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Schön sieht es aus, und einen beknackten Titel trägt es, das neue, mit dem "Schutzengel" von Peter Pongratz verzierte Büchlein des österreichischen Thanatos-Extremisten Josef Winkler: "Ich reiß mir eine Wimper aus und stech dich damit tot". Eine frühe Drohung gegen die Mutter war das; die Schrift ...
Winkler, Josef: Ich reiß mir eine Wimper aus und stech dich damit tot
FAZ.NET Feuilleton16. Januar 2009, 12:00
Nicht todessüchtig, sondern lebensgierig: Der österreichische Schriftsteller Josef Winkler hat sich in seinem Werk immer wieder an der patriarchalen Übermacht gerieben. Sein neues Buch, ein Requiem, ist ein Befreiungsschlag.
Winkler, Josef: Roppongi
FAZ.NET Feuilleton01. Dezember 2007, 12:00
Am Ufer des Textflusses: Josef Winkler versetzt das pralle Leben der Moderne in eine vergilische Vorzeit. Durch den Bruch mit allen stilistischen Vorstellungen schafft er eine unheilverkündende Atmosphäre, die im Leser die Sehnsucht nach einem reinigenden Unglück weckt.
Winkler, Josef: Natura morta
FAZ.NET Feuilleton29. September 2001, 12:00
Sein Erzählen ist poetisch strenger als das Leben der Knechte, seine Arbeit am Tode
kälter als der Winter: Josef Winklers Gebetsmühle zerkleinert das Katholische zu Literatur.
Winkler, Josef: Wenn es soweit ist
FAZ.NET Feuilleton03. November 1998, 12:00
Ein Erzähler im Dienst des Sprachlosen: Josef Winkler hat sich an den Ufern des Ganges niedergelassen, um den Domra, den Feuerbestattern, und ihren brennenden Toten zuzusehen.
Winkler, Josef: Domra
FAZ.NET Feuilleton05. November 1996, 12:00
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