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Verlagsspezial

: Wer modernisiert, kann sparen

Schlechte Dämmung, alte Heizung: Eine energetische Sanierung kann bei Häusern nicht nur den Verbrauch senken und den Komfort steigern, sondern gleichzeitig auch die Umwelt schonen.

: Das energieeffiziente Eigenheim

Eine energetische Sanierung umfasst meistens mehrere Aspekte. Ein vom Energieberater erstellter individueller Sanierungsfahrplan kann die Planung erleichtern.

: Nachhaltigkeit zahlt sich aus

Wer umweltverträgliche Stoffe verbaut und sich für eine energieeffiziente Gebäudetechnik entscheidet, tut nicht nur der Umwelt etwas Gutes, sondern spart bares Geld.
Energetische Sanierung: Oftmals entscheiden altersbedingte Mängel am Haus darüber, was saniert wird.

: „Jedes Gebäude ist anders“

Katrin Wefers, Energieberaterin bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, über das sinnvollste Vorgehen bei der energetischen Sanierung, den richtigen Zeitpunkt – und einen nicht zu unterschätzenden psychologischen Effekt, der alle Sanierungsbemühungen wieder zunichtemachen kann.

: Energiewende ist kein Kostentreiber

Noch immer wird in Deutschland sehr viel Energie zum Haus hinausgeheizt. Das gefährdet die Klimaziele. Und Mieter fürchten saftige Mietpreissteigerungen, wenn saniert wird.

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  • Wärmedämmung von Häusern: Auf einer Fläche von insgesamt 3,4 Milliarden Quadratmetern sorgen die Immobilien für etwa 40 Prozent des deutschen Energieverbrauchs, und drei Viertel sind mehr als 25 Jahre alt. Diese Gebäude verbrauchen rund 90 Prozent der Heizenergie und mehr als doppelt so viel Energie, wie der Gesetzgeber bei Neubauten erlaubt.

    : Die Energie­wende stockt

    Das IW-Institut schlägt in einer neuen Studie Reformen vor, die die Energiewende im Gebäudesektor beschleunigen könnten.
  • : Geld vom Staat für mehr Behaglichkeit

    Die energetische Sanierung gilt als eine der effektivsten Maßnahmen des Energiesparens. Hauseigentümer unterstützt Vater Staat dabei mit diversen Förderprogrammen.
  • : Angebot von Dämmstoffen wächst weiter

    Die Liste der verwendeten Materialien für Wärmedämmsysteme wird stetig länger. Neben den Klassikern aus Styropor und Mineralwolle gibt es mittlerweile Dämmungen aus anderen Kunststoffen oder auch aus nachwachsenden Materialien wie Holz, Wolle, Hanf oder Kork.
  • : Schöne Fassaden mit bester Dämmung

    Wärmedämmung und gute Architektur mit einer schönen Fassade würden sich angeblich ausschließen, ist oft zu hören, wenn es um das Thema Wärmedämm-Verbundsysteme geht. Von langweiligen „Einheitsfassaden“ ist dann oft die Rede. Dass das überhaupt nicht stimmen muss, zeigen fünf Beispiele aus Frankfurt am Main, die mit ihrer Architektur glänzen.