wurde, blieb lange Zeit ein Staatsgeheimnis. Die Tel Aviver Archäologen Rafi Greenberg und Adi Keinan, die Licht in dieses Kapitel bringen wollten, mussten vor einigen Jahren das Recht auf Akteneinsicht einklagen.

Angesichts der Tatsache, dass Siedlungsaktivitäten israelischer Ultranationalisten im Westjordanland nicht selten zunächst als archäologische Expeditionen getarnt wurden, aus denen mit der Zeit jüdische Siedlungen hervorgingen, erscheint die Verstrickung von Militär, Archäologie und Politik umso bedenklicher. Immer wieder wurde palästinensischer Boden auch unter dem Vorwand konfisziert, dass es sich dabei um ein archäologisch bedeutsames Gebiet handele. Dieses Argument wurde gelegentlich auch im Zusammenhang mit Ostjerusalem angeführt, wo Israels rechtsgerichtete Nationalreligiöse besonders seit den späten achtziger Jahren die jüdische Präsenz zu verstärken versuchen. Zu ihren Strategien gehört es, auch in archäologischer Hinsicht Fakten zu schaffen. Ihre wiederholten Versuche, sich in den Bereich unter dem Moscheenareal des Tempelbergs vorzugraben, wo die Juden die Überreste des Salomonischen Tempels vermuten, sind von den Palästinensern bisweilen mit Gewalt abgewehrt worden und werden von ihnen als Teil einer umfassenden Siedlungs- und Grabungspolitik kritisiert, die darauf abziele, den islamischen Charakter der Stadt zu unterminieren und sie zu "judaisieren" (F.A.Z. vom 6. Januar).

Tatsächlich ist innerhalb des israelisch-palästinensischen Konflikts die Verflechtung von Archäologie und Politik heute am brisantesten beim Thema Jerusalem. Auf israelischer Seite wird schon seit den neunziger Jahren über die historische Zuverlässigkeit des biblischen Narrativs gestritten, besonders auch im Hinblick auf das Jerusalem Davids und Salomos. Schon Benjamin Mazar glaubte, dass es im zehnten Jahrhundert vor Christus, wie in der Bibel beschrieben, eine große Stadt mit mächtigen Bauten war. Diese These ist nach Ansicht des Tel Aviver Archäologen Israel Finkelstein anhand der bisherigen Grabungsbefunde nicht haltbar, die vielmehr darauf deuteten, dass Jerusalem damals "wahrscheinlich nur ein kleines, relativ armes, unbefestigtes Dorf im Bergland" war.

Derartige wissenschaftliche Positionen, durch die die biblische Überlieferung zunehmend in Zweifel gezogen wird, erregen den Zorn der militanten Nationalreligiösen, die nach wie vor die Bibel durch die Archäologie bestätigt sehen wollen. Sie sind es auch, die im Verbund mit Ultraorthodoxen heute unter der Klagemauer und in der sogenannten Davidsstadt - sie befindet sich auf dem Gebiet des palästinensischen Dorfes Silwan, das 1967 von Israel annektiert und der Stadt Jerusalem angegliedert wurde - Fakten im Sinne der zionistischen Bibelarchäologie schaffen.

Ein Beispiel dafür sind die Klagemauer-Tunnel, die unter orthodoxer Leitung kontinuierlich ausgebaut werden. Als sie 1996 für Besucher geöffnet wurden, kam es auf palästinensischer Seite zu schweren Unruhen. Das mittlerweile weitverzweigte Tunnelsystem verbindet Tourismus und Religion und dient der zionistischen Indoktrinierung. Eine der neuesten unterirdischen Stationen ist das "Zentrum der Kette der Generationen". Dort wird der Besucher durch Räume geführt, in denen die Geschichte des jüdischen Volkes und insbesondere seine Jerusalem-Sehnsucht durch Lichtinstallationen und eine Multimedia-Schau veranschaulicht werden. Das Ziel ist nicht historische und archäologische Aufklärung, sondern Erziehung zum Patriotismus.

Diese Absicht verfolgt auch die rechtsgerichtete israelische Stiftung Elad mit ihrem archäologischen Engagement in der sogenannten Davidsstadt. Elad, Akronym für "el ir david", zu Deutsch etwa "Hin zur Davidsstadt", wurde 1986 von David Beeri gegründet, einem ehemaligen Vizekommandanten der israelischen Eliteeinheit "Duvdevan", die durch umstrittene Liquidierungen palästinensischer Terrorverdächtiger wiederholt in die Schlagzeilen geriet. Ursprünglicher Zweck der Stiftung war die Förderung der jüdischen Besiedlung Ostjerusalems; die Archäologie als unterstützendes Instrument entdeckte Beeri, der Elad auch heute noch leitet, erst später. Die Organisation finanziert sich hauptsächlich durch Spendengelder. Sie bekommt aber auch Rückendeckung vom Staat, der den gesamten Bezirk zu einem nationalen Archäologiepark erklärt und 2002 - nicht zuletzt aus Kostengründen - Elad die Kontrolle über das Areal übertragen hat. Die von Elad heute durchgeführten Grabungen finden in einer rechtlichen Grauzone statt und gefährden durch semiprofessionelle Vorgehensweise immer wieder die Sicherheit der palästinensischen Bewohner. Nicht nur, dass ihre Häuser, in denen inzwischen oft breite Risse klaffen, buchstäblich untergraben werden, man versucht sie auch mit zweifelhaften Methoden zum Verkauf ihrer Immobilien und Grundstücke zu bewegen.

Wie in den Klagemauer-Tunneln gehört auch in "ir david" die touristische Vermittlung bibelfixierter Geschichtsinhalte zum Programm, ungeachtet der Tatsache, dass die archäologischen Relikte, die das Jerusalem zu Zeiten Davids angeblich als prachtvoll gebaute Hauptstadt eines großen Königreichs ausweisen, mehr als dürftig sind. Die Glorifizierung seiner Herrschaft findet besonders bei den zahlreichen Besuchern aus dem nationalreligiösen Lager und aus Siedlerkreisen Gefallen. Bei Bildungsexkursionen israelischer Soldaten ist der Besuch der Anlage Pflicht, und künftig sollen israelische Schüler einen solchen nun auch gleich mehrmals in ihrer Schulzeit absolvieren - dies sieht eine jüngste Richtlinie des israelischen Erziehungsministers Gideon Saar von der rechten Likud-Partei vor.

Kritiker wie der israelische Archäologe Rafi Greenberg werfen der Elad-Stiftung vor, das Projekt, das ursprünglich als offener archäologischer Park vorgesehen war, in eine militante jüdische Siedlung verwandelt zu haben, wo nichts anderes betrieben werde als Geschichtsklitterung und rücksichtslose Besatzungspolitik. Mit Letzterer scheint der israelische Staat auch hier kein Problem zu haben: Der Appell der palästinensischen Einwohner von Silwan an Israels Oberstes Gericht, die ihre Häuser und sie selbst gefährdenden Grabungen zu stoppen, wurde vor einigen Monaten abgewiesen.

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