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Vertiefung der deutsch-indischen Beziehungen Deutschland-Jahr in Indien - Unbegrenzte Möglichkeiten

Indien und Deutschland blicken auf 60 Jahre diplomatische Beziehungen zurück. In dieser Zeit ist Deutschland zu einem der wichtigsten Technologie- und Wirtschaftspartner Indiens geworden.

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Von Herbst 2011 bis Herbst 2012 findet aus diesem Anlass das Deutschlandjahr „Germany and India 2011-2012: Infinite Opportunities“ statt. Zahlreiche Veranstaltungen sollen anregen, gemeinsame Wege für eine nachhaltige Stadtentwicklung, Mobilität und Energieversorgung auf dem Subkontinent zu entwickeln.

Die Veranstaltung steht unter dem Motto „StadtRäume - CitySpaces“ und hat sich zum Ziel gesetzt, verschiedene Akteure aus beiden Ländern zusammenzubringen und gemeinsame Lösungsansätze für eine nachhaltige Stadtentwicklung in Indien zu erarbeiten. Bis 2030 sollen weitere 250 Millionen Menschen in die indischen Ballungszentren strömen - der Druck auf die städtische Infrastruktur wird daher weiter zunehmen.

Zentrales Element des Deutschlandjahres ist ein mobiler Veranstaltungsraum, der nacheinander in den sieben Großstädten Mumbai, Pune, New Delhi, Chennai, Hyderabad, Bangalore und Kolkata jeweils für zehn Tage haltmacht und eine Plattform für gemeinsame Aktivitäten in den Bereichen Politik, Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Forschung bietet. Darüber hinaus wird es in weiteren Städten ein Begleitprogramm geben. Mit der 13. Asien-Pazifik-Konferenz der Deutschen Wirtschaft geht im November 2012 in der Hauptstadt New Delhi das Deutschlandjahr zu Ende.

Germany Trade & Invest begleitet die Veranstaltung thematisch mit einem Internet-Special. Das komplette Publikationsangebot steht unter http://www.gtai.de (Außenwirtschaft, Spezialthemen, Deutschland-Jahr in Indien) zum Download zur Verfügung. Weitere Informationen sind auf der Homepage des Deutschlandjahres http://www.germany-and-india.com/home zu finden.

Von Wilma Knipp

Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und vom Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Quelle: Germany Trade and Invest – Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH

 
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Veröffentlicht: 03.01.2012, 16:06 Uhr