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Verlagsspezial
Die demographische Entwicklung wird den Wert von Produkten und Dienstleistungen speziell für Senioren weiter anwachsen lassen.

: Investieren in die Zukunft

Innovative Indizes helfen, frühzeitig in die wichtigsten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen zu investieren. Damit können Anleger über breit diversifizierte Portfolios in Wachstumsmärkten präsent sein.
Notenbank statt Privatanleger: In Japan sind es die Währungshüter, die ihre Bestände an ETFs auf den japanischen Aktienmarkt enorm ausgeweitet haben, weil sie ihre Geldpolitik nicht nur durch Anleihenkäufe expansiv gestalten möchten.

: Die Dominanz wird größer

Der Siegeszug der ETFs ist ungebrochen. Wie wirkt sich dieser Trend auf die Dynamik der Kapitalmärkte aus?
Internationaler Vergleich: Nicht nur ETFs auf amerikanische Aktienindizes verzeichnen umfangreiche Mittelzuflüsse, auch Schwellenländer stehen bei den Anlegern hoch im Kurs.

: Wo professionelle Investoren bevorzugt kaufen

Exchange Traded Funds (ETFs) sind die Lieblingspapiere institutioneller Investoren. Eine Analyse der Statistiken zeigt, welche Märkte und Regionen besonders hoch in deren Gunst stehen.
Die Manager versuchen, bessere Ergebnisse zu erzielen, indem sie bestehende Indizes verändern oder neue Indizes konstruieren.

: Das Für und Wider von Smart-Beta-ETFs

Smart-Beta-ETFs sorgen als Weiterentwicklung der traditionellen Indexfonds für Gesprächsstoff unter Initiatoren und Anlegern. Denn ihre Konstruktionen sind komplex und ihre Kosten sehr differenziert – Gründe genug, die Vor- und Nachteile zu hinterfragen.

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  • ETF-Dachfonds sind kein passives Investment, denn ein Management trifft die Entscheidung, in welche Fonds wann investiert wird.

    : Der Teufel steckt im Dachfondsdetail

    Seine Vermögensverwaltung über Dachfonds zu regeln, ist ein attraktives Konzept. Anleger sollten dabei aber nicht nur auf die Kosten, sondern wie bei aktiven Fonds üblich, auch auf die Tücken des Managements achten.
  • EZB-Präsident Mario Draghi bewegt die Märkte: „Eine Zinsänderung bei kurz laufenden Anleihen basiert auf der Erwartung, dass sich die Zentralbankpolitik ändert.“

    Interview : „Für die Risikodiversifikation bleiben Staatsanleihen essentiell“

    Ob die Investition in Staatsanleihen weiterhin ein sinnvoller Weg ist, um ein Portfolio zu diversifizieren, ist in Anbetracht niedriger Zinsen und der Gefahr fallender Anleihekurse zunehmend umstritten. Seine Position hierzu erläutert Eric Wiegand, Leiter Xtrackers ETF Strategie Europa & Asien bei der Deutschen Asset Management, im Interview.
  • Robo-Advisors wollen die Geldanlage über ihre Online-Portale vereinfachen. Individuell beraten können sie jedoch kaum.

    : ETFs allein reichen nicht

    Immer mehr Privatanleger entdecken die kostengünstigen Fonds, die einfach die Entwicklung von Indizes wie den Dax und S&P 500 nachbilden. Das Portfolio geschickt zu verwalten, gestaltet sich jedoch schwieriger als gedacht. Hierbei können Geldroboter, sogenannte Robo-Advisors, helfen.
  • Die Produktion von Waffen und der Handel damit liegt in Deutschland an der Spitze der Ausschlusskriterien von ESG-Investoren.

    : Beim investieren an die Umwelt denken

    Der Markt für nachhaltiges Investieren wächst kräftig und erfasst immer mehr Anlagestile. Dabei muss die Rendite nicht auf der Strecke bleiben. Die Auswahl- und Ausschlusskriterien von ESG-Investoren spiegeln sich auch in den Indizes wider, die nachhaltig ausgerichtet sind.
  • Mit Sparplänen lässt sich langfristig und kostengünstig investieren. Jeden Monat werden ETF-Anteile in Höhe einer festgelegten Rate erworben.

    : Stufenweiser Vermögensaufbau für den kleinen Geldbeutel

    Viele Anleger suchen nach Alternativen zum klassischen Sparbuch oder dem Tagesgeldkonto. Jedoch hat nicht jeder genügend Zeit, täglich das Geschehen an den Finanzmärkten zu verfolgen. Für die Geldanlage sind daher ETF-Sparpläne ein Baustein im Portfolio, der mit wenig Zeitaufwand umgesetzt werden kann.